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Aktuelle Nachrichten

Setz dich jetzt für Gao Zhisheng ein! 15.12.2017

Online Petitionen Der Verbleib des Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng bleibt ein Rätsel, nachdem er seit über drei Monaten vermisst wird. Es sind widersprüchliche Berichte über seinen genauen Aufenthaltsort und seinen Gesundheitszustand aufgetaucht. Aufgrund seiner früheren Behandlung in Haft und ohne Zugang zu einem Anwalt ist er einem hohen Risiko von Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt.

Link: https://www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/verbleib-weiterhin-unbekannt-0


Robert Fulford: Die Gewalt an Falun Gong ist die größte Schande des modernen China 11.12.2017

Diejenigen, die sich nach den Ideen Li Hongzhis richten, werden noch immer aufmerksam beobachtet, noch immer verhaftet, noch immer ins Gefängnis gesteckt....

Zensur und Internetkontrolle Weißes Hemd und blauer Business-Anzug, unauffällige Krawatte und ordentlicher Haarschnitt, er sieht aus, als ob er Ihnen eine Versicherungspolice oder ein Auto verkaufen könnte. Er sieht ganz sicher nicht so aus, als ob er Millionen von Gläubigen auf der ganzen Welt inspirieren und innerhalb der chinesischen Regierung mörderischen Zorn auslösen könnte.


IGFM: Systematischer Druck auf Minderheiten und politisch Andersdenkende in China 11.12.2017

Menschenrechts­organisationen "Köln, 7. Dezember 2017 – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fürchtet um Gesundheit und Leben des Menschenrechtsverteidigers Jiang Tianyong. Der chinesische Bürgerrechtsanwalt Jiang Tianyong war am 21. November 2017 wegen „Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zurzeit besteht keinerlei Kontakt zu ihm. Nach Überzeugung von Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, ist der eigentliche Grund für seine Gefangenschaft, dass er mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel über Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik gesprochen hatte.


Tag der Menschenrechte – Das Schweigen durchbrechen 05.12.2017

Organraub Nach Israel, Spanien und Italien hat auch Norwegen im Juni 2017 ein Gesetz gegen Organtourismus verabschiedet. Damit allein ist es jedoch nicht getan. Um dem Organtourismus tatsächlich Einhalt zu gebieten und den Betroffenen beider Seiten Schutz zu garantieren, müssen Organempfänger über illegale Organentnahmen vor der Transplantation verstärkt aufgeklärt werden. Sie müssen erfahren, dass Menschen, wie sie, unter Umständen dafür getötet werden.  


Chinesischer Menschenrechtsanwalt Jiang Tianyong zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt 24.11.2017

Menschenrechtsorganisation vermutet Strafe für Gespräch mit der Bundeskanzlerin

Verfolgte Rechtsanwälte Die Verurteilung des chinesischen Menschenrechtsanwalts Jiang Tianyong zu zwei Jahren Gefängnis wird sowohl von Seiten der deutschen und der internationalen Presse als auch von Menschenrechtsorganisationen in kritischem Licht betrachtet. 


Wichtiges

Neuer ausführlicher Unter­suchungs­bericht zur Transplantations­industrie in China enthüllt weitaus größeres Ausmaß an erzwungenen Organentnahmen als bisher angenommen 05.07.2016

Organraub Ein neuer Unter­suchungs­bericht über die Organ­transplantations­industrie in China, aus dem hervorgeht, dass jedes Jahr weitaus mehr Gewissens­gefangene wegen ihrer Organe getötet wurden, als bisher selbst von NGOs angenommen, stößt auf großes Interesse im US-Kongress und dem Europäischen Parlament. Vollständiger Bericht unter http://www.endorganpillaging.org


Hunderttausende Strafanzeigen gegen Jiang Zemin 15.09.2015

Strafanzeigen (FDI) - Seit einer überraschenden Gesetzesänderung am 1. Mai 2015 im kommunistischen China müssen alle Anzeigen von Bürgern vom Obersten Volksgericht angenommen und registriert werden, auch wenn sie sich gegen Parteifunktionäre richten. Deshalb haben seit Ende Mai bereits Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende in und außerhalb Chinas den Ex-Diktator Jiang Zemin wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt.