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Aktuelle Nachrichten

Statistik zu Verhaftungen, Verurteilungen und Geldstrafen von Falun-Gong-Praktizierenden in China im Jahr 2017 (Teil 2) 05.02.2018

Verhaftungen Der am 21. Januar 2018 auf de.minghui.org erschienene Artikel über die Anzahl der Verurteilungen von Falun-Gong-Praktizierenden in China stellt die Zahlen sowohl zu den Verurteilungen insgesamt als auch zu denjenigen im Dezember 2017 dar. Berücksichtigt werden dabei die Verurteilungen bezogen auf die Provinzen, die Anzahl der Verurteilungen in den einzelnen Monaten, die Höhe der Gefängnisstrafen und die Höhe der Geldstrafen.


Echo online: Falun Gong - Ein neuer Ansatz in einer schnelllebigen Welt 23.01.2018

Die Internet-Zeitung Echo Online berichtete am 10. Januar 2018 über die Falun-Gong-Gruppe Darmstadt

Was ist Falun Gong? „Jeden Sonntagvormittag kann man sie im Herrengarten sehen: Sie stehen im Kreis beieinander und bewegen sich ganz sachte, wie in Zeitlupe fahren Arme durch die Luft oder verharren still in einer Position. Es ist ein Hingucker der Langsamkeit in einer schnelllebigen Welt“ berichtet Alexandra Welsch.


Setz dich jetzt für Gao Zhisheng ein! 15.12.2017

Online Petitionen Der Verbleib des Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng bleibt ein Rätsel, nachdem er seit über drei Monaten vermisst wird. Es sind widersprüchliche Berichte über seinen genauen Aufenthaltsort und seinen Gesundheitszustand aufgetaucht. Aufgrund seiner früheren Behandlung in Haft und ohne Zugang zu einem Anwalt ist er einem hohen Risiko von Folter und anderen Misshandlungen ausgesetzt.

Link: https://www.amnesty.de/mitmachen/urgent-action/verbleib-weiterhin-unbekannt-0


Robert Fulford: Die Gewalt an Falun Gong ist die größte Schande des modernen China 11.12.2017

Diejenigen, die sich nach den Ideen Li Hongzhis richten, werden noch immer aufmerksam beobachtet, noch immer verhaftet, noch immer ins Gefängnis gesteckt....

Zensur und Internetkontrolle Weißes Hemd und blauer Business-Anzug, unauffällige Krawatte und ordentlicher Haarschnitt, er sieht aus, als ob er Ihnen eine Versicherungspolice oder ein Auto verkaufen könnte. Er sieht ganz sicher nicht so aus, als ob er Millionen von Gläubigen auf der ganzen Welt inspirieren und innerhalb der chinesischen Regierung mörderischen Zorn auslösen könnte.


IGFM: Systematischer Druck auf Minderheiten und politisch Andersdenkende in China 11.12.2017

Menschenrechts­organisationen "Köln, 7. Dezember 2017 – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fürchtet um Gesundheit und Leben des Menschenrechtsverteidigers Jiang Tianyong. Der chinesische Bürgerrechtsanwalt Jiang Tianyong war am 21. November 2017 wegen „Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Zurzeit besteht keinerlei Kontakt zu ihm. Nach Überzeugung von Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, ist der eigentliche Grund für seine Gefangenschaft, dass er mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Sigmar Gabriel über Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik gesprochen hatte.


Tag der Menschenrechte – Das Schweigen durchbrechen 05.12.2017

Organraub Nach Israel, Spanien und Italien hat auch Norwegen im Juni 2017 ein Gesetz gegen Organtourismus verabschiedet. Damit allein ist es jedoch nicht getan. Um dem Organtourismus tatsächlich Einhalt zu gebieten und den Betroffenen beider Seiten Schutz zu garantieren, müssen Organempfänger über illegale Organentnahmen vor der Transplantation verstärkt aufgeklärt werden. Sie müssen erfahren, dass Menschen, wie sie, unter Umständen dafür getötet werden.  

Wichtiges

Neuer ausführlicher Unter­suchungs­bericht zur Transplantations­industrie in China enthüllt weitaus größeres Ausmaß an erzwungenen Organentnahmen als bisher angenommen 05.07.2016

Organraub Ein neuer Unter­suchungs­bericht über die Organ­transplantations­industrie in China, aus dem hervorgeht, dass jedes Jahr weitaus mehr Gewissens­gefangene wegen ihrer Organe getötet wurden, als bisher selbst von NGOs angenommen, stößt auf großes Interesse im US-Kongress und dem Europäischen Parlament. Vollständiger Bericht unter http://www.endorganpillaging.org


Hunderttausende Strafanzeigen gegen Jiang Zemin 15.09.2015

Strafanzeigen (FDI) - Seit einer überraschenden Gesetzesänderung am 1. Mai 2015 im kommunistischen China müssen alle Anzeigen von Bürgern vom Obersten Volksgericht angenommen und registriert werden, auch wenn sie sich gegen Parteifunktionäre richten. Deshalb haben seit Ende Mai bereits Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende in und außerhalb Chinas den Ex-Diktator Jiang Zemin wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt.