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Aktuelle Nachrichten

Italien: Gesetz gegen Organraub 03.12.2016

Freiheitsstrafe bis zu 12 Jahren

Parlamente & Politiker Das Gesetz, das am 23. November 2016 von der italienischen Abgeordnetenkammer verabschiedet wurde, unterbindet u.a. den Organhandel mit China.



Epoch Times: „Stoppt Organraub in China!“ München erlebt spektakuläre Falun Gong-Demo mit 1.000 Teilnehmern 06.11.2016

Veranstaltungen Es war ein spektakulärer Anblick: Rund 1.000 Falun Dafa-Praktizierende verschiedenster Nationen zogen gestern durch die Münchener Innenstadt, um ein Ende von Massenmord und Verfolgung in China zu fordern. Tausende Münchner Bürger bestaunten den kilometerlangen Zug mit traditionellen chinesischen Kostümen, Transparenten und einer großen Marschkapelle.



16 Jahre systematischer Organraub in China: Für lukrative Geschäfte mussten Hunderttausende Falun Dafa-Praktizierende sterben 02.11.2016

Große Demonstration in München Frei/Sa 4. und 5.11.

Veranstaltungen China ist offiziell zweitgrößter Transplantations-Standort der Welt und besitzt kein Spendersystem nach westlichem Standard. Die Organspendebereitschaft ist in China – kulturell bedingt – sehr gering. Seit 16 Jahren finden dort jedoch bis zu 100.000 Transplantationen jährlich statt, so eine neue Studie. Der Boom, der seit dem Jahr 2000 fast wie aus dem Nichts einsetzte, ist laut Experten nur durch Massenmord zu erklären. Insbesondere politisch verfolgte Falun Dafa-Praktizierende und weitere andersdenkende Personen sind die Opfer.


Wichtiges

Neuer ausführlicher Untersuchungsbericht zur Transplantationsindustrie in China enthüllt weitaus größeres Ausmaß an erzwungenen Organentnahmen als bisher angenommen

Organraub Ein neuer Untersuchungsbericht über die Organ­transplantations­industrie in China, aus dem hervorgeht, dass jedes Jahr weitaus mehr Gewissensgefangene wegen ihrer Organe getötet wurden, als bisher selbst von NGOs angenommen, stößt auf großes Interesse im US-Kongress und dem Europäischen Parlament. Vollständiger Bericht unter http://www.endorganpillaging.org



Aufruf zum Tag der Menschenrechte 10.12.2015

Strafanzeigen FDI – Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) unter der Anleitung ihres damaligen Präsidenten Jiang Zemin eine brutale Verfolgungskampagne gegen Falun Dafa. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Anzahl der Praktizierenden in China ca. 70 bis 100 Millionen Menschen; dies übertraf die Anzahl der Mitglieder der KPCh (65 Millionen). Jiangs persönlicher Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“, führte zu Völkermord, Folter und schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die bis zum heutigen Tag andauern.


Hunderttausende Strafanzeigen gegen Jiang Zemin 15.09.2015

Strafanzeigen (FDI) - Seit einer überraschenden Gesetzesänderung am 1. Mai 2015 im kommunistischen China müssen alle Anzeigen von Bürgern vom Obersten Volksgericht angenommen und registriert werden, auch wenn sie sich gegen Parteifunktionäre richten. Deshalb haben seit Ende Mai bereits Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende in und außerhalb Chinas den Ex-Diktator Jiang Zemin wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt.


Falun Gong begrüßt die amtliche Registrierung des Falun Gong-Vereins in Thailand 25.08.2015

Einflussnahme im Ausland (FDI)  Anfang August 2015 hat das Oberste Verwaltungsgericht Thailands die Entscheidung eines untergeordneten Gerichts aus dem Jahr 2006 aufgehoben, in dem es heißt, dass die Einrichtung eines Falun Dafa-Vereins nicht möglich sei, weil eine solche Organisation Thailands Beziehung zur chinesischen Regierung schaden könne.