Eine der grausamsten Foltermethoden an Falun Gong Praktizierenden in China - Zwangsernährung

11.06.2004foltermethoden

Wenn Falun Gong Praktizierende mit dem Hungerstreik gegen die Misshandlungen und verlängerte gesetzwidrige Inhaftierung protestieren, werden sie am häufigsten der brutalen „Zwangsernährung“ unterworfen. Diese brutale Zwangsernährung unterscheidet sich von der normalen medizinischen Rettungshilfe aus humanitärem Grund. Unter dem Deckmantel der Humanität führen die bösartigen Verfolger mit extremer Brutalität die „Zwangsernährung“ durch...


Um den Hungerstreikenden körperliche Qualen zuzufügen und sie dazu zu zwingen, der despotischen Gewalt der bösartigen Mächte nachzugeben. Um dies zu erreichen, werden die brutalsten Methoden angewendet, die es gibt. Laut statistischer Untersuchungen anhand Informationen aus verschiedenen Kanälen sind bisher in China einige Dutzende und sogar bis zu hundert Falun Gong Praktizierende an der grausamen Zwangsernährung gestorben, die vom nicht-medizinischen Personal (einschließlich Gefangenen) unternommen wurde. Noch mehr Opfer solcher Zwangsernährung leiden unter verschiedenen Folgekrankheiten.

Bei der Zwangsernährung werden zahlreichen Falun Gong Praktizierenden noch hochkonzentriertes Salzwasser, Chiliwasser, hochprozentiger Schnaps, Waschmittel und sogar menschlicher Kot und Urin eingeflößt. In manchen Fällen ging die Polizei so weit, dass sie sogar Gefangene anwies, sich durch Misshandlung von zwangsernährten Falun Gong Praktizierenden zu amüsieren. Z.B. wird einem Falun Gong Praktizierenden, dem hochkonzentriertes Salzwasser eingeflößt wurde, mit einer Pumpe Luft in seinen Magen zugepumpt. Daraufhin treten Gefangene auf den Bauch des Praktizierenden, so dass das Salzwasser aus dem Magen des Praktizierenden schießt und seine Luftröhre, Augen und Nase reizt. Dabei amüsieren sich die Gefangenen. Wenn ein Praktizierender nach der Zwangsernährung seinen Urin und Stuhlgang nicht mehr zurückhalten kann und auf die Toilette gehen muss, lassen Gefangene ihm das nicht zu. Stattdessen wird der Praktizierende an den Fußgelenken mit dem Kopf nach unten an der Tür der Zelle aufgehängt.

Um Falun Gong Praktizierende zu verhindern, sich gegen die brutale Zwangsernährung zu wehren, werden fast allen Hungerstreikenden bei der Zwangsernährung verschiedene Folterinstrumente angelegt, die die Bewegung des Körpers einschränken, z.B. Handschelle, schwere Fußkette, Helm und die Folter „fliegende Schwalbe“.

Foto aus "Zehn Malereien-Foltermethoden gegen standhafte Falun Gong Praktizierende":
http://de.clearharmony.net/articles/200406/17428.html

JETZT HANDELN

IM FOKUS

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte das Falun Dafa Informationszentrum

+49-(0)173-3135532 (Frau Waltraud Ng)
oder verwenden Sie unser Kontaktformular