Toronto, Kanada: Theater-Premiere des Dokumentarfilms „Letter from Masanjia“

02.08.2018Veranstaltungen

Eine Amerikanerin geht in einen Supermarkt, um Halloween-Dekoration einzukaufen. Zuhause findet sie beim Auspacken der Ware ein Papier mit chinesischen Schriftzeichen in der Packung. Es stellte sich heraus, dass dies der Hilferuf eines Falun-Dafa-Praktizierenden war, der Häftling aus Gewissensgründen in dem chinesischen Zwangsarbeitslager Masanjia ist.

„Brief aus Masanjia“ ist ein weiterer Film des in Kanada lebenden chinesischen Filmregisseurs Leon Lee, der bereits mit dem Dokumentarfilm „Human Harvest“ (2014) über den Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden den Peabody Award gewann, und der auch „The Bleeding Edge“ (2016) sowie „In the Name of Confucius“ (2017) – sämtlich China-kritische Dokumentarfilme – drehte.

Der Film „Letter from Masanjia“ wurde teilweise in China gedreht, dort vom Autor des Briefes, Sun Yi, der, zwischenzeitlich aus dem Zwangsarbeitslager entlassen, von Leon Lee online die Instruktionen zum Gebrauch der Kamera bekam. Zu diesem Zeitpunkt stand er noch unter Beobachtung durch die chinesischen Behörden.

Der weltweite Kinostart des Dokumentarfilms war vom 21. bis 26. Juli 2018 in Toronto, Kanada im Hot Docs Ted Rogers Theater. Paula Liu, eine Zuschauerin im Filmtheater, fasste ihre Eindrücke zusammen: „Es sollten noch mehr Menschen kommen und sehen, was in China wirklich passiert. Ich denke, viele Menschen sollten das wissen und denjenigen helfen, die verfolgt werden.“

 

Den vollständigen Minghui-Artikel können Sie unter folgendem Link lesen:

Theater-Premiere des Dokumentarfilms „Letter From Masanjia“ in Toronto

http://de.minghui.org/html/articles/2018/7/30/134277p.html

 

Quelle: http://de.minghui.org/html/articles/2018/7/30/134277p.html

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