Artikelübersicht

Dezember2003
November2003

Zeichen setzen - deutsche Strafanzeige gegen Jiang Zemin, Chinas ehemaligen Staatspräsidenten, wegen Völkermord, Folter und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun Gong-Praktizierenden in China

Jetzt, zwei Jahre, später reichen einige der deutschen Teilnehmer bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe Strafanzeige ein gegen den ehemaligen Staatspräsidenten Jiang Zemin und weitere hohe Funktionäre und Verantwortliche bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China. Die Anzeige umfasst Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Folter und gefährliche Körperverletzung an Falun Gong-Praktizierenden in der VR China. WEITERLESEN

19.11.2003deutschland

Mary Kay Corporation unter Druck der chinesischen Regierung

Vor zwei Wochen hat das Falun Dafa Information Center N.Y. detaillierte Informationen darüber bestätigt, dass die Geschäftseinheiten des bekannten Kosmetikunternehmens Mary Kay Corporation in China von den dortigen Behörden unter Druck gesetzt werden. Sie sollen ihre Angestellten und Vertriebsberater zum Unterschreiben einer Erklärung zwingen, mit der diese garantieren, die traditionelle chinesische Praxis Falun Gong weder auszuüben noch zu unterstützen. Wer diese Erklärung nicht unterschreibt, wird entlassen und möglicherweise den örtlichen Behörden gemeldet. WEITERLESEN

02.11.2003
Oktober2003

Mitglied der chinesischen Führungsriege in Zypern angeklagt wegen der Verfolgung von Falun Gong

Am Montag, den 27. Oktober, wurde in Zypern gegen Wu Guanzheng, seit 2002 Mitglied des Politbüros der chinesischen Kommunistischen Partei, eine Klage bei Gericht eingereicht und angenommen. Wie dies bereits in einem Dutzend anderer Länder und gegen andere führende chinesische Politiker in den letzten zwei Jahren geschah, bezieht sich die Zivilklage auf die Verfolgung von Falun Gong in China und hat Folter, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Gegenstand.

WEITERLESEN

29.10.2003weltweit
September2003

Zweite Strafanzeige in Europa gegen chinesisches ZK-Mitglied wegen Völkermord

Seit Montag befindet sich Luo Gan, chinesisches ZK-Mitglied, auf einer Besuchs-Tour durch Island, Finnland, Armenien und Moldawien. Als Vertrauensperson des ehemaligen chinesischen Staatschefs Jiang Zemin wurde er seit seiner Ernennung zum Leiter des „Büros 610“ zu einem Hauptverantwortlichen für die Verfolgung von Falun Gong in China. Wie bereits am Montag in Island wurde gestern bei seinem Besuch in Finnland gegen ihn Strafanzeige wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Dieses ist die vierte internationale Strafanzeige gegen Luo Gan und das unter seiner Oberaufsicht befindliche „Büro 610“. WEITERLESEN

12.09.2003europa
August2003

Eilmeldung: Fernsehsendungen als Akt der Notwehr

„Untergrabt ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und zerstört sie physisch!" Dieser Befehl von Jiang Zemin, der durch das Büro 610 in die Tat umgesetzt wird, hat das Leben von Falun Gong- Praktizierenden in China zur Hölle gemacht. Lügengeschichten über Falun Gong werden flächendeckend durch die Medien, die ausnahmslos staatlich kontrolliert sind, verbreitet. Von über 750 Menschen ist bisher dokumentiert, dass sie durch Folter starben, nach internen KP-Papieren gab es bereits im Oktober 2001 etwa 1.600 Tote. WEITERLESEN

06.08.2003
Juli2003
Juni2003

Vorsitzender des Pekinger Olympischen Komitees von US-Richter wegen Menschenrechtsverletzungen für schuldig befunden

Einen weiteren Erfolg haben Falun Gong-Praktizierende und Menschenrechtsanwälte bei U.S.-Gerichten errungen. Nach Aufhebung der ausländischen Regierungs-Immunität für zwei weitere chinesische Spitzenbeamte, die für die Verfolgung von Falun Gong in China mitverantwortlich sind, wurden diese u.a. für schuldig befunden, die Folter an Falun Gong-Praktizierenden überwacht zu haben. Für die Kläger ist Anspruch auf Schadensersatz zu erwarten. WEITERLESEN

21.06.2003weltweit
Mai2003
April2003

Gerechtigkeit und Menschenwürde wiederherstellen

Gegen den Bund und die Länder Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen werden mehrere Falun Gong-Praktizierende verschiedener Nationalitäten in den nächsten Tagen nachträgliche Feststellungsklagen beim jeweils zuständigen Verwaltungsgericht einreichen. Sie haben zum Ziel, die Grundrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden anlässlich des Staatsbesuchs von Jiang Zemin im April 2002 feststellen zu lassen, um Wiederholungen für die Zukunft auszuschließen. WEITERLESEN

01.04.2003verfolgung
März2003

Internationale Koalition für eine Klage gegen Chinas ehemaligen Staatschef Jiang Zemin

Auf einer Pressekonferenz am 18. März, zeitgleich mit dem 59. Treffen der UN Menschenrechtskommission, gab ein Schweizer Anwalt seinen Plan bekannt, eine Klage gegen Jiang Zemin vorzubereiten. Sollte er in Zukunft jemals die Schweiz besuchen, hätte dann der ehemalige chinesische Staatschef eine Klage wegen Folter, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord zu gewärtigen. WEITERLESEN

21.03.2003weltweit

Außenminister Fischer: „Gern getan und tu ich immer wieder!“

Vom 4. bis 8. März – rechtzeitig vor Beginn der UNO Menschenrechtskonferenz am 17. März in Genf – demonstrierte eine Gruppe Falun Gong-Praktizierender vor dem Auswärtigen Amt in Berlin, um alle nur möglichen Initiativen der Bundesregierung in Genf moralisch zu unterstützen, damit China auch von den Vereinten Nationen aufgefordert wird, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden.
http://www.faluninfo.de/?id=97
WEITERLESEN

09.03.2003

Infamie und Zynismus der Verfolgung

Frau Li Huiqi, 35, wurde am 2. Dezember 2001 in Shijiazhuang von Beamten der Polizeistation in der Weiming Straße verhaftet – weil sie Falun Gong praktiziert. Sie arbeitete bis dahin in einer Lackiererei in Shijianzhuan, Provinz Hebei. Am 2. Februar 2002, nachdem sie zwei Monate lang gesetzwidrig in der Ersten Haftanstalt Shijiazhuang verbracht hatte, wurde sie für ein Jahr in das zweite Haus des Zwangarbeitslagers Shijiazhuang überführt. Dort befand sich Frau Li nach andauernder Folter durch Beamte des „Büros 610“ und durch Polizisten des Arbeitslagers am Rande des Todes. WEITERLESEN

08.03.2003verfolgung

Menschenrechte auch für Falun Gong in China

Trotz der Bemühungen vieler Regierungen, darunter auch der deutschen Bundesregierung und vieler Menschenrechtsorganisationen, wurden bei Einhaltung der Menschenrechte in China keine Fortschritte erzielt. Darin stimmen internationale Beobachter verschiedener Organisationen, wie Amnesty International und Human Rights Watch überein. Die Verfolgung von ethnischen und religiösen Minderheiten wurde sogar verstärkt, darunter besonders die Verfolgung von Falun Gong. WEITERLESEN

02.03.2003
Februar2003

Erste Erfolge des Internationalen Falun Gong-Rettungskomitees: Raumfahrtingenieurin vorzeitig aus chinesischem Arbeitslager entlassen

Die chinesische Raumfahrttechnikerin Yang Yueli, die sich seit Dezember 2001 wegen Ausübung von Falun Gong in einem chinesischen Arbeitslager befand, konnte aufgrund der Bemühungen des "Internationalen Rettungskomitees für Falun Gong-Praktizierende und ihre Angehörigen" am 6. Februar 2003, bereits vier Monate vor ihrer geplanten Entlassung, ihre Freiheit wiedererlangen.

WEITERLESEN

13.02.2003
Januar2003

Burma: Sieben Jahre Haft für 71-jährigen Mann für das Entrollen eines Spruchbandes

Herr Chan, 71, wartet neben einer Straße in Burma geduldig und ruhig auf den Konvoi des chinesischen Staatspräsidenten. Er entrollt ein kleines Spruchband, auf dem die Worte „Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht" zu lesen sind. Innerhalb von Sekunden wird er von der örtlichen Polizei überwältigt. Unter der Beobachtung der chinesischen Botschaft und ohne Beistand eines Anwalts oder der Familie, wird der alte Mann heimlich zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt und fortgebracht. WEITERLESEN

25.01.2003verfolgung