Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht
Dezember2003

Zum Tag der Menschenrechte - Ein Beispiel aus China 09.12.2003

opfer_verfolgung Der Weg zum Petitionsbüro war der Anfang der Verfolgung einer ganzen Familie. Hier der Bericht eines Falun Gong-Praktizierenden aus dem Nordosten von China, der 1997 mit 17 Jahren Falun Gong-Schüler wurde.


Organentnahme an Folteropfer 04.12.2003

Eine zweite Autopsie am Leichnam einer in Polizeihaft zu Tode gefolterten Falun Gong-Praktizierenden ergab, dass mehrere innere Organe entfernt worden waren, vermutlich kurz nach ihrem Tode.

November2003

Zeichen setzen - deutsche Strafanzeige gegen Jiang Zemin, Chinas ehemaligen Staatspräsidenten, wegen Völkermord, Folter und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun Gong-Praktizierenden in China 19.11.2003

deutschland Jetzt, zwei Jahre, später reichen einige der deutschen Teilnehmer bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe Strafanzeige ein gegen den ehemaligen Staatspräsidenten Jiang Zemin und weitere hohe Funktionäre und Verantwortliche bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China. Die Anzeige umfasst Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Folter und gefährliche Körperverletzung an Falun Gong-Praktizierenden in der VR China.




Mary Kay Corporation unter Druck der chinesischen Regierung 02.11.2003

Vor zwei Wochen hat das Falun Dafa Information Center N.Y. detaillierte Informationen darüber bestätigt, dass die Geschäftseinheiten des bekannten Kosmetikunternehmens Mary Kay Corporation in China von den dortigen Behörden unter Druck gesetzt werden. Sie sollen ihre Angestellten und Vertriebsberater zum Unterschreiben einer Erklärung zwingen, mit der diese garantieren, die traditionelle chinesische Praxis Falun Gong weder auszuüben noch zu unterstützen. Wer diese Erklärung nicht unterschreibt, wird entlassen und möglicherweise den örtlichen Behörden gemeldet.

Oktober2003

Mitglied der chinesischen Führungsriege in Zypern angeklagt wegen der Verfolgung von Falun Gong 29.10.2003

weltweit Am Montag, den 27. Oktober, wurde in Zypern gegen Wu Guanzheng, seit 2002 Mitglied des Politbüros der chinesischen Kommunistischen Partei, eine Klage bei Gericht eingereicht und angenommen. Wie dies bereits in einem Dutzend anderer Länder und gegen andere führende chinesische Politiker in den letzten zwei Jahren geschah, bezieht sich die Zivilklage auf die Verfolgung von Falun Gong in China und hat Folter, Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Gegenstand.



Chinas ehemaliger Staatschef in Spanien angeklagt wegen Folter und Völkermord 24.10.2003

europa Am Mittwoch, den 15.Oktober 2003, reichten 15 Bürger aus den USA, Australien, Belgien und Spanien bei Spaniens Oberstem Gerichtshof in Madrid eine Strafanzeige ein gegen das ehemalige Staatsoberhaupt von China, Jiang Zemin, und gegen Luo Gan, Mitglied des Politbüros der chinesischen Kommunistischen Partei, wegen Anordnung von Völkermord und Folter an Falun Gong-Praktizierenden.


Freiheit für Xiong Wei 04.10.2003

Setzen Sie sich bitte für die Freilassung von Xiong Wei, ehemalige Studentin in Berlin, aus der Haft in der VR China ein


September2003

Zweite Strafanzeige in Europa gegen chinesisches ZK-Mitglied wegen Völkermord 12.09.2003

europa Seit Montag befindet sich Luo Gan, chinesisches ZK-Mitglied, auf einer Besuchs-Tour durch Island, Finnland, Armenien und Moldawien. Als Vertrauensperson des ehemaligen chinesischen Staatschefs Jiang Zemin wurde er seit seiner Ernennung zum Leiter des „Büros 610“ zu einem Hauptverantwortlichen für die Verfolgung von Falun Gong in China. Wie bereits am Montag in Island wurde gestern bei seinem Besuch in Finnland gegen ihn Strafanzeige wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Dieses ist die vierte internationale Strafanzeige gegen Luo Gan und das unter seiner Oberaufsicht befindliche „Büro 610“.


August2003

Pinochets Ankläger bringen Jiang Zemin vor Gericht 16.08.2003

weltweit BRÜSSEL, 13. August: Der belgische Falun Dafa Verein teilte mit, dass er mit dem Rechtsanwalt Georges-Henri Beauthier eine Strafanzeige gegen Jiang Zemin, den ehemaligen Staatschef Chinas, vorbereitet wegen Völkermord, Folter und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der belgische Anwalt war federführend in dem Prozess gegen Pinochet.


Eilmeldung: Fernsehsendungen als Akt der Notwehr 06.08.2003

„Untergrabt ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und zerstört sie physisch!" Dieser Befehl von Jiang Zemin, der durch das Büro 610 in die Tat umgesetzt wird, hat das Leben von Falun Gong- Praktizierenden in China zur Hölle gemacht. Lügengeschichten über Falun Gong werden flächendeckend durch die Medien, die ausnahmslos staatlich kontrolliert sind, verbreitet. Von über 750 Menschen ist bisher dokumentiert, dass sie durch Folter starben, nach internen KP-Papieren gab es bereits im Oktober 2001 etwa 1.600 Tote.

Juli2003

Vier Jahre Verfolgung von Falun Gong in China 16.07.2003

Setz' dich zu mir,
Schließe deine Augen
Zusammen in Ruhe
Fordern wir:
Das Ende der Folter
Das Ende des Tötens
Das Ende der Verfolgung
Barmherzigkeit wächst in unseren Herzen
Zusammen in Ruhe
Können unsere Wünsche die Wirklichkeit
verändern


Kann Chinas Propaganda Falun Gong durch Lügen vernichten? 07.07.2003

Vor vier Jahren wurde Falun Gong in China entgegen den verbrieften Rechten der chinesischen Verfassung verboten und der damalige chinesische Staatsführer Jiang Zemin erklärte, die Falun Gong-Bewegung werde innerhalb von drei Monaten vernichtet sein. http://www.faluninfo.de/?id=79

Juni2003

Vorsitzender des Pekinger Olympischen Komitees von US-Richter wegen Menschenrechtsverletzungen für schuldig befunden 21.06.2003

weltweit Einen weiteren Erfolg haben Falun Gong-Praktizierende und Menschenrechtsanwälte bei U.S.-Gerichten errungen. Nach Aufhebung der ausländischen Regierungs-Immunität für zwei weitere chinesische Spitzenbeamte, die für die Verfolgung von Falun Gong in China mitverantwortlich sind, wurden diese u.a. für schuldig befunden, die Folter an Falun Gong-Praktizierenden überwacht zu haben. Für die Kläger ist Anspruch auf Schadensersatz zu erwarten.


Amerikaner in chinesischem Gefängnis im Hungerstreik 04.06.2003

San Franzisko (FDI) - Nach Aussage eines US-Beamten des amerikanischen Konsulats in Shanghai wurde ein Amerikaner, der in einem chinesischen Gefängnis festgehalten wird und sich seit 7 Tagen im Hungerstreik befindet, geschlagen und zwangsernährt.


Klage in den USA gegen Jiang Zemin wegen Völkermord 03.06.2003

weltweit Während eines Staatsbesuches in den USA im Oktober 2002 erhielt Jiang Zemin, seinerzeit noch Staatschef der VR China, eine Vorladung vor das Bezirksgericht von Illinois, um sich für die Menschenrechtsverbrechen am chinesischen Volk zu verantworten. In Kürze wird das Gericht über eine Eröffnung des Prozesses gegen Jiang Zemin entscheiden.

Mai2003

Mutige Menschen stellen Öffentlichkeit her 31.05.2003

opfer_verfolgung So gehen sie zum Tiananmen-Platz, wo Touristen und internationale Medien ihre Proteste wahrnehmen können. Viel Zeit, um etwas zu sagen, bleibt ihnen nicht, die Häscher warten schon. Dabei wollen sie keine Regierung stürzen, sie wollen nur mit ihrem Ruf „Falun Dafa hao“ – „Falun Gong ist gut“ der Lügenpropaganda der Regierenden die Wahrheit entgegenstellen.


Die Kraft eines friedlichen Weges 11.05.2003

Am 13. Mai 1992 zum ersten Mal in China gelehrt – seither in über 60 Ländern der Welt verbreitet

Falun Gong wurde am 13. Mai in Changchun in China zum ersten Mal öffentlich gelehrt. Falun Gong wurde in China innerhalb weniger Jahre von 100 Millionen Menschen gelernt. Falun Gong ist in über 60 Ländern der Welt verbreitet. Falun Gong hat einen Lehrer, Li Hongzhi, es ist kostenlos, es ist freiwillig.

April2003

Chinas Umgang mit der Wahrheit 24.04.2003

Vor vier Jahren waren in China viele Falun Gong-Praktizierende wegen unrichtiger Veröffentlichungen und Störungen auf den Übungsplätzen in Sorge um das freie Ausüben von Falun Gong. Das friedliche Einreichen von Petitionen in Tianjin, einer Nachbarstadt von Peking, wurde mit gewalttätigem Polizeieinsatz und Festnahmen beantwortet.


Gerechtigkeit und Menschenwürde wiederherstellen 01.04.2003

verfolgung Gegen den Bund und die Länder Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen werden mehrere Falun Gong-Praktizierende verschiedener Nationalitäten in den nächsten Tagen nachträgliche Feststellungsklagen beim jeweils zuständigen Verwaltungsgericht einreichen. Sie haben zum Ziel, die Grundrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden anlässlich des Staatsbesuchs von Jiang Zemin im April 2002 feststellen zu lassen, um Wiederholungen für die Zukunft auszuschließen.

März2003

Jiang Zemins Verfolgung von Falun Gong fordert 6 weitere Opfer 26.03.2003

opfer_verfolgung Die Verfolgung geht weiter, und die Methoden, die von den Gefolgsleuten Jiang Zemins bei dem Versuch, die friedliche Meditationspraxis auszulöschen angewendet werden, sind immer brutaler geworden und kosten immer mehr Leben.


Amerikaner in chinesischem Pseudo-Prozess zu drei Jahren verurteilt 23.03.2003

Geschichten des Erfolges Nach mehr als 50 Tagen Isolationshaft wurde der US-Bürger Charles Li von Chinas „hohem Gericht“ durch einen Pseudo-Prozess verurteilt. Der Mittlere Volksgerichtshof in Yangzhou verkündete das „Schuldig“ in einem vorweggenommenen Schuldspruch in den späten Stunden des 21. März.
 


Internationale Koalition für eine Klage gegen Chinas ehemaligen Staatschef Jiang Zemin 21.03.2003

weltweit Auf einer Pressekonferenz am 18. März, zeitgleich mit dem 59. Treffen der UN Menschenrechtskommission, gab ein Schweizer Anwalt seinen Plan bekannt, eine Klage gegen Jiang Zemin vorzubereiten. Sollte er in Zukunft jemals die Schweiz besuchen, hätte dann der ehemalige chinesische Staatschef eine Klage wegen Folter, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord zu gewärtigen.


Außenminister Fischer: „Gern getan und tu ich immer wieder!“ 09.03.2003

Vom 4. bis 8. März – rechtzeitig vor Beginn der UNO Menschenrechtskonferenz am 17. März in Genf – demonstrierte eine Gruppe Falun Gong-Praktizierender vor dem Auswärtigen Amt in Berlin, um alle nur möglichen Initiativen der Bundesregierung in Genf moralisch zu unterstützen, damit China auch von den Vereinten Nationen aufgefordert wird, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden.
http://www.faluninfo.de/?id=97


Infamie und Zynismus der Verfolgung 08.03.2003

verfolgung Frau Li Huiqi, 35, wurde am 2. Dezember 2001 in Shijiazhuang von Beamten der Polizeistation in der Weiming Straße verhaftet – weil sie Falun Gong praktiziert. Sie arbeitete bis dahin in einer Lackiererei in Shijianzhuan, Provinz Hebei. Am 2. Februar 2002, nachdem sie zwei Monate lang gesetzwidrig in der Ersten Haftanstalt Shijiazhuang verbracht hatte, wurde sie für ein Jahr in das zweite Haus des Zwangarbeitslagers Shijiazhuang überführt. Dort befand sich Frau Li nach andauernder Folter durch Beamte des „Büros 610“ und durch Polizisten des Arbeitslagers am Rande des Todes.


Menschenrechte auch für Falun Gong in China 02.03.2003

Trotz der Bemühungen vieler Regierungen, darunter auch der deutschen Bundesregierung und vieler Menschenrechtsorganisationen, wurden bei Einhaltung der Menschenrechte in China keine Fortschritte erzielt. Darin stimmen internationale Beobachter verschiedener Organisationen, wie Amnesty International und Human Rights Watch überein. Die Verfolgung von ethnischen und religiösen Minderheiten wurde sogar verstärkt, darunter besonders die Verfolgung von Falun Gong.

Februar2003

Erste Erfolge des Internationalen Falun Gong-Rettungskomitees: Raumfahrtingenieurin vorzeitig aus chinesischem Arbeitslager entlassen 13.02.2003

Die chinesische Raumfahrttechnikerin Yang Yueli, die sich seit Dezember 2001 wegen Ausübung von Falun Gong in einem chinesischen Arbeitslager befand, konnte aufgrund der Bemühungen des "Internationalen Rettungskomitees für Falun Gong-Praktizierende und ihre Angehörigen" am 6. Februar 2003, bereits vier Monate vor ihrer geplanten Entlassung, ihre Freiheit wiedererlangen.

Januar2003

Burma: Sieben Jahre Haft für 71-jährigen Mann für das Entrollen eines Spruchbandes 25.01.2003

verfolgung Herr Chan, 71, wartet neben einer Straße in Burma geduldig und ruhig auf den Konvoi des chinesischen Staatspräsidenten. Er entrollt ein kleines Spruchband, auf dem die Worte „Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht" zu lesen sind. Innerhalb von Sekunden wird er von der örtlichen Polizei überwältigt. Unter der Beobachtung der chinesischen Botschaft und ohne Beistand eines Anwalts oder der Familie, wird der alte Mann heimlich zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt und fortgebracht.