Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht
August2007

Völkermord zu den olympischen Spielen in China 2008 12.08.2007

Todesfälle Berlin/New York (FDI) - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im Juni 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden infolge der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas gemeldet. Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits im Januar 2007, wurden aber aufgrund der schwierigen Umstände und dem Risiko beim Übermitteln der Informationen aus China erst jetzt bekannt.

Juli2007

20. Juli – Achter Jahrestag der unmenschlichen Verfolgung von Falun Gong 19.07.2007

Berlin (FDI), PRESSEMITTEILUNG, 18. Juli 2007 - Am 20. Juli 1999 wurden in einer Nacht- und Nebelaktion Hunderte Betreuer von Falun Gong-Übungsgruppen landesweit aus ihren Wohnungen entführt. Zehntausende Falun Gong-Praktizierende wurden geschlagen, verhaftet und in Sportstadien zusammen getrieben. Später verschwand ein Großteil von ihnen in Arbeitslagern.

Juni2007

Kommunistische Partei zwingt Hongkong zu Schwarzer Liste 30.06.2007

Rechtsmissbrauch Berlin/ New York (FDI) – Die Einwanderungsbehörden in Hongkong haben die Einreise von über 800 taiwanesischen Falun Gong-Praktizierenden in die Region verweigert. 297 Praktizierende erhielten kein Visum für die Einreise nach Hongkong und 515 Praktizierenden wurden trotz gültigen Visums gewaltsam abgeschoben. Während ihres Aufenthaltes am Flughafen in Hongkong bekamen die Praktizierenden keine Nahrung, keine Getränke und keinen Rechtsbeistand. Darüber hinaus wurden ihnen Fotokameras und Handys grob abgenommen. Der 1. Juli ist der zehnte Jahrestag der Rückkehr Hongkongs als Sonderverwaltungszone unter chinesischer Herrschaft. Dieser Gedenktag wird von offiziellen Feierlichkeiten, von großen Märschen, aber auch von Protestzügen begleitet, auf denen mehr Freiheit und Demokratie für Hongkong gefordert wird.


Zehn weitere Todesfälle aufgedeckt 20.06.2007

Todesfälle Berlin/ New York (FDI), 18. Juni 2007 - Das Informationszentrum erfuhr von zehn weiteren Todesfällen von Falun Gong-Praktizierenden nach Misshandlungen durch Chinas kommunistische Behörden. Drei der Todesopfer waren Frauen im Alter von 67 Jahren oder älter. Im Jahr 2001 versprach der Sprecher des Chinesischen Olympischen Komitees in Peking der ganzen Welt, die Menschenrechtslage in China zu verbessern. Wie viel ist dieses Versprechen der Kommunistischen Partei Chinas wert?


Kommunistische Partei erstellt Schwarze Liste für die Olympiade 19.06.2007

Rechtsmissbrauch Berlin (FDI) – Laut Informationen, die dem Falun Dafa Informationszentrum vorliegen, gab Chinas Ministerium für Öffentliche Sicherheit bereits im April 2007 eine Anweisung zur internationalen Spionage vor den Olympischen Spielen heraus. Das Schreiben listet 43 Kategorien unerwünschter Teilnehmer auf, welche ausfindig gemacht und von den Olympischen Spielen 2008 in Peking ausgeschlossen werden sollen.

Mai2007

EU-China Menschenrechtsdialog: 10 Jahre Dialog - 10 Jahre Verbrechen 04.05.2007

Brüssel / Berlin (FDI) – Da die 10-jährige Arbeit des EU-China Menschenrechtsdialogs hinter verschlossenen Türen bisher keine Verbesserung der Menschenrechtssituation bewirken konnte, ruft der Europäische Falun Dafa Verein zu seiner Umgestaltung in ein wirksames Instrument zum Schutz der Menschenrechte in China auf. Anlässlich des EU-China Menschenrechtsdialogs, der in Berlin unter der Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wird, fordert der Europäische Falun Dafa Verein die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, die sich verschlechternde Menschenrechtslage in China öffentlich zu verurteilen und den Dialog für die Medien und Nicht-Regierungs-Organisationen zugänglich zu machen, so dass er transparent und für die EU-Bürger nachvollziehbar ist.

April2007

Nach Appell des Ehemanns an EU-Vizepräsident, Falun Dafa Praktizierende durch Folter im Koma 13.04.2007

Folter Dem Falun Dafa Informationszentrum (FDI) wurde bekannt, dass Zhang Lianying (46) am 20. März 2007 im Pekinger Frauen-Arbeitslager so lange und schwer misshandelt wurde, dass sie ins Koma fiel. Frau Zhang wurde daraufhin wegen einer schweren Gehirnblutung notoperiert und erlangte später das Bewusstsein wieder. Trotz ihres Zustandes wurde sie von Polizisten mit Handschellen ans Krankenhausbett gefesselt.

März2007

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert 20.03.2007

Folter Leipzig / Berlin (FDI) - Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.


Manager französischer Firma in Peking wegen angeblicher Verbindungen zu Falun Gong verhaftet 20.03.2007

Verhaftungen New York/Berlin – Das Falun Dafa Informationszentrum fürchtet um die Sicherheit des Pekinger Bürgers Ma Jian, der am 13. März von der Polizei in Peking festgenommen wurde. Ma, Manager des Pekinger Firmenbüros vom französischen Ölpumpenhersteller PCM, wurde laut Aussagen seiner Mitarbeiter bei seiner Arbeit im Firmenbüro von sechs Zivilpolizisten verhaftet. Die Festnahme fand laut seiner Sekretärin unter Anwendung von Gewalt statt; anschließend habe die Polizei das ganze Büro verwüstet. Seit seiner Entführung ist die Geschäftstätigkeit bei PCM in Peking zum Erliegen gekommen.


Zweifacher Folter-Mord an Falun Dafa Frauen in China 18.03.2007

Todesfälle New York / Berlin (FDI) – Das Falun Dafa Informationszentrum hat vom Tod zweier Frauen, Frau Xu Hongmei und Frau Shen Zili, aufgrund entsetzlicher Folterungen durch Beamte kommunistischer Behörden in China erfahren. Xu, 37, und Shen (Alter unbekannt) stammen beide aus der Provinz Heilongjiang und wurden am 13. Januar 2007 aufgrund ihrer Ausübung von Falun Gong verhaftet. Quellen in China berichten, dass die beiden Frauen am 27. Februar nach einer Woche „grausamer” Folter und Misshandlung durch Polizeibeamte einen qualvollen Tod starben – beide erlitten Krämpfe und spuckten Blut.


Frauenleichnam von Familie als Beweis für Folter zurückgehalten, um Gerechtigkeit zu finden 16.03.2007

Familien und Kinder NewYork/Berlin, FDI - Familienmitglieder des vor kurzem verstorbenen Folteropfers Frau Cao Aihua suchen verzweifelt nach Gerechtigkeit. Seit Monaten bewachen sie Cao's Leichnam, der Zeichen von Folter zeigt, im angemieteten Kühlraum eines Leichenschauhauses in Nordwest-China - dies berichteten Quellen dem Falun Dafa Informationszentrum. Cao starb am 13. November 2006 während ihrer zweiwöchigen Haft im Frauenarbeitslager der Armee in Xinjiang. Chinas kommunistische Behörden äschern die Leichname von Folteropfern normalerweise umgehend ein, um Beweise zu vernichten.

Februar2007

Mord an einer Falun Dafa-Praktizierenden - Hinterbliebene kämpfen um Gerechtigkeit 16.02.2007

Rechtsmissbrauch New York / Berlin (FDI) – Drei Monate nachdem Frau Aihua Cao in einem chinesischen Zwangsarbeitslager in China zu Tode gefoltert wurde, versucht ihre Familie in einem Rechtsstreit die Täter vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Informationen des Falun Dafa Informationszentrums weisen auf enormen Druck durch Chinas kommunistische Behörden auf die Familie hin.