Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht
Dezember2010
November2010

Dringender Aufruf zur Intervention: 25-jährige Frau kann nicht mehr gehen, nachdem sie im chinesischen Zwangsarbeitslager in Hebei sexuell missbraucht wurde 19.11.2010

Vergewaltigungen Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 19. November 2010 – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfuhr, wurde eine 25-jährige Kindergärtnerin im Juni 2010 in einem Zwangsarbeitslager in Hebei sexuell schwer missbraucht. Monate nach diesem Übergriff hat sie noch immer Schwierigkeiten beim Gehen und ihre Familie darf sie weiterhin nicht besuchen. Das FDI fordert die internationale Gemeinschaft auf, diesen Fall zu untersuchen und Druck auf die chinesischen Behörden auszuüben, um die sofortige und bedingungslose Freilassung von Frau Hu Miaomiao (胡苗苗) zu erreichen.



Interne Dokumente der Kommunistischen Partei enthüllen neue Kampagne zur gewaltsamen Umerziehung von Millionen Falun Gong-Praktizierenden in China 08.11.2010

Verhaftungen Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung  8. November 2010 – Eine Reihe von internen Dokumenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die teilweise online zur Verfügung stehen, enthüllen Details einer neuen, auf drei Jahre angelegten und mehrere Milliarden Euro teuren Kampagne gegen Falun Gong-Praktizierende in ganz China.


Amnesty International startet Urgent Action für Herrn Qiao Yongfang 05.11.2010

Büro 610 Qiao Yongfang, der in China wegen seiner friedlichen Ausübung von Falun Gong inhaftiert ist, benötigt medizinische Versorgung. Im September wurde er in eine spezielle Gefängniseinheit verlegt, was die Sorgen von Amnesty International erhöht, dass ihm Folter und andere Misshandlungen drohen.


Eine von Gao Zhisheng interviewte Falun Dafa-Praktizierende stirbt durch Folter – Fotos zeigen ihren ausgemergelten Körper 05.11.2010

Todesfälle Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 5. November 2010 – Eine 53 Jahre alte Frau, deren Bericht über die entsetzlichen und professionell verübten Folterungen Rechtsanwalt Gao Zhisheng in seinem Offenen Brief vom 12. Dezember 2005 an Chinas Führer, Hu Jintao und Wen Jiabao, weitergegeben hatte, ist Mitte Oktober an den Folgen der Misshandlungen während der Gefangenschaft gestorben.

Oktober2010


Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao in Berlin 05.10.2010

Parlamente & Politiker Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
zunächst möchten wir Ihnen für Ihre bei früherer Gelegenheit den Falun Gong-Praktizierenden und dem Schutz ihrer Menschenrechte ausgedrückten Unterstützung unseren Dank aussprechen und Ihnen die aktuelle Sachlage, verbunden mit unserer an Sie gerichteten Aufforderung zum Handeln gegen die im Folgenden genannten Menschenrechtsverbrechen, darlegen.


Dringender Aufruf: Standhafter Mann nach jahrelanger Folter im chinesischen Gefangenenlager dem Tode nah 03.10.2010

Folter BERLIN/NEW YORK (FDI) – Mehreren Meldungen aus China zufolge ist ein 55-jähriger Mann dem Tode nah, nachdem er jahrelang von der chinesischen Polizei gefoltert wurde. Liu Yunchao (刘运潮) aus Wuhan wird im Fanjiatai Gefängnis in Shayang, Provinz Hubei gefangen gehalten. Im Juli 2009 wurde Liu wegen des Praktizierens von Falun Gong in einem Schauprozess zu drei Jahren Gefängnis „verurteilt“.

September2010

Stellungnahme der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zur Menschenrechtslage in der VR China bei einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats am 20. September 2010 in Genf 30.09.2010

Menschenrechts­organisationen Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte stellt fest, dass die chinesischen Behörden seit 1949 verschiedene Gruppen verfolgen, die sie als Dissidenten oder Feinde des Staates wahrnehmen. Beginnend mit der Verfolgung der Grundbesitzer – unmittelbar nach der Machtübernahme durch die Kommunistische Partei Chinas im Jahre 1949 – und bis heute andauernd – zeigt die Verfolgung von Falun Gong, der Uiguren, der Tibeter sowie von Menschenrechtsverteidigern und anderen Personen, dass die chinesische Regierung ihre Politik der Unterdrückung gegenüber Andersdenkenden nicht aufgegeben hat.


Wieder stirbt ein Falun Gong-Praktizierender durch staatliche Folter 28.09.2010

Familien und Kinder Berlin/New York (FDI) - Pressemitteilung 28. September 2010 -  Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, starb Anfang August 2010 ein etwa 50 Jahre alter Familienvater in einem Gefangenenlager im Nordosten Chinas. Lu Manku (卢 满 库) starb an Verletzungen, die ihm durch Folter in der Haft im Gefängnis Nanguanling in der Stadt Dalian (Provinz Liaoning) zugefügt wurden. Lu wurde Anfang 2008 inhaftiert, als er Flugblätter über die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden in China herstellte. Am 26. Mai 2008 wurde er in einem Scheinprozess zu zehn Jahren Gefängnis „verurteilt“.


Polizei in Hunan prügelt einen Geschäftsmann zu Tode 13.09.2010

Augenzeugen NEW YORK / BERLIN (FDI)  - Pressemitteilung 13.September 2010 - Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erfuhr, schlugen Ende August chinesische Sicherheitskräfte in der Provinz Hunan einen ortsansässigen Geschäftsmann innerhalb von sechs Tagen Haft zu Tode, weil er Falun Gong praktizierte.


Illegal verhaftete Falun Gong-Praktizierende acht Tage später tot 06.09.2010

Verhaftungen Berlin/New York (FDI) -- Berichten aus China zufolge starb eine Frau mittleren Alters aus der Provinz Hebei Mitte August 2010 in Polizeigewahrsam, nachdem sie acht Tage zuvor aus ihrer Wohnung entführt worden war, weil sie Falun Gong praktizierte.


53-jähriger Falun Gong-Praktizierender stirbt im Gefangenenlager von Tianjin 01.09.2010

Familien und Kinder Berlin/New York (FDI) – Wie das Falun Dafa Informationszentrum vor kurzem erfuhr, starb ein Falun Gong-Praktizierender, der während der Haft schwer gefoltert worden war, im vergangenen Monat in einem Gefangenenlager in Tianjin. Mit dem Tod des 53 Jahre alten Herrn Zhu Wenhua (朱文) steigt die Anzahl der Falun Gong-Praktizierenden, die seit 1999 aufgrund der Verfolgung in Tianjin gestorben sind, auf 50 an. Die Anzahl der bestätigten Todesopfer von Falun Gong-Praktizierenden liegt landesweit bei 3.406. Internationalen Menschenrechtsexperten zufolge ist die tatsächliche Zahl allerdings um ein Vielfaches höher.

August2010
Juli2010

Stimmen zu 11 Jahren Verfolgung von Falun Gong 31.07.2010

Persönliche Unterstützungen Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong - auch unter dem Namen Falun Dafa bekannt - und hatte sich zum Ziel gesetzt, die Meditationsbewegung innerhalb von drei Monaten „auszulöschen."


- 20. Juli 1999 - Beginn der Verfolgung von Falun Gong 15.07.2010

Veranstaltungen Berlin (FDI) – Pressemitteilung 15. Juli 2010 – Eine nächtliche gewaltsame Entführungswelle fegte am 20. Juli 1999 wie ein Flächenbrand über ganz China hinweg. Menschen wurden aus ihren Betten gerissen und ohne sich verabschieden zu können, entführt. Eine auf totale Vernichtung von Falun Gong/Falun Dafa angelegte Kampagne nahm ihren Anfang.


Juni2010

Henan: Falun Gong-Praktizierender im Gefängnis zu Tode gefoltert 21.06.2010

Verhaftungen Berlin/New York (FDI) – Ein 46-jähriger Falun Gong-Praktizierender aus der Provinz Henan, der im März 2009 entführt wurde, nachdem er in der Öffentlichkeit über Falun Gong gesprochen hatte, starb Berichten zufolge im Mai 2010 im Gefangenenlager Zhengzhou.


Das zerstörte Leben einer Falun Gong-Praktizierenden – ehemals eine hervorragende Studentin der Tsinghua-Universität 17.06.2010

Vergewaltigungen Berlin/New York (FDI) – Das Leben von Frau Liu Zhimei (柳志梅), einer ehemaligen Spitzenstudentin an der renommierten Tsinghua-Universität in Peking, ist zerstört, nachdem sie ein Jahrzehnt lang gefoltert, vergewaltigt und betrogen wurde. Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, lebt die einst lebensfrohe und strahlende junge Frau aus der Provinz Shandong heute in einer Hütte, nässt regelmäßig ihr Bett ein und kauert sich jedes Mal, wenn sich ihr jemand nähert, mit geballten Fäusten in einer Ecke ihres Zimmers zusammen. Nachbarn berichten, sie hätten sie verwirrt, nackt und schreiend aus dem Haus laufen sehen.


Mai2010

Changchun: Achter Falun Gong-Praktizierender stirbt nach Mitwirkung an TV-Einspielung in der Haft 30.05.2010

Zensur und Internetkontrolle Berlin/New York (FDI) – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum vor kurzem erfuhr, starb ein Einwohner von Changchun, der im März 2002 das staatlich kontrollierte chinesische Fernsehen anzapfte, um Filmmaterial über die Verfolgung von Falun Gong zu senden, am 1. Mai 2010 in der Haft. Herr Liang Zhenxing (梁振兴), 46 Jahre alt, ist der achte Falun Gong-Praktizierende, der nach der TV-Einspielung inhaftiert wurde und von dem bekannt ist, dass er aufgrund von Misshandlungen in der Haft gestorben ist.


Epoch Times: Festnahmen in China: "Geplante Aktion" 25.05.2010

Familien und Kinder Die chinesische Polizei hat am Samstag vor zwei Wochen die Mutter und den Bruder des Hamburger Chinesen Zhongbo Wang verhaftet. In der Nacht zum Sonntag gegen 2:00 Uhr wurden Wangs Familienmitglieder zusammen mit zwei älteren Damen in das Untersuchungsgefängnis der Stadt Laizhou in der Provinz Shandong gebracht. Informationen über ihre körperliche und geistige Verfassung gibt es seitdem nicht. Die Mutter, Chunxuang Teng, hatte sich am achten Mai für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong in China eingesetzt.


Nordost-China: 60-jährige Frau stirbt Mitte März im Gefängnis durch Folter 19.05.2010

Verhaftungen Berlin / New York (FDI) – Eine 60 Jahre alte Falun Gong-Praktizierende starb am 18. März 2010 in einem nordost-chinesischen Gefängnis. Die Behörden hatten sie im August 2008 inhaftiert, weil sie Flugblätter über die Verfolgung von Falun Gong verteilte. Es war das vierte Mal, dass Frau Shi Yingchun (史迎春) rechtswidrig inhaftiert und wiederholt mit Schlägen, Elektrostäben, Zwangsernährung und Schlafentzug gefoltert wurde.




Expo in Shanghai: KP-Regime verschärft Vorgehen gegen Falun Gong, über 120 Festnahmen 11.05.2010

Zwangsarbeit Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 11.Mai 2010 – Im Vorfeld der Expo 2010 in Shanghai sind die chinesischen Behörden radikal gegen dort lebende Falun Gong-Praktizierende vorgegangen. Wie bei den Olympischen Spielen 2008 in Beijing benutzt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) dieses internationale Ereignis als Vorwand, um ihre Kampagne zur „Auslöschung“ von Falun Gong weiterzuführen.

April2010

11. Gedenktag: Appell für Glaubensfreiheit 22.04.2010

Veranstaltungen Berlin (FDI) - Am 25. April 1999 wollten Falun Gong-Praktizierende nach vorangegangener öffentlicher Verleumdung von Falun Gong und rechtswidrigen Misshandlungen von Hunderten Praktizierenden ihr Recht auf Glaubensfreiheit verteidigen. Dem Rat der Polizei folgend machten sie sich zu den Petitionsbüros in Peking auf. Dort angekommen, leitete jedoch die Polizei die vielen Tausenden Praktizierenden zum Regierungsviertel Zhongnanhai weiter.


Psychiatrische Folter an Falun Gong-Praktizierenden in China laut einem bei der UN vorgelegten Bericht weit verbreitet 06.04.2010

Folter Berlin/New York (FDI) – Ein Bericht, der Mitte März 2010 dem UN-Experten für Foltervergehen, Manfred Nowak, vorgelegt wurde sowie Aussagen auf der 13. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates machten die Schwere und das Ausmaß der psychiatrischen Folter an Falun Gong-Praktizierenden in China deutlich. Diese umfasst den routinemäßigen Einsatz von Nerven zerstörenden Chemikalien.

März2010

Falun Gong-Praktizierende, die in Gao Zhishengs Brief zitiert wird, stirbt infolge von Folter in der Haft 29.03.2010

Folter Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung – Eine 61-jährige Falun Gong-Praktizierende, die der prominente Rechtsanwalt Gao Zhisheng in einem offenen Brief an Chinas Machthaber als Opfer anführte, starb im Januar infolge von Verletzungen, die sie in der Haft erlitten hatte. Frau Liu Lihua ist die zweite Person, die Gao interviewt hat und von der man weiß, dass sie danach aufgrund von Misshandlung in der Haft gestorben ist.


Erneuter dringender Aufruf: Am Shanghaier Flughafen entführter Falun Gong-Praktizierender in Anhui festgehalten und mit Folter bedroht 23.03.2010

einflussnahme_weltweit Berlin/New York (FDI)— Zuverlässigen Quellenangaben aus China zufolge befindet sich ein Falun Gong-Praktizierender, der am 18. Februar 2010 auf dem Weg in die Vereinigten Staaten war und am Internationalen Flughafen Pudong in Shanghai entführt wurde, in Gewahrsam des Büros für Öffentliche Sicherheit in der Provinz Anhui. Das Falun Dafa-Informationszentrum (FDI) bittet die internationale Gemeinschaft dringend, unverzüglich etwas zu unternehmen, um für seine sofortige Freilassung und seine sichere Ausreise in die Vereinigten Staaten zu sorgen.


Das US-Repräsentantenhaus ruft zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China auf 21.03.2010

Parlamente & Politiker Berlin/New York (FDI) – Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete am 16. März 2010 eine Resolution, in der es die Kommunistische Partei Chinas dringend dazu aufruft, die seit über 10 Jahren andauernde Kampagne gegen Falun Gong zu beenden und seine Solidarität mit den Opfern der Verfolgung in China zum Ausdruck bringt.


Top Musikerin Mei Xuan auf Europa Tournee (einschließlich Deutschland). Ihr Ehemann, ein Falun Gong-Praktizierender „verschwand“ am Flughafen in Shanghai 07.03.2010

einflussnahme_weltweit Berlin/New York (FDI) - Pressemitteilung - Erhu-Virtuosin Mei Xuan, die am kommenden Wochenende in der Frankfurter Jahrhunderthalle bei Shen Yun ihr Instrument erklingen lässt, ist über das Verschwinden ihres Ehemannes Jiang Feng in großer Sorge. Jiang Feng, ein Falun Gong-Praktizierender, der auf dem Weg in die Vereinigten Staaten zu seiner Frau war, „verschwand" am 18. Februar am Internationalen Flughafen Pudong in Shanghai. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen von ihm. Das Falun Dafa-Informationszentrum bittet die Internationale Gemeinschaft sofort zu handeln, um seinen Aufenthaltsort ausfindig zu machen und seine Sicherheit zu gewährleisten.


Guizhou: Falun Gong-Praktizierende am Vorabend des chinesischen Neujahrs getötet 01.03.2010

Folter Berlin/New York (FDI) - Während Familien in ganz China sich auf die Feiern zum Neujahr vorbereiteten, erfuhren die Angehörigen von Frau Gao Qiying vom plötzlichen Tod der 40jährigen Fotografin. Gao, eine Falun Gong-Praktizierende aus Guizhou, wurde 2008 kurz vor Ankunft der Olympischen Fackel in ihrer Stadt, entführt. Sie starb am 12. Februar 2010, zwei Tage vor Neujahr.

Februar2010

China im Jahr 2009: Fast 100 Falun Gong-Praktizierende getötet 14.02.2010

Folter Berlin/New York (FDI) - Laut einem Anfang Februar veröffentlichten Bericht des Falun Dafa-Informationszentrums sterben bis heute viele chinesische Falun Gong-Praktizierende in Haft. Sie verlieren ihr Leben aufgrund brutaler Misshandlungen auf Polizeirevieren, in Arbeitslagern und Gefängnissen in ganz China.


Januar2010

Googles moralische Haltung verdient Beifall 20.01.2010

Propaganda Berlin/New York (FDI) - Wir begrüßen die Haltung der amerikanischen Internetfirma Google, wegen der chinesischen staatlichen Zensur und Hackerangriffen auf Emailkonten ihr gesamtes China-Engagement zu überdenken.


GfbV: Appell an Westerwelle: Klären Sie das Schicksal von Gao Zhisheng auf! 20.01.2010

Menschenrechts­organisationen Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern. "Wir sind in größter Sorge um den renommierten christlichen Anwalt, der sich engagiert für verfolgte Falun Gong-Anhänger und Bürgerrechtler eingesetzt hat", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.


Verantwortungsvoller Umgang mit China 14.01.2010

Strafanzeigen Berlin (FDI) - Am 11. Januar 2010 sprach David Kilgour, ehemaliger kanadischer Parlamentsabgeordneter, Staatsanwalt und Mitautor des Buches "Bloody Harvest" (Blutige Ernte) im Deutsch-Amerikanischen Institut in Heidelberg über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China. Unter den Zuhörern waren auch Ärzte und Professoren der Uni-Klinik Heidelberg.


Tianjin: Während Olympischer Spiele inhaftierte Falun Gong-Praktizierende stirbt durch Folter 11.01.2010

Todesfälle

Berlin (FDI) - Eine seit den Olympischen Spielen in Tianjin inhaftierte Ärztin mittleren Alters starb am 4. Dezember 2009, nur 22 Tage nach ihrer Entlassung aus dem Arbeitslager  Banqiao. Frau Gong Hui war von der Polizei am 13. August 2008 verhaftet und dann auf Anordnung zu Arbeitslagerhaft verurteilt worden, wo sie geschlagen, gefoltert und in Einzelhaft gehalten wurde. Sie war 57 Jahre alt, als sie starb.