Artikelübersicht

Dezember2014

Ein besonderes Buch hat in den letzten zehn Jahren zu 180 Millionen Austritten aus der KPCh geführt

(Minghui.org) Im November 2004 veröffentlichte die Epoch Times das Buch 'Neun Kommentare über die Kommunistische Partei' in chinesischer Sprache. Die Beiträge lenkten das Bewusstsein auf die Natur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und führten dazu, dass bis heute über 180 Millionen Chinesen aus der Partei und den ihr angeschlossenen Organisationen ausgetreten sind. WEITERLESEN

05.12.2014
November2014
September2014
August2014
Juli2014

Xi Jinping trifft in Argentinien auf friedliche Proteste von Falun Gong – Aggressiver Militärattaché in Handschellen abgeführt (Video und FOTOS)

BUENOS AIRES - Friedliche Proteste, die ein Ende der Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden und der zwangsweisen Organentnahmen an ihnen in China forderten, begleiteten Xi Jinping bei seinem 3-Tage Aufenthalt in Argentinien. Chinas Staatsoberhaupt war zuvor in Brasilien bei den BRICS eingeladen und fährt am Montag weiter nach Venezuela und Cuba. WEITERLESEN

Falun Dafa 15 Jahre in China verfolgt: Europa prangert an

Berlin (FDI) – In einer Nacht- und Nebelaktion begann am 20. Juli 1999 die flächendeckende Verfolgung von Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) in China. Noch wenige Monate zuvor hatte der damalige Premier Zhu Rongji die Ausübung der Praxis als rechtmäßig zugesichert. Im Juli 1999 wurden Falun Gong-Praktizierende gewaltsam aus ihren Betten geholt und in Arbeitslager abtransportiert. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken. WEITERLESEN

17.07.2014
Juni2014

China: Fast 1.700 Falun Gong-Praktizierende von März bis Mai 2014 verhaftet

(Minghui.org) Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) verhaftet 2014 auch weiterhin Falun Gong-Praktizierende. Von März bis Mai 2014 fanden mehrere koordinierte Razzien statt. Mit Ausnahme von Tibet wird aus allen Provinzen, Stadtbehörden und autonomen Regionen in China von solchen Vorfällen berichtet. Die Zahl der verhafteten Falun Gong-Praktizierenden stieg seit März sprunghaft an. Von März bis Mai 2014 wurden laut Informationen vom 3. Juni 1.694 Praktizierende festgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 30 Prozent mehr. WEITERLESEN

14.06.2014Verhaftungen

IGFM- Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes

Die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - deutsche Sektion - e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 6. April 2014 folgende Resolution beschlossen: Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes. WEITERLESEN

Mai2014
März2014

Skandalöse Praktik: die Organentnahmen in China

Der Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA), Henri Malosse, eröffnete die Konferenz zum Thema "Organentnahmen in China: Europa muss jetzt handeln", die vom EWSA in Brüssel ausgerichtet wurde. Er bezeichnet diese Praktik der chinesischen Behörden als "skandalös" und hofft, dass die Spitzenpolitiker der Europäischen Union den chinesischen Präsidenten Xi Jinping bei seinem Besuch in Brüssel am 31. März 2014 darauf ansprechen werden. WEITERLESEN

Februar2014

Zensur gescheitert: Chinesische Botschaft will SHEN YUN in Berlin verhindern

FDI – Berlin, 18. Februar 2014 – PRESSEINFO – Im März 2014 kommt SHEN YUN zum achten Mal nach Deutschland: Das weltbeste Ensemble für klassischen chinesischen Tanz präsentiert Chinas göttlich inspirierte Kultur mit seinem brandneuen Programm unter anderem in Frankfurt, Berlin und Baden-Baden. SHEN YUN zeigt authentische Kultur, wie sie im kommunistischen China bis heute nicht zu sehen ist. Aufgrund dieser Sonderstellung steht SHEN YUN seit seiner Gründung im Jahr 2006 vor besonderen Herausforderungen. WEITERLESEN

„Wir reden vom Holocaust – Warum nicht vom Völkermord in China?“

Unter diesem Titel veröffentlichte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments für Demokratie und Menschenrechte, Edward McMillan-Scott, am 29. Januar 2014 einen Gastartikel in der Online-Zeitung Epochtimes. Er schrieb ihn anlässlich des Gedenktages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau in Polen am 27. Januar 1945 und zieht damit Parallelen zwischen dem damaligen Holocaust und dem, was im heutigen China geschieht: Genozid an einer unterdrückten und verfolgten Minderheit. Damals die Judenverfolgung durch Konzentrationslager und Vergasung, heute die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden, ebenfalls durch Arbeitslager, Gefängnisse und Gehirnwäschezentren, Folter und Misshandlung jeder nur erdenklichen Art und – das ist neu – durch Organraub. WEITERLESEN

Januar2014

Amnesty International: China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt?

17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird. WEITERLESEN