Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht: Menschenrechts­organisationen
November2017
Oktober2017

Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 9) 31.10.2017

Menschenrechts­organisationen Die Falun-Gong-Praktizierenden in China haben auf die Verfolgung der KPCh mit Beharrlichkeit, Gewaltlosigkeit und Kreativität geantwortet. In den ersten Tagen und Wochen des Verbots von Falun Gong demonstrierten viele Falun-Gong-Praktizierende vor den örtlichen Regierungsbüros. Als die dort tätigen Beamten auf niedrigen Ebenen sich als nicht erreichbar ausgaben, begannen die Falun-Gong-Praktizierenden an höhere Behörden Briefe zu schreiben oder sie wendeten sich direkt an das Petitionsbüro in Peking.



Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 7) 20.10.2017

Menschenrechts­organisationen Seit Juli 1999 wurde das gesamte Aufgebot an Unterdrückungsmethoden von der chinesischen kommunistischen Partei gegen Falun Gong eingesetzt. In den ersten Tagen und Monaten der Verfolgungskampagne wurden die Methoden der Verfolgung von Falun Gong öffentlich durchgeführt. Sie erinnerten an den politischen „Kampf“, wie er zur Zeit der Kulturrevolution durchgeführt wurde: eine Blitz-Offensive der staatlichen Medien, öffentliche Bücherverbrennungen, Masseninhaftierungen in Stadien, Schauprozesse, die im Fernsehen übertragen wurden, Verprügeln von friedlich Protestierenden auf dem Platz des Himmlischen Friedens.



Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 5) 06.10.2017

Menschenrechts­organisationen Xi hat keinen offiziellen Wechsel der Parteipolitik gegenüber Falun Gong und dem erklärten Parteiziel, das Praktizieren von Falun Gong auszulöschen, vollzogen. Falun-Gong-Praktizierende in ganz China werden weiterhin verhaftet, inhaftiert, gefoltert und sogar getötet. Dies stellt eine massive politische Aktion von religiöser Verfolgung dar.


Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 4) 04.10.2017

Menschenrechts­organisationen Nach Durchführung der Großrazzia gegen Falun Gong im Jahr 1999 wurde sehr schnell klar, dass Falun-Gong-Praktizierende in China das Ausüben der buddhistischen Kultivierung nicht einfach auf Befehl der Regierung aufhören würden. So intensivierte die Partei 2001 ihre Bemühungen. Die Radiosender überfluteten im Januar in einer neuen Runde der Verfolgung das Land mit Falun Dafa verteufelnder Propaganda.

September2017

Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 3) 20.09.2017

Menschenrechts­organisationen Angesichts der von der KPCh angewendeten Gewalt erwarteten wohl nur wenige Beobachter innerhalb oder außerhalb Chinas, dass Falun Gong überlebt. In der Tat herrscht unter vielen gebildeten Menschen, Journalisten und politischen Entscheidungsträgern die herkömmliche Meinung, dass es in China erfolgreich ausgelöscht worden ist.


August2017
Mai2017

Neuer Jahresbericht von Amnesty International: „Chinas tödliche Geheimnisse“ 20.05.2017

Organraub Am 11. April 2017 erschien der neue Amnesty-Bericht, in welchem es auch einen Teil speziell über China mit dem Titel „Chinas tödliche Geheimnisse“ gibt. Gegenstand des Berichtes ist die Todesstrafe in China. „Die chinesische Regierung verschweigt das Ausmaß der Anwendung der Todesstrafe im Land.

August2016

Stellungnahme des IGFM China Arbeitsausschusses zum Ausreiseverbot des chinesischen Dissidenten Wang Zhiwen 29.08.2016

Menschenrechts­organisationen Wang Zhiwen, ein 67- jähriger Ingenieur aus Peking, wurde nach Ableistung einer 15 jährigen Haftstrafe trotz gültiger Reisepapiere am 09. August 2016 an der Ausreise aus der VR China gehindert. Grenzbeamte durchschnitten seinen Reisepass mit der Begründung, dass das Amt für Öffentliche Sicherheit seine Reisepapiere für ungültig erklärt habe. Die IGFM protestiert aufs Schärfste gegen die Vorgehensweise der chinesischen Behörden.

Februar2015

Volksrepublik China: Mutter von Hamburgerin in Shanghai von Polizei verschleppt 08.02.2015

Menschenrechts­organisationen Hamburg / Shanghai (5. Februar 2015) – Die 67-jährige Mutter der aus China stammenden Hamburgerin Xiao Jun wird in Hamburgs Partnerstadt Shanghai willkürlich gefangen gehalten. Die pensionierte Ingenieurin Ye Julan ist Anhängerin der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, die in der Volksrepublik zunächst staatlich gefördert, aber seit Juli 1999 drakonisch verfolgt wird. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an den Hamburger Senat, sich für die Freiheit der Gefangenen einzusetzen.

Juni2014

IGFM- Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes 05.06.2014

Menschenrechts­organisationen Die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - deutsche Sektion - e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 6. April 2014 folgende Resolution beschlossen: Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes.

Januar2014

Amnesty International: China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt? 02.01.2014

Menschenrechts­organisationen 17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird.

Dezember2013

1,5 Millionen Menschen weltweit unterzeichnen globale Petition im Kampf gegen beispiellose Verbrechen: erzwungene Organentnahmen in China 09.12.2013

Menschenrechts­organisationen Genf - 9. Dezember 2013 - Der Wert des Lebens und die Würde des Menschen gelten universell. Doch seit Jahren werden in China gewaltsam Organe von lebenden Gewissensgefangenen entnommen. Die Gründe gehen auf die brutale und systematische Verfolgung zehntausender Praktizierender der spirituellen Disziplin Falun Gong zurück, die auch weiterhin die vorrangigen Opfer dieser bisher nie gekannten Verbrechen sind.

März2013

Deutschland / China: Menschenrechtler kritisieren verweigertes Asyl für chinesischen Zwangsarbeiter 01.03.2013

Menschenrechts­organisationen Peking / Frankfurt am Main (26. Februar 2013) - Anhänger der in China verfolgten buddhistischen Meditationsschule Falun Gong sollen nicht mehr in die Volksrepublik abgeschoben werden. Das fordert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit Hinweis auf Berichte über insgesamt mehr als 3.000 Tote, die in China während oder an den Folgen von Folter gestorben sind. Nach Einschätzung der IGFM ist die dem Tai Chi nahestehende Meditationsschule die am heftigsten verfolgte religiöse Gruppe in der Volksrepublik.