Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht: Staatliche Verfolgung
Dezember2017

Robert Fulford: Die Gewalt an Falun Gong ist die größte Schande des modernen China 11.12.2017

Zensur und Internetkontrolle Weißes Hemd und blauer Business-Anzug, unauffällige Krawatte und ordentlicher Haarschnitt, er sieht aus, als ob er Ihnen eine Versicherungspolice oder ein Auto verkaufen könnte. Er sieht ganz sicher nicht so aus, als ob er Millionen von Gläubigen auf der ganzen Welt inspirieren und innerhalb der chinesischen Regierung mörderischen Zorn auslösen könnte.

November2017



September2017
April2017

Österreich: Gedenken an den 25. April 1999 in China 24.04.2017

Zhongnanhai In WIEN erinnert eine Kundgebung mit Kerzenlichtmahnwache am DI 25. April 2017 von 17 bis 20 Uhr beim Maria-Theresien-Platz an den 18 Jahre zurückliegenden Auftakt zu landesweiter Propaganda und Verfolgung in China. Bis heute werden Abertausende Falun-Dafa-Praktizierende in Gefängnisse abgeführt, wo sie erniedrigt, gefoltert und „auf Bestellung“ getötet werden.


18 Jahre grausame Verfolgung von Falun Dafa 20.04.2017

Zhongnanhai Berlin (FDI) – In Hamburg erinnert am Dienstag, dem 25. April 2017 von 6 bis 24 Uhr eine 18-stündige Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat an den 18 Jahre zurückliegenden Auftakt zu landesweiter Propaganda in China, der Abertausende Falun-Dafa-Praktizierende in Gefängnisse führte, wo sie bis heute erniedrigt, gefoltert und sogar „auf Bestellung“ getötet werden. 18.15 Uhr wird dem chinesischen Generalkonsul ein Brief übergeben.

Januar2017
August2016

Freiheit für Zhiwen Wang 11.08.2016

Rechtsmissbrauch Die Falun Dafa-Praktizierenden in Deutschland fordern die chinesischen Behörden auf, über den Verbleib des Herrn Zhiwen Wang Auskunft zu geben, ihm umgehend einen neuen Pass auszustellen und seine Ausreise zu genehmigen.

Juni2016

Verurteilung aufgrund falscher Beweise 05.06.2016

Rechtsmissbrauch Laut einem Bericht auf der Internetseite http://de.minghui.org/, die unter anderem Augenzeugenberichte über die staatliche Verfolgung von Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, in der Volksrepublik China sammelt und veröffentlicht, wurden Ende April zwei Frauen in der süd-chinesischen Hafenstadt Shantou (Provinz Guangdong) zu jeweils drei Jahren Haft verurteilt, weil sie Falun Dafa praktizieren. Frau Zhang Xiaoling und Frau Li Yifeng reichten gegen die Urteile Berufung ein.

April2016

Gedenken an den 25. April 1999 21.04.2016

Zhongnanhai (FDI) - Der 25. April 1999 ist der Tag, an dem 10.000 Falun Gong-Praktizierende in Peking Petitionen für ihre Rechte und zur Freilassung von 45 Praktizierenden einreichen wollten, die seinerzeit in der Stadt Tianjin misshandelt und inhaftiert worden waren.

April2015

Die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas 23.04.2015

Propaganda (FDI) - Am 25. April 1999 kamen etwa 10.000 Falun Gong-Praktizierende nach Peking, um sich für die Freilassung von kurz zuvor verhafteten Mitpraktizierenden einzusetzen. Diese wurden verhaftet, als sie in Tianjin bei einer Zeitungsredaktion einen Falun Gong verleumdenden Artikel richtig stellen wollten. Bei diesem Bestreben wurden sie von der Polizei, welche von der Zeitungsredaktion gerufen worden war, verhaftet. Anderen Praktizierenden, die sich für die verhafteten Falun Gong-Praktizierenden einsetzen wollten, wurde gesagt, sie sollten nach Peking gehen. Nur dort könne über die Freilassung entschieden werden.


Dezember2014
Januar2014

Einstige Propagandalüge des chinesischen Regimes wieder eingesetzt 15.01.2014

Propaganda FDI – New York – Im Vorfeld des Jahrestages der vom Pekinger Regime inszenierten "Selbstverbrennung" von angeblichen Falun Gong-Praktizierenden, hat ein chinesischer Geschäftsmann in New York eine Geldspende für zwei Frauen angekündigt, die durch ihre Beteiligung an der "Selbstverbrennung" auf dem Tiananmenplatz am 23. Januar 2001 Gesichtsverbrennungen erlitten hätten.


Amnesty International: China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt? 02.01.2014

Menschenrechts­organisationen 17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird.