Artikelübersicht: Augenzeugen

Juli2015
Januar2013

Heimlicher Brief, gefunden in einem Dekorationsartikel aus dem US-Kaufhaus Kmart, enthüllt Horror in chinesischem Zwangsarbeitslager

Berlin/New York (FDI) Pressemitteilung 07.01.2013 Eine US-Zeitung berichtete über einen handgeschriebenen Brief aus einem der berüchtigtsten Arbeitslager Chinas, der von einem Insassen in einer Packung mit Dekorationsartikeln versteckt wurde. Diese wurde in dem amerikanischen Kaufhaus Kmart verkauft. Die Zeitung, die am Weihnachtstag herauskam, bestätigte die zahlreichen im letzten Jahrzehnt hinterlassenen Zeugnisse von Überlebenden der Arbeitslager über die brutalen Bedingungen, unter denen chinesische Gefangene, einschließlich Gewissens-Gefangene, gezwungen werden, Produkte, die häufig in den Westen verkauft werden, herzustellen.
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06.01.2013Zwangsarbeit
April2012
Mai2011
März2011
Januar2011

Neue Zeugenaussage von Gao Zhisheng veröffentlicht

Die „Associated Press“ veröffentlichte am 10. Januar einen Artikel von 1.500 Wörtern über Gao Zhisheng. Sie berichtete über seine schlimme Notlage bis dato und gab einen Überblick über die neuesten Folterungen, denen er unterworfen wurde. Er gab nicht viele Details an, sagte aber, dass sie schlimmer waren als die, die er im Jahre 2007 erlitten und über die er in der Ich-Form geschrieben hatte – so kann man nur vermuten, was sie ihm dieses Mal angetan haben. WEITERLESEN

16.01.2011Augenzeugen
September2010
August2009

Dringender Aufruf: Dutzende von Menschen im Daqing-Gefängnis in Lebensgefahr. Die chinesischen Behörden lassen Falun Gong-Gewissensgefangene systematisch aushungern.

New York/Berlin (FDI) - In einem Gefängnis in Nordostchina festgehaltene Falun Gong-Praktizierende befinden sich seit kurzem ernsthaft in Lebensgefahr: Mitte Juli gaben die Behörden den Befehl heraus ihnen das Essen zu verbieten. Das Foto eines ausgemergelten Praktizierenden, der im Dezember entlassen worden war und im Juni verstarb, verdeutlicht die Gefahr für die 65 Praktizierenden, die noch immer im Daqing-Gefängnis in Heilongjiang festgehalten werden. WEITERLESEN

24.08.2009Augenzeugen
Juni2008
August2005
Juni2005

Interview mit Hao Fengjun, ehemaligem Polizisten des „Büro 610“ in China

ET: Sie waren tatsächlich Zeuge des Vorfalls in Tianjin, das das Zhongnanhai-Ereignis auslöste. War Ihnen bewusst, dass dies in so kurzer Zeit zu einem Genozid solchen Ausmaßes führen würde?

Hao: Zu der Zeit arbeitete ich noch für das Sicherheitsbüro der Polizei von Heping. Der Appell ereignete sich im Heping-District und alle Polizisten waren vor Ort. Zu der Zeit dachte ich nicht, dass dies zu diesem heutigen Genozid führen könnte. Ich glaube, dass tatsächlich eine ganze Menge von der Regierung arrangiert wurde. WEITERLESEN

11.06.2005Augenzeugen

Ehemalige chinesische Diplomaten und ein Polizist bezeugen öffentlich die Verfolgung von Falun Gong

Erst vor knapp zwei Wochen bat der politische Berater des chinesischen Konsulats in Sydney, Australien, Chen Yonglin (37), mit seiner Familie um politisches Asyl und gab eine öffentliche Erklärung ab. Nun trat vor kurzem Hao Fengjun (32), Polizist des „Büros 610“ vom „Büro für Nationale Sicherheit“ in Tianjin, ebenfalls in Australien an die Öffentlichkeit. Gestern wurde ein Bericht über einen weiteren Diplomaten veröffentlicht, dem bereits Asyl in Australien gewährt wurde. Was herauskommt sind Enthüllungen über die Verfolgung von Falun Gong sowie über Machtmissbrauch, Menschenrechtsverletzungen, Folter innerhalb Chinas und umfangreiche Spionagetätigkeiten im Ausland. Damit werden Berichte zahlreicher Organisationen, die die Verfolgung von Falun Gong untersuchen, erstmals von Chinas Staatsbediensteten bestätigt. WEITERLESEN

11.06.2005Augenzeugen