Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
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Artikelübersicht: Zhongnanhai
April2016

Gedenken an den 25. April 1999 21.04.2016

Zhongnanhai (FDI) - Der 25. April 1999 ist der Tag, an dem 10.000 Falun Gong-Praktizierende in Peking Petitionen für ihre Rechte und zur Freilassung von 45 Praktizierenden einreichen wollten, die seinerzeit in der Stadt Tianjin misshandelt und inhaftiert worden waren.

April2015

Die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas 23.04.2015

Propaganda (FDI) - Am 25. April 1999 kamen etwa 10.000 Falun Gong-Praktizierende nach Peking, um sich für die Freilassung von kurz zuvor verhafteten Mitpraktizierenden einzusetzen. Diese wurden verhaftet, als sie in Tianjin bei einer Zeitungsredaktion einen Falun Gong verleumdenden Artikel richtig stellen wollten. Bei diesem Bestreben wurden sie von der Polizei, welche von der Zeitungsredaktion gerufen worden war, verhaftet. Anderen Praktizierenden, die sich für die verhafteten Falun Gong-Praktizierenden einsetzen wollten, wurde gesagt, sie sollten nach Peking gehen. Nur dort könne über die Freilassung entschieden werden.


April2013

Folternachstellung vor der Chinesischen Botschaft in Wien 23.04.2013

Zhongnanhai Eine so friedliche Versammlung von mehr als Zehntausend Menschen hatte es in der Geschichte Chinas nie gegeben - am 25. April 1999 gingen Falun Gong-Praktizierende aus dem ganzen Land zum Pekinger Regierungsviertel Zhongnanhai, um sich friedlich für eine freie Ausübung der Meditationspraktik einzusetzen.

April2012

25. April: Jahrestag des „Zhongnanhai-Ereignisses“ 25.04.2012

Menschenrechts­organisationen Frankfurt am Main (23. April 2012) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erinnert zum 13. Jahrestag des sogenannten „Zhongnanhai-Ereignisses“ an die systematische Verfolgung der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong. Am 25. April 1999 standen rund 10.000 Falun Gong-Praktizierende schweigend und ohne Transparente auf den Bürgersteigen um Zhongnanhai – dem Hauptsitz der chinesischen Führung in Peking. Sie waren auf dem Weg zur „Nationalen Petitionsbehörde“, um gegen Verhaftungen von Anhängern der Meditationsschule Beschwerde einzureichen. Anhänger der Meditationsschule wurden darauf zu der am heftigsten verfolgten Gruppe innerhalb der Volksrepublik.



25. April 1999 - Die Falle Jiang Zemins und seines Handlangers Luo Gan 22.04.2012

Zhongnanhai Berlin (FDI) – Jiang Zemin, der damalige Präsident Chinas und Luo Gan, zu jener Zeit u.a. Sekretär des Komitees für Politik und Recht beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und für seine „striking hard“-Methoden gefürchtet, setzten alles daran, um Falun Gong zu diffamieren, mit dem Ziel, es schließlich auszulöschen.

Juni2005

Interview mit Hao Fengjun, ehemaligem Polizisten des „Büro 610“ in China 11.06.2005

Augenzeugen ET: Sie waren tatsächlich Zeuge des Vorfalls in Tianjin, das das Zhongnanhai-Ereignis auslöste. War Ihnen bewusst, dass dies in so kurzer Zeit zu einem Genozid solchen Ausmaßes führen würde?

Hao: Zu der Zeit arbeitete ich noch für das Sicherheitsbüro der Polizei von Heping. Der Appell ereignete sich im Heping-District und alle Polizisten waren vor Ort. Zu der Zeit dachte ich nicht, dass dies zu diesem heutigen Genozid führen könnte. Ich glaube, dass tatsächlich eine ganze Menge von der Regierung arrangiert wurde.