Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum

Gesichter der Verfolgung

Seit dem Verbot von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas im Sommer 1999, haben die chinesischen Behörden eine Vielzahl von Methoden eingesetzt in ihren Bemühungen, die Praktizierenden zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen und die spirituelle Gruppe vollständig auszulöschen. Dies beinhaltet die Anwendung extremer Folter und sexueller Übergriffe, die Einschüchterung und Bedrohung von Familienangehörigen, die Gründung einer landesweiten Sondereinsatzgruppe zur Durchführung der Eliminierungspolitik, das Büro 610.

Artikel in der Rubrik

Folter im Frauengefängnis Tianjin: Frau Chen, 44, erliegt Misshandlungen 07.09.2017

Unter Druck verzichten Angehörige auf gesetzliche Ansprüche gegenüber Gefängnis

Todesfälle Anfang Februar 2017 starb Frau Chen Ruiqing  im Alter von 44 Jahren. Man hatte Frau Chen am 16. Mai 2014 verhaftet und im Jahre 2015 zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Danach brachte man Frau Chen ins Frauengefängnis Tianjin, wo sie misshandelt wurde. Durch die Folter verschlechterte sich ihre Gesundheit dramatisch – bis sie schießlich verstarb.


Chinas große Vertuschung: Erzwungene Organentnahmen an lebenden Menschen 29.08.2017

Nachrichten von DAFOH (Doctors Against Forced Organ Harvesting)

Organraub WASHINGTON, 10. August 2017 /PRNewswire/ - Besorgte Ärzte in der ganzen Welt lehnen es vehement ab, dass Vertreter von Gesundheitsorganisationen, die vor kurzem an einer in Kunming, China, abgehaltenen Transplantationskonferenz teilgenommen haben den Forderungen nach Transplantationsreformen Beifall spendeten, ohne dass eine ausreichende Klarstellung und Transparenz bezüglich der Organquellen geboten wurde.


Falun-Dafa-Übender aus Tianjin stirbt in Haft – Ehefrau in großer Gefahr 03.08.2017

Für Freilassung der Witwe dringend internationale Hilfe benötigt

Todesfälle Berlin - Herr Yang Yuyong, 56, aus der Stadt Tianjin in China, verstarb im Juli dieses Jahres in Polizeigewahrsam. Seine Leiche wies eindeutige Spuren von Folter auf. Im Dezember letzten Jahres wurde Herr Yang Yuyong eingesperrt, weil er Falun Dafa übte. Quellen aus China sowie Medienberichten zufolge sagte er seinem Anwalt gegenüber, dass er gefoltert wurde. Seine Frau Meng Xianzhen, die ebenfalls Falun Dafa übt, befindet sich immer noch in der Haftanstalt, die für den Tod ihres Mannes verantwortlich ist.


26. Juni - Internationaler Tag zur Unterstützung der Folteropfer 22.06.2017

Körperliche Folter Wenn von China die Rede ist, drehen sich die Themen meist um wirtschaftlichen Aufschwung, Handelsbeziehungen oder aufgekaufte europäische Unternehmen. Der am Montag stattfindende internationale Tag zur Unterstützung der Folteropfer erinnert an eine in Vergessenheit zu geratende Facette: systematische Folter an Gefangenen aus Gewissensgründen. 


 

Neuer Jahresbericht von Amnesty International: „Chinas tödliche Geheimnisse“ 20.05.2017

Organraub Am 11. April 2017 erschien der neue Amnesty-Bericht, in welchem es auch einen Teil speziell über China mit dem Titel „Chinas tödliche Geheimnisse“ gibt. Gegenstand des Berichtes ist die Todesstrafe in China. „Die chinesische Regierung verschweigt das Ausmaß der Anwendung der Todesstrafe im Land.


Wiener Gemeinderat einstimmig gegen Organraub in China 10.04.2017

Organraub Durch die Initiative von Gemeinderätin Mag.a Faika El-Nagashi (GRÜNE),  MMag. Dr. Gudrun Kugler (ÖVP) und Gemeinderat Peter Florianschütz (SPÖ) wurde folgender Antrag am 7. April 2017 einstimmig im Wiener Gemeinderat angenommen:


Organtransplantationen in China 05.03.2017

Worthülsen sollen die kritische Öffentlichkeit weiterhin beschwichtigen

Organraub Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften veranstaltete am 7. und 8. Februar 2017 eine Konferenz zum Thema Organhandel und Transplantationstourismus.