Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum

Folter

Tausende von Falun Gong-Praktizierenden haben aufgrund von Folter in Polizeigewahrsam ihr Leben verloren, seitdem die Kommunistische Partei 1999 begann sie zu verfolgen. Die meisten der über 4.095 bestätigten Todesfälle an Falun Gong-Praktizierenden in China sind auf Folter zurückzuführen.

Während Fälle von Folter jährlich in fast jedem Land der Welt dokumentiert werden, stellt Falun Gong vielleicht die größte von Folter betroffene Gruppe dar. Im Bericht des Sonderbeauftragten für Folter der Vereinten Nationen von 2006 betrafen zwei Drittel der aufgeführten Fälle von Folter in China Falun Gong. 

Folter wird seit Jahrzehnten von der Polizei der Chinesischen Kommunistischen Partei angewendet um Geständnisse von Verdächtigen und Zielpersonen politischer Kampagnen zu erzwingen und wird heute auch gegen Falun Gong-Praktizierende eingesetzt, um sie zu zwingen ihren Glauben zu widerrufen. Es werden sowohl körperliche, als auch geistige Foltermethoden angewandt (z.B. Körperliche Folter, Gehirnwäsche).

Artikel in der Rubrik

Unrechtsstaat China: Nach 15 Jahren Gefängnis direkt ins Gehirnwäschezentrum 04.11.2014

Verhaftungen NEW YORK (FDI) – Nach 15 Jahren Gefängnis wurde Herr Zhiwen Wang, ein Koordinator der Falun Dafa-Forschungsgesellschaft in Peking, am 18. Oktober 2014 aus der Haft entlassen. Doch die örtliche Polizei schickte Herrn Wang sofort in ein Gehirnwäschezentrum im Pekinger Bezirk Changping.


Falun Gong-Praktizierender stirbt vier Tage nach seiner Festnahme in Polizeigewahrsam 20.10.2013

Der mit Blutergüssen übersäte Körper wurde schnell eingeäschert

Zwangsarbeit Pressemitteilung – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erst vor Kurzem erfahren hat, starb ein 38-jähriger Mann aus Zentralchina  in Polizeigewahrsam vier Tage, nachdem er verhaftet worden war. Laut Berichten seiner Angehörigen war die Leiche von Herrn Yang Zhonggeng übersät mit Blutergüssen und Schwellungen; die  örtliche  Staatssicherheitsbehörde behauptete jedoch, er habe Suizid begangen.


China: Folteropfer und Menschenrechtsaktivist spurlos verschwunden 04.06.2013

Folter Berlin (FDI) – Im Vorfeld des 4. Juni 2013, dem Jahrestag des Massakers auf dem Tiananmen-Platz in Peking, ist Du Bin, Fotograf der New York Times in Peking spurlos verschwunden. Du Bins Dokumentarfilm „Above the Ghosts' Heads: The Women of Masanjia Labour Camp" (Über den Köpfen der Geister: Die Frauen im Masanjia-Arbeitslager) über die Foltervorgänge im Masanjia-Arbeitslager löste weltweites Entsetzen aus und hat Du offensichtlich zu einem Ziel des chinesischen Staatssicherheitsapparats gemacht. Du ist seit dem 31. Mai 2013 nicht mehr gesehen worden.


China: Gewagte Veröffentlichung über Gräueltaten im Masanjia-Arbeitslager 02.05.2013

Berüchtigtes Lager ein „Pionier“ für Folter und Gehirnwäsche

Zwangsarbeit Berlin / New York (FDI) – Nach der gewagten Veröffentlichung einer 14-seitigen Reportage über Folter, Zwangsarbeit und politische Verfolgung im Masanjia-Arbeitslager in der Provinz Liaoning Anfang April 2013, beeilen sich jetzt die chinesischen Zensoren jegliche Erwähnung darüber auszulöschen. Das Falun Dafa-Informationszentrum fordert hingegen alle Medien im Ausland auf, zügig tiefgehender zu recherchieren und weiter darüber zu berichten.

 


China: Ältere Frau innerhalb von drei Wochen in einem Gehirnwäschezentrum zu Tode geschlagen 05.11.2012

Entführung erfolgte bei einer “Säuberungsaktion” im Vorfeld des 18. Kongresses der KP Chinas

Verhaftungen Berlin / New York (FDI) – Pressemitteilung 06.11.2012 – Eine 65-jährige Frau aus Südchina starb nach drei Wochen der Folter und Misshandlung in einem Gehirnwäschezentrum. Berichten aus China zufolge wurde sie von der Polizei im Vorfeld des 18. Kongresses der Kommunistischen Partei entführt mit der Ankündigung, dass sie „einiges zu lernen“ hätte.


RETTET meine MUTTER! 18.10.2012

Zwangsarbeit Berlin (FDI) - Mit diesem Aufruf möchte der 24-jährige Jurastudent DING Lebin, der sich zur Zeit für ein Praktikum in Deutschland aufhält, seine Mutter vor Folter und Organraub bewahren. Dings Mutter, Ma Ruimei, eine 45-jährige Bäuerin, lebt im Dorf Yanjiazhuang (Stadt Rizhao) in der chinesischen Provinz Shandong.


Amnesty International: Falun-Gong-Anhängerinnen gefoltert 28.08.2012

UA-208/2012-1 Index: ASA 17/031/2012

Menschenrechts­organisationen Frau WANG XIUQING
Frau QIN HAILONG, ihre Tochter

(22. August 2012)  Die Falun-Gong-Anhängerin Wang Xiuqing und ihre Tochter Qin Hailong sind in der Einrichtung für "Umerziehung durch Arbeit" Qianjin in Harbin, Provinz Heilongjiang, gefoltert worden. Beide Frauen sitzen seit Januar 2012 ohne Gerichtsverfahren in dem Lager ein.