Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum

Gehirnwäsche

Alle inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden - ob in Arbeitslagern, Gefängnissen oder in speziellen Umerziehungszentren eingesperrt - sollten durch Gehirnwäsche und den Einsatz extremer Folter gezwungen werden, ihren Glauben aufzugeben. Darüber hinaus sollten sie dazu gebracht werden, sich aktiv an der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas zu beteiligen.

Der Gehirnwäsche-Prozess oder das, was die Partei „Umerziehung“ nennt, bedeutet vor allem Schlafentzug, stundenlanges Anschauen von Videos, in denen Falun Gong dämonisiert wird, Drohungen und „Kampfsitzungen“ im Stile der Kulturrevolution. Manchen sehr „sturen“ Menschen, die sich einer "Umerziehung" verweigern, werden in psychiatrischen Anstalten Psycho-Drogen injiziert, um sie gegen ihre „Geisteskrankheit“ und ihr „politisch unkorrektes Denken“ zu behandeln.

Artikel in der Rubrik

Unrechtsstaat China: Nach 15 Jahren Gefängnis direkt ins Gehirnwäschezentrum 04.11.2014

Verhaftungen NEW YORK (FDI) – Nach 15 Jahren Gefängnis wurde Herr Zhiwen Wang, ein Koordinator der Falun Dafa-Forschungsgesellschaft in Peking, am 18. Oktober 2014 aus der Haft entlassen. Doch die örtliche Polizei schickte Herrn Wang sofort in ein Gehirnwäschezentrum im Pekinger Bezirk Changping.



China: Ältere Frau innerhalb von drei Wochen in einem Gehirnwäschezentrum zu Tode geschlagen 05.11.2012

Entführung erfolgte bei einer “Säuberungsaktion” im Vorfeld des 18. Kongresses der KP Chinas

Verhaftungen Berlin / New York (FDI) – Pressemitteilung 06.11.2012 – Eine 65-jährige Frau aus Südchina starb nach drei Wochen der Folter und Misshandlung in einem Gehirnwäschezentrum. Berichten aus China zufolge wurde sie von der Polizei im Vorfeld des 18. Kongresses der Kommunistischen Partei entführt mit der Ankündigung, dass sie „einiges zu lernen“ hätte.


RETTET meine MUTTER! 18.10.2012

Zwangsarbeit Berlin (FDI) - Mit diesem Aufruf möchte der 24-jährige Jurastudent DING Lebin, der sich zur Zeit für ein Praktikum in Deutschland aufhält, seine Mutter vor Folter und Organraub bewahren. Dings Mutter, Ma Ruimei, eine 45-jährige Bäuerin, lebt im Dorf Yanjiazhuang (Stadt Rizhao) in der chinesischen Provinz Shandong.

 

FDI-Newsbulletin - November 2011 25.11.2011

Aktuelle Nachrichten aus China

Zwangsarbeit

  • Vier weitere Falun Gong-Todesfälle durch Folter im September berichtet
  • 28 Falun Gong-Praktizierende zur verschärften Umerziehung in Sommerkurort in Chongqing geschickt
  • Dringender Aufruf: Letzter Überlebender des Teams, das 2002 unzensierte Programme in Changchun ausstrahlte, liegt im Sterben
  • 1500 Menschen unterzeichnen Petition für die Freilassung eines Falun Gong-Praktizierenden aus Gefängnis in Tianjin
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Buddhistischer Tempel in China für Gehirnwäsche missbraucht 21.11.2011

Pressemitteilung 21. November 2011

Verhaftungen New York/Berlin (FDI) – Teile eines buddhistischen Tempels außerhalb der Stadt Pengzhou in der Provinz Sichuan, wurden laut Quellen in China in ein provisorisches Gefängnis zur Gehirnwäsche von Falun Gong-Praktizierenden umfunktioniert. Mindestens 14 Falun Gong-Praktizierende wurden seit Juni 2010 dort festgehalten, viele berichten von Folter und Misshandlungen.


26 Falun Gong-Praktizierende im ersten Jahresdrittel 2011 getötet 15.06.2011

Aus China geschmuggelte Fotos zeigen abgemagerte Opfer mit Blutergüssen oder Opfer im Krankenhaus

Todesfälle Berlin/New York (FDI) – Pressemitteilung 15.06.2011 – 26 Falun Gong-Praktizierende sind seit 1. Januar 2011 durch Misshandlung in der Haft gestorben – so die Berichte, die das Falun Dafa-Informationszentrum (FDI) erhalten hat. Im Zuge einer Sondermaßnahme der Kampagne gegen Falun Gong, starben mehrere der Opfer, nachdem sie in behelfsmäßigen „Gehirnwäschezentren“ festgehalten worden waren. Durch den Einsatz von Folter und der Verabreichung unbekannter Drogen sollten diese Menschen gezwungen werden, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben.