Artikelübersicht: Arbeitslager

Juni2018
August2017

Köln: 25.08. bis 27.08.2017 – „30 Jahre Städtepartnerschaft Köln – Peking“

Seit dem Beginn der Verfolgung bis heute wurden in Peking 117 Falun-Dafa-Praktizierende zu Tode gefoltert!

Vom 25.08. bis 27.08.2017 wird in Köln die 30-jährige Städtepartnerschaft von Köln und Peking gefeiert. „Feiern Sie, liebe Kölnerinnen und Kölner sowie Gäste unserer Stadt mit, wenn wir 30 erfolgreiche Jahre Städtepartnerschaft würdigen“, so heißt es auf der Webseite der Stadt Köln. Wir möchten dieses Ereignis zum Anlass nehmen, die Menschenrechte durch die Vertreter unserer Stadt Köln in Peking einzufordern. Die Grundlage für eine Städtepartnerschaft sollte auch die Einhaltung der grundlegenden Menschenrechte sein. WEITERLESEN

09.08.2017 Veranstaltungen
Juni2017
April2017

18 Jahre grausame Verfolgung von Falun Dafa

Berlin (FDI) – In Hamburg erinnert am Dienstag, dem 25. April 2017 von 6 bis 24 Uhr eine 18-stündige Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat an den 18 Jahre zurückliegenden Auftakt zu landesweiter Propaganda in China, der Abertausende Falun-Dafa-Praktizierende in Gefängnisse führte, wo sie bis heute erniedrigt, gefoltert und sogar „auf Bestellung“ getötet werden. 18.15 Uhr wird dem chinesischen Generalkonsul ein Brief übergeben. WEITERLESEN

20.04.2017 Zhongnanhai
November2016
Januar2014

Amnesty International: China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt?

17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird. WEITERLESEN

Dezember2013

Wir schließen die Arbeitslager sagt die KP Chinas – zeitgleich neue Welle von Gehirnwäsche und Misshandlung

FDI – Westliche Medienberichte haben die Entscheidung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), das in aller Welt berüchtigte System zur Umerziehung durch Arbeit zu schließen, zum größten Teil als Fortschritt auf dem Gebiet der Menschenrechte dargestellt. Gleichzeitig jedoch demonstriert eine neue Kampagne, die darauf abzielt, Millionen von Falun Gong-Praktizierenden in China einer Gehirnwäsche unter Anwendung psychischer und physischer Folter auszusetzen, dass Pekings Unterdrückungsmechanismen so intakt und in Gebrauch bleiben wie bisher. WEITERLESEN

05.12.2013 Zwangsarbeit
August2013
März2013
September2011

Volksrepublik China: Vorgeladen _ weggesperrt

Frankfurt am Main (29. September 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Selbst kleine Polizeidienststellen könnten Anhänger der Meditationsschule für drei Jahre ohne ordentliches Gerichtsverfahren zur „Umerziehung durch Arbeit“ in Lager schicken, wo Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung seien. Hunderttausende seien bereits durch die Lager gegangen, über 3000 hätten die Torturen nicht überlebt. Die chinesische Botschaft selbst habe bestätigt, Umerziehung durch Arbeit sei „ein legitimes Mittel, um die innere Sicherheit zu gewährleisten.“ WEITERLESEN

Februar2011

Pharmazeut aus Guizhou stirbt im Gefängnis, nachdem er durch jahrelange Folter zum Invaliden geworden war

Berlin/New York (FDI) - Das Falun Dafa Information Center (FDIC) in New York hat kürzlich erfahren, dass ein 39 Jahre alter Pharmazeut, der in einem Arbeitslager in der Provinz Guizhou eingesperrt war, Mitte Januar 2011 in der Haft verstorben ist. Berichten zufolge war der Mann aufgrund jahrelanger Folter nicht mehr in der Lage zu laufen. Im Jahr 2011 ist Herr Hu Dali (胡大礼) aus dem Kreis Xiuwen der erste Falun Gong-Praktizierende, dessen Ermordung durch das chinesische Regime bekannt wurde. WEITERLESEN

20.02.2011 opfer_verfolgung