Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht: Pressemitteilung
Dezember2007

Folter und Tod zur Olympiade 11.12.2007

Todesfälle Berlin / New York (FDI) - PRESSEMITTEILUNG  - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im November Einzelheiten über sieben weitere Todesfälle von Falun Dafa-Praktizierenden bekannt, die Opfer der staatlichen Verfolgung in China wurden. Die mit den Todesfällen in Zusammenhang stehenden Informationen stammen von Augenzeugen, Mitgefangenen, Familienangehörigen, Bekannten und anderen Praktizierenden. Die Opfer starben infolge von Folter, Zwangsernährung oder der Verabreichung schädlicher Medikamente und waren zwischen 26 und 70 Jahre alt. Mit ihrer Inhaftierung wurde sowohl gegen chinesische als auch gegen internationale Gesetze verstoßen. Insgesamt wurden bis heute 3109 Todesfälle durch Folter dokumentiert. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher.


China: Menschenrechte und olympischer Grundgedanke auf dem Tiefpunkt 09.12.2007

Veranstaltungen Berlin (FDI) - PRESSEMITTEILUNG - Immer mehr Menschen werden im bevölkerungsreichsten Staat der Welt zu Tode gefoltert, obwohl der Weltöffentlichkeit schon jahrelang und immer wieder von den Topfunktionären der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eine gegenteilige Entwicklung zugesichert wurde. Die veröffentlichten Fälle des Organraubs an Gewissensgefangenen in China, deren einziges Verbrechen darin bestand, die friedliche Meditationspraxis Falun Dafa auszuüben, zeugt von der menschenverachtenden Einstellung der Machthabenden.

November2007

Pressemitteilung 22. November 2007: Peking ignoriert Olympische Charta 22.11.2007

Rechtsmissbrauch Berlin (FDI) - Die Organisatoren der Olympischen Spiele in Peking haben offen geäußert, dass Falun Gong-Praktizierenden die Teilnahme an den olympischen Sommerspielen 2008 verboten ist. Diese Entscheidung Pekings stellt sowohl einen schweren Verstoß gegen die Artikel 35 und 36 der chinesischen Verfassung dar, die Versammlungs- und Glaubensfreiheit garantieren, als auch gegen die Statuten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die jede Form der Diskriminierung verbieten - einschließlich religiöser oder politischer Art.

Oktober2007

Frau Wang zu Tode gefoltert von chinesischer Polizei 31.10.2007

Folter Berlin (FDI) - PRESSEMITTEILUNG - Frau Wang Yuhuan, Falun Gong-Praktizierende aus der nordost-chinesischen Stadt Changchun, starb Berichten zufolge in Polizeigewahrsam aufgrund von Misshandlungen und Folter. Wang, eine Gewissensgefangene, war bereits zwölf Mal von den chinesischen Behörden aufgrund ihres Glaubens inhaftiert und gefoltert worden.


Falun Dafa Informationszentrum reagiert auf „Xinhua“ Attacken gegenüber Dalai Lama und Falun Gong 13.10.2007

einflussnahme_weltweit Berlin/New York (FDI) - Als Reaktion auf einen Reuters Artikel vom 09. Oktober, in dem ein Kommentar der „Xinhua“ über den Dalai Lama und Falun Gong zitiert wird, erklärte das Falun Dafa Information Center in New York am Donnerstag, Ziel solcher Behauptungen sei es, von den Menschenrechtsverletzungen abzulenken. Das Information Center rief die Medien im Ausland auf, nicht weiter Propaganda der chinesischen staatlichen „Xinhua Nachrichten-Agentur“ zu veröffentlichen.

September2007

KP-Chinas Diktat in Hamburg? 16.09.2007

einflussnahme_weltweit Bei dem diesjährigen Festival der Kulturen am Samstag, dem 15. September in Hamburg, wurde wie in den Jahren zuvor neben traditionellen chinesischen Beiträgen, zusätzlich mit Flugblättern und Spruchbändern auch auf die Verfolgung von Falun Gong in China aufmerksam gemacht. Obwohl die Polizei im Vorfeld darüber Bescheid wusste und dies auch von dem Veranstalter genehmigt wurde, wurde plötzlich und unerwartet, kurz bevor sich der Festzug von Falun Gong dem chinesischen Markt am Jungfernstieg näherte, das Verbot Flugblätter zu verteilen ausgesprochen (dieses Verbot galt nur für Falun Gong, nicht für die anderen Teilnehmer) und zwei Spruchbänder wurden wegen angeblicher "politischer Inhalte" beschlagnahmt. Die Spruchbänder hatten die Aufschrift "Chinas reiche Kultur überschattet von Folter und Tod" und "Falun Gong in China grausam verfolgt".

August2007

Keine Feier mit Mördern! 17.08.2007

Persönliche Unterstützungen Ines Geipel, vielen durch ihre Lebensgeschichte bekannt, ist die deutsche Fackelträgerin im globalen Fackellauf für Menschenrechte in China. Sie war Leistungssportlerin in der damaligen „DDR“ . Sie ist 1989 noch vor der Wende geflohen. Sie hat im Jahr 2005 ihren noch bestehenden Weltrekordtitel über 4 x 100 Meter-Staffellauf zurückgegeben, weil sie ihn nur durch unfreiwillige Einbindung in das ostdeutsche Zwangsdopingsystem erreicht habe und der Rekord das Resultat von Körperverletzung sei. Sie hielt auf der Pressekonferenz in Berlin am 15. August 2007 folgende Rede:


Völkermord zu den olympischen Spielen in China 2008 12.08.2007

Todesfälle Berlin/New York (FDI) - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im Juni 20 Todesfälle von Falun Gong-Praktizierenden infolge der Verfolgung durch das kommunistische Regime Chinas gemeldet. Einige der Todesfälle ereigneten sich bereits im Januar 2007, wurden aber aufgrund der schwierigen Umstände und dem Risiko beim Übermitteln der Informationen aus China erst jetzt bekannt.


Fackellauf für Menschenrechte 09.08.2007

Veranstaltungen Athen/Berlin (FDI) - „Das Opfer, welches Athleten bei einem Boykott [der Olympischen Spiele] bringen müssten, wäre enorm. Wenn die Olympischen Spiele in einem Land stattfinden, wo unschuldige chinesische Bürger weiterhin für ihre lebenswichtigen Organe ermordet werden, wären die Folgen für die Menschlichkeit jedoch noch größer“, so David Kilgour, ehemaliger kanadischer Staatssekretär und Mitverfasser des Organraub-Berichtes „Blutige Ernte"

Juli2007

20. Juli – Achter Jahrestag der unmenschlichen Verfolgung von Falun Gong 19.07.2007

Berlin (FDI), PRESSEMITTEILUNG, 18. Juli 2007 - Am 20. Juli 1999 wurden in einer Nacht- und Nebelaktion Hunderte Betreuer von Falun Gong-Übungsgruppen landesweit aus ihren Wohnungen entführt. Zehntausende Falun Gong-Praktizierende wurden geschlagen, verhaftet und in Sportstadien zusammen getrieben. Später verschwand ein Großteil von ihnen in Arbeitslagern.

Juni2007

Kommunistische Partei zwingt Hongkong zu Schwarzer Liste 30.06.2007

Rechtsmissbrauch Berlin/ New York (FDI) – Die Einwanderungsbehörden in Hongkong haben die Einreise von über 800 taiwanesischen Falun Gong-Praktizierenden in die Region verweigert. 297 Praktizierende erhielten kein Visum für die Einreise nach Hongkong und 515 Praktizierenden wurden trotz gültigen Visums gewaltsam abgeschoben. Während ihres Aufenthaltes am Flughafen in Hongkong bekamen die Praktizierenden keine Nahrung, keine Getränke und keinen Rechtsbeistand. Darüber hinaus wurden ihnen Fotokameras und Handys grob abgenommen. Der 1. Juli ist der zehnte Jahrestag der Rückkehr Hongkongs als Sonderverwaltungszone unter chinesischer Herrschaft. Dieser Gedenktag wird von offiziellen Feierlichkeiten, von großen Märschen, aber auch von Protestzügen begleitet, auf denen mehr Freiheit und Demokratie für Hongkong gefordert wird.


Zehn weitere Todesfälle aufgedeckt 20.06.2007

Todesfälle Berlin/ New York (FDI), 18. Juni 2007 - Das Informationszentrum erfuhr von zehn weiteren Todesfällen von Falun Gong-Praktizierenden nach Misshandlungen durch Chinas kommunistische Behörden. Drei der Todesopfer waren Frauen im Alter von 67 Jahren oder älter. Im Jahr 2001 versprach der Sprecher des Chinesischen Olympischen Komitees in Peking der ganzen Welt, die Menschenrechtslage in China zu verbessern. Wie viel ist dieses Versprechen der Kommunistischen Partei Chinas wert?


Kommunistische Partei erstellt Schwarze Liste für die Olympiade 19.06.2007

Rechtsmissbrauch Berlin (FDI) – Laut Informationen, die dem Falun Dafa Informationszentrum vorliegen, gab Chinas Ministerium für Öffentliche Sicherheit bereits im April 2007 eine Anweisung zur internationalen Spionage vor den Olympischen Spielen heraus. Das Schreiben listet 43 Kategorien unerwünschter Teilnehmer auf, welche ausfindig gemacht und von den Olympischen Spielen 2008 in Peking ausgeschlossen werden sollen.

Mai2007

EU-China Menschenrechtsdialog: 10 Jahre Dialog - 10 Jahre Verbrechen 04.05.2007

Brüssel / Berlin (FDI) – Da die 10-jährige Arbeit des EU-China Menschenrechtsdialogs hinter verschlossenen Türen bisher keine Verbesserung der Menschenrechtssituation bewirken konnte, ruft der Europäische Falun Dafa Verein zu seiner Umgestaltung in ein wirksames Instrument zum Schutz der Menschenrechte in China auf. Anlässlich des EU-China Menschenrechtsdialogs, der in Berlin unter der Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt wird, fordert der Europäische Falun Dafa Verein die EU und ihre Mitgliedstaaten auf, die sich verschlechternde Menschenrechtslage in China öffentlich zu verurteilen und den Dialog für die Medien und Nicht-Regierungs-Organisationen zugänglich zu machen, so dass er transparent und für die EU-Bürger nachvollziehbar ist.

April2007

Nach Appell des Ehemanns an EU-Vizepräsident, Falun Dafa Praktizierende durch Folter im Koma 13.04.2007

Folter Dem Falun Dafa Informationszentrum (FDI) wurde bekannt, dass Zhang Lianying (46) am 20. März 2007 im Pekinger Frauen-Arbeitslager so lange und schwer misshandelt wurde, dass sie ins Koma fiel. Frau Zhang wurde daraufhin wegen einer schweren Gehirnblutung notoperiert und erlangte später das Bewusstsein wieder. Trotz ihres Zustandes wurde sie von Polizisten mit Handschellen ans Krankenhausbett gefesselt.

März2007

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert 20.03.2007

Folter Leipzig / Berlin (FDI) - Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.


Manager französischer Firma in Peking wegen angeblicher Verbindungen zu Falun Gong verhaftet 20.03.2007

Verhaftungen New York/Berlin – Das Falun Dafa Informationszentrum fürchtet um die Sicherheit des Pekinger Bürgers Ma Jian, der am 13. März von der Polizei in Peking festgenommen wurde. Ma, Manager des Pekinger Firmenbüros vom französischen Ölpumpenhersteller PCM, wurde laut Aussagen seiner Mitarbeiter bei seiner Arbeit im Firmenbüro von sechs Zivilpolizisten verhaftet. Die Festnahme fand laut seiner Sekretärin unter Anwendung von Gewalt statt; anschließend habe die Polizei das ganze Büro verwüstet. Seit seiner Entführung ist die Geschäftstätigkeit bei PCM in Peking zum Erliegen gekommen.


Zweifacher Folter-Mord an Falun Dafa Frauen in China 18.03.2007

Todesfälle New York / Berlin (FDI) – Das Falun Dafa Informationszentrum hat vom Tod zweier Frauen, Frau Xu Hongmei und Frau Shen Zili, aufgrund entsetzlicher Folterungen durch Beamte kommunistischer Behörden in China erfahren. Xu, 37, und Shen (Alter unbekannt) stammen beide aus der Provinz Heilongjiang und wurden am 13. Januar 2007 aufgrund ihrer Ausübung von Falun Gong verhaftet. Quellen in China berichten, dass die beiden Frauen am 27. Februar nach einer Woche „grausamer” Folter und Misshandlung durch Polizeibeamte einen qualvollen Tod starben – beide erlitten Krämpfe und spuckten Blut.


Frauenleichnam von Familie als Beweis für Folter zurückgehalten, um Gerechtigkeit zu finden 16.03.2007

Familien und Kinder NewYork/Berlin, FDI - Familienmitglieder des vor kurzem verstorbenen Folteropfers Frau Cao Aihua suchen verzweifelt nach Gerechtigkeit. Seit Monaten bewachen sie Cao's Leichnam, der Zeichen von Folter zeigt, im angemieteten Kühlraum eines Leichenschauhauses in Nordwest-China - dies berichteten Quellen dem Falun Dafa Informationszentrum. Cao starb am 13. November 2006 während ihrer zweiwöchigen Haft im Frauenarbeitslager der Armee in Xinjiang. Chinas kommunistische Behörden äschern die Leichname von Folteropfern normalerweise umgehend ein, um Beweise zu vernichten.

Februar2007

Mord an einer Falun Dafa-Praktizierenden - Hinterbliebene kämpfen um Gerechtigkeit 16.02.2007

Rechtsmissbrauch New York / Berlin (FDI) – Drei Monate nachdem Frau Aihua Cao in einem chinesischen Zwangsarbeitslager in China zu Tode gefoltert wurde, versucht ihre Familie in einem Rechtsstreit die Täter vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Informationen des Falun Dafa Informationszentrums weisen auf enormen Druck durch Chinas kommunistische Behörden auf die Familie hin.