Artikelübersicht: Pressemitteilung

Dezember2013

Gegen den Organraub in China - Resolution des Europäischen Parlaments

FDI - Der Resolution des Europäischen Parlaments vom 12. Dezember 2013 zufolge werden jährlich mehr als 10.000 Organtransplantationen in der Volksrepublik China vorgenommen. 165 Organtransplantationszentren werben dafür, innerhalb von zwei bis vier Wochen passende Organe für Patienten zu finden, obwohl in China kein wirksames öffentliches System für die Spende oder Verteilung von Organen besteht. WEITERLESEN

1,5 Millionen Menschen weltweit unterzeichnen globale Petition im Kampf gegen beispiellose Verbrechen: erzwungene Organentnahmen in China

Genf - 9. Dezember 2013 - Der Wert des Lebens und die Würde des Menschen gelten universell. Doch seit Jahren werden in China gewaltsam Organe von lebenden Gewissensgefangenen entnommen. Die Gründe gehen auf die brutale und systematische Verfolgung zehntausender Praktizierender der spirituellen Disziplin Falun Gong zurück, die auch weiterhin die vorrangigen Opfer dieser bisher nie gekannten Verbrechen sind. WEITERLESEN

AUFRUF zum MENSCHENRECHTSTAG

FDI - Anlässlich des Menschenrechtstages bitten wir Sie, sich für die hilflos ihrer Ermordung gegenüber stehenden Gewissensgefangenen in China einzusetzen. Dort findet ein systematischer vom Staat betriebener Organraub statt. In den meisten Fällen werden Falun Gong-Praktizierende als lebende Quelle für ein lukratives Geschäft mit Organen benutzt.  Weiterführende Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Webseite www.faluninfo.de. INFORMIEREN Sie bitte Ihre Mitmenschen. Helfen Sie diese menschenverachtenden Praktiken zu beenden. WEITERLESEN

05.12.2013Veranstaltungen

Wir schließen die Arbeitslager sagt die KP Chinas – zeitgleich neue Welle von Gehirnwäsche und Misshandlung

FDI – Westliche Medienberichte haben die Entscheidung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), das in aller Welt berüchtigte System zur Umerziehung durch Arbeit zu schließen, zum größten Teil als Fortschritt auf dem Gebiet der Menschenrechte dargestellt. Gleichzeitig jedoch demonstriert eine neue Kampagne, die darauf abzielt, Millionen von Falun Gong-Praktizierenden in China einer Gehirnwäsche unter Anwendung psychischer und physischer Folter auszusetzen, dass Pekings Unterdrückungsmechanismen so intakt und in Gebrauch bleiben wie bisher. WEITERLESEN

05.12.2013Zwangsarbeit
Oktober2013

Falun Gong-Praktizierender stirbt vier Tage nach seiner Festnahme in Polizeigewahrsam

Pressemitteilung – Wie das Falun Dafa-Informationszentrum erst vor Kurzem erfahren hat, starb ein 38-jähriger Mann aus Zentralchina  in Polizeigewahrsam vier Tage, nachdem er verhaftet worden war. Laut Berichten seiner Angehörigen war die Leiche von Herrn Yang Zhonggeng übersät mit Blutergüssen und Schwellungen; die  örtliche  Staatssicherheitsbehörde behauptete jedoch, er habe Suizid begangen. WEITERLESEN

20.10.2013Zwangsarbeit
August2013
Juli2013

China: Mord ist kein Mord

Berlin (FDI) – In einer Nacht- und Nebelaktion begann am 20. Juli 1999 die flächendeckende Verfolgung von Falun Dafa in China. Falun Dafa-Praktizierende wurden gewaltsam aus ihren Betten geholt und in Arbeitslager abtransportiert. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch“ wies der damalige Präsident Chinas, Jiang Zemin, die Handlanger der Verfolgung an, vor keiner Grausamkeit zurückzuschrecken. Tod durch Folter bei Falun Dafa-Praktizierenden wurde als Selbstmord deklariert. WEITERLESEN

18.07.2013Veranstaltungen
Juni2013

China: Folteropfer und Menschenrechtsaktivist spurlos verschwunden

Berlin (FDI) – Im Vorfeld des 4. Juni 2013, dem Jahrestag des Massakers auf dem Tiananmen-Platz in Peking, ist Du Bin, Fotograf der New York Times in Peking spurlos verschwunden. Du Bins Dokumentarfilm „Above the Ghosts' Heads: The Women of Masanjia Labour Camp" (Über den Köpfen der Geister: Die Frauen im Masanjia-Arbeitslager) über die Foltervorgänge im Masanjia-Arbeitslager löste weltweites Entsetzen aus und hat Du offensichtlich zu einem Ziel des chinesischen Staatssicherheitsapparats gemacht. Du ist seit dem 31. Mai 2013 nicht mehr gesehen worden. WEITERLESEN

04.06.2013Folter
Mai2013

Welt-Falun-Dafa-Tag

Berlin (FDI) – Am Samstag, den 11. Mai 2013, feiern Falun Gong-Praktizierende und Falun Gong-Freunde in verschiedenen Städten Deutschlands den Welt-Falun-Dafa-Tag.

Meister Li Hongzhi brachte am 13. Mai 1992 Falun Gong/Falun Dafa in China erstmals an die Öffentlichkeit. Falun Gong, eine traditionelle Kultivierungspraxis für Körper und Geist, verbreitete sich rasch. Für Millionen von Falun Gong-Praktizierenden wurde die Angleichung an die universellen Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht eine Herzensangelegenheit, die u.a. inneren Frieden bewirkte.
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10.05.2013Veranstaltungen

China: Gewagte Veröffentlichung über Gräueltaten im Masanjia-Arbeitslager

Berlin / New York (FDI) – Nach der gewagten Veröffentlichung einer 14-seitigen Reportage über Folter, Zwangsarbeit und politische Verfolgung im Masanjia-Arbeitslager in der Provinz Liaoning Anfang April 2013, beeilen sich jetzt die chinesischen Zensoren jegliche Erwähnung darüber auszulöschen. Das Falun Dafa-Informationszentrum fordert hingegen alle Medien im Ausland auf, zügig tiefgehender zu recherchieren und weiter darüber zu berichten. WEITERLESEN

02.05.2013Zwangsarbeit
April2013

Gedenktag – 25. April 1999: Friedlicher Appell wurde als Anlass zur Verfolgung von Falun Gong missbraucht

Wir erinnern an den 14. Jahrestag der friedlichen Demonstration, die als „Falle Zhongnanhai“ bekannt wurde. Falun Gong-Praktizierende beabsichtigten vor dem Petitionsbüro der Zentralregierung in Peking einen friedlichen Appell für die Beendigung der Schikanen und für die Freilassung von 49 Praktizierenden, die am Tag zuvor in Tianjin verhaftet worden waren. Friedlich und diszipliniert folgten die Praktizierenden am 25. April 1999 den Anweisungen der Polizeibeamten, die sie zum Regierungsgebäude umleiteten – es gab dabei nicht einmal Transparente oder laute Proteste. Der chinesische Premierminister Zhu Rongji sprach im Laufe des Tages mit Repräsentanten von Falun Gong und sicherte ihnen das Recht auf das Praktizieren von Falun Dafa zu. Am Abend löste sich die Gruppe friedlich auf.

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23.04.2013Veranstaltungen

Gesetz gegen Organtourismus

New York / Berlin (FDI) – Pressemitteilung 28.03.2013 – Ein Mitglied der Legislative Australiens hat einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der die Verbrechen im globalen Organhandel fokussiert. Experten begrüßten den Vorschlag als einen wirkungsvollen Schritt um die dunkle Praxis des Organraubs einzudämmen. Es geht um das Entnehmen der Organe von Menschen ohne deren Einverständnis und den Verkauf dieser auf dem Schwarzmarkt. Es gibt zahlreiche Indizien, dass die chinesische Regierung diese Praxis in großem Umfang an Falun Gong-Praktizierenden durchführt. WEITERLESEN

März2013
Januar2013

Flut von Grüßen und Lob für Falun Gong aus ganz China

Berlin / New York (FDI) – Pressemitteilung 16.01.2013 – Eine Flut von Grüßen in Form von Kalligraphien, Fotos, E-Cards, bunten Flash-Animationen, Prosa und Poesie, wurden der wichtigsten Falun Gong-Webseite „Minghui.org“ zugesandt, um dem Gründer Li Hongzhi ein gutes neues Jahr zu wünschen. Die Grüße kamen aus allen Schichten der Gesellschaft – aus Kleinstädten, Großstädten, politischen Behörden, Unternehmen, Schulen, Gefängnissen – und sie kamen zu Tausenden. WEITERLESEN

Bericht bringt hohe chinesische Beamte in Zusammenhang mit dem Plastinationsmissbrauch von menschlichen Körpern

Berlin / New York (FDI) – Ein neuer Untersuchungsbericht beschreibt ausführlich, wie hohe chinesische Beamte in den letzten zehn Jahren ein Multi-Millionen-Dollar-Geschäft mit Menschenhandel unterstützten. Darin eingeschlossen ist die Ermordung chinesischer Bürger, um deren Leichen zu plastinieren, ein Verfahren, das die Körperflüssigkeiten durch Polymere (Kunststoffe) ersetzt, um das Zellgewebe zu konservieren. Weitere Hinweise deuten darauf hin, dass die große Mehrheit der Opfer Falun Gong-Praktizierende sind. WEITERLESEN

Heimlicher Brief, gefunden in einem Dekorationsartikel aus dem US-Kaufhaus Kmart, enthüllt Horror in chinesischem Zwangsarbeitslager

Berlin/New York (FDI) Pressemitteilung 07.01.2013 Eine US-Zeitung berichtete über einen handgeschriebenen Brief aus einem der berüchtigtsten Arbeitslager Chinas, der von einem Insassen in einer Packung mit Dekorationsartikeln versteckt wurde. Diese wurde in dem amerikanischen Kaufhaus Kmart verkauft. Die Zeitung, die am Weihnachtstag herauskam, bestätigte die zahlreichen im letzten Jahrzehnt hinterlassenen Zeugnisse von Überlebenden der Arbeitslager über die brutalen Bedingungen, unter denen chinesische Gefangene, einschließlich Gewissens-Gefangene, gezwungen werden, Produkte, die häufig in den Westen verkauft werden, herzustellen.
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06.01.2013Zwangsarbeit