Artikelübersicht: Propaganda

April2018

Mahnwache zum Gedenktag 25. April und für die 19 Jahre andauernde Verfolgung in China

WIEN (FDI) – Am  25. April 2018  erinnern weltweit Mahnwachen vor den chinesischen Konsulaten und Botschaften an den Auftakt der landesweiten Verleumdungs-kampagne gegen Falun Dafa/Falun Gong in China. Österreichische Falun-Dafa-Praktizierende gedenken mit einer elfstündigen Mahnwache an die vom damaligen Staatschef Jiang Zemin initiierte "Zhongnanhai-Falle" und der seither Abertausenden gefolterten und getöteten Opfer:
10 - 21 Uhr, vor der chinesischen Botschaft in Wien
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23.04.2018 Zhongnanhai
Oktober2017

Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 7)

Seit Juli 1999 wurde das gesamte Aufgebot an Unterdrückungsmethoden von der chinesischen kommunistischen Partei gegen Falun Gong eingesetzt. In den ersten Tagen und Monaten der Verfolgungskampagne wurden die Methoden der Verfolgung von Falun Gong öffentlich durchgeführt. Sie erinnerten an den politischen „Kampf“, wie er zur Zeit der Kulturrevolution durchgeführt wurde: eine Blitz-Offensive der staatlichen Medien, öffentliche Bücherverbrennungen, Masseninhaftierungen in Stadien, Schauprozesse, die im Fernsehen übertragen wurden, Verprügeln von friedlich Protestierenden auf dem Platz des Himmlischen Friedens. WEITERLESEN

April2017
April2016
Januar2014
Dezember2013

Wir schließen die Arbeitslager sagt die KP Chinas – zeitgleich neue Welle von Gehirnwäsche und Misshandlung

FDI – Westliche Medienberichte haben die Entscheidung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), das in aller Welt berüchtigte System zur Umerziehung durch Arbeit zu schließen, zum größten Teil als Fortschritt auf dem Gebiet der Menschenrechte dargestellt. Gleichzeitig jedoch demonstriert eine neue Kampagne, die darauf abzielt, Millionen von Falun Gong-Praktizierenden in China einer Gehirnwäsche unter Anwendung psychischer und physischer Folter auszusetzen, dass Pekings Unterdrückungsmechanismen so intakt und in Gebrauch bleiben wie bisher. WEITERLESEN

05.12.2013 Zwangsarbeit
April2012

25. April: Jahrestag des „Zhongnanhai-Ereignisses“

Frankfurt am Main (23. April 2012) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erinnert zum 13. Jahrestag des sogenannten „Zhongnanhai-Ereignisses“ an die systematische Verfolgung der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong. Am 25. April 1999 standen rund 10.000 Falun Gong-Praktizierende schweigend und ohne Transparente auf den Bürgersteigen um Zhongnanhai – dem Hauptsitz der chinesischen Führung in Peking. Sie waren auf dem Weg zur „Nationalen Petitionsbehörde“, um gegen Verhaftungen von Anhängern der Meditationsschule Beschwerde einzureichen. Anhänger der Meditationsschule wurden darauf zu der am heftigsten verfolgten Gruppe innerhalb der Volksrepublik. WEITERLESEN

Mai2011

Menschenrechtstribunal in Kanada: Chinesischer Verein diskriminiert Falun Gong

Berlin /New York (FDI) – Entgegen den Bemühungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die Verfolgung von Falun Gong über Chinas Grenzen hinaus auszuweiten, urteilte das Menschenrechtstribunal in Ontario am 27. April 2011, dass eine örtliche chinesische Vereinigung eine ältere Falun Gong-Praktizierende diskriminiert hat, als sie ihr die Mitgliedschaft entzog und erniedrigende Etikettierungen in Bezug auf ihren Glauben äußerte. WEITERLESEN

18.05.2011 Propaganda
April2011

Chinesische Agenten schicken erneut gefälschte Emails an westliche Regierungen und NGOs

Berlin/Washington DC (FDI) – Pressemitteilung 29. April 2011 – Eine neue Welle von betrügerischen Emails wurde Anfang dieses Monats von mutmaßlichen chinesischen Agenten an gewählte Mandatsträger, Journalisten und NGOs (Nichtregierungsorganisationen) in Kanada, den Vereinigten Staaten, Frankreich und Norwegen geschickt. Die Absender täuschten vor, Vertreter des Falun Dafa-Informationszentrums (FDI) zu sein und der Inhalt der Nachrichten stellt Falun Gong als bizarr, bedrohlich und intolerant dar, etwas das keinerlei Anspruch auf Sympathie und Respekt verdienen würde. WEITERLESEN

29.04.2011 Propaganda
Januar2011