Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum

Menschenrechtsorganisationen unterstützen

Diese Organisationen setzen sich für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden ein:

Artikel in der Rubrik

Freedom House: Sonderausgabe über die religiöse Verfolgung in China 07.08.2017

Menschenrechts­organisationen Laut des Freedom House Indexes ist China dieses Jahr um einen Indexpunkt auf 15 von 100 möglichen Punkten aufgrund „erhöhter Internetüberwachung und schwerer Strafen, die Menschenrechtsanwälten, Mikrobloggern, Grassroots-Aktivisten und religiösen Anhängern auferlegt werden”, gesunken.


Österreich/Wien: Mahnwache mit Ansprachen vor chinesischer Botschaft am 20. Juli 2017 18.07.2017

Veranstaltungen Am 20. Juli jährt sich der Beginn der Verfolgung der Meditationspraxis Falun Dafa in China bereits das 18. Mal. Aus diesem Anlass wird am kommenden Donnerstag ab 19 Uhr vor der chinesischen Botschaft eine Mahnwache mit Ansprachen abgehalten. Landtagsabgeordnete und Menschenrechtssprecherin der Grünen Wien, Faika El-Nagashi, wird vor Ort sein.


Statement der "Gesellschaft für bedrohte Völker Österreich" anlässlich 18 Jahren Verfolgung von Falun Gong zur Menschrechtslage in China: 11.07.2017

Menschenrechts­organisationen Die Menschenrechtslage in China hat sich auf allen Ebenen verschlechtert: im ganzen Land geht man weiterhin gegen ethnische und religiöse Minderheiten vor. Ob christliche Kirchen oder die Meditationsbewegung der Falun Gong: Auf allen Ebenen beobachten wir Rückschritte und gleichzeitig das relative Schweigen von Staaten und Regierungen gegenüber Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik.
Man weiß um die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft; niemand will die Machthaber in China verärgern, obwohl bekannt ist, wie katastrophal es derzeit um die Menschrechte in China steht.



 

Volksrepublik China: Schwere Vorwürfe gegen Transplantationsmissbrauch in China 30.06.2016

Ermittler gehen von bis zu 1,5 Millionen Transplantationen seit dem Jahr 2000 mit unklarer Organherkunft aus

Organraub Frankfurt am Main (29. Juni 2016) – Kanadische Menschenrechtler haben heute in Brüssel erneut schwere Vorwürfe gegen die Regierung der Volksrepublik China erhoben. Auf einer Pressekonferenz und einem anschließenden Hearing stellten die beiden Juristen David Matas und David Kilgour ihren 680 Seiten starken Untersuchungsbericht zu „Organraub“ in China vor. Eine überwältigende Menge von Indizien lege den Schluss nahe, dass in der Volksrepublik in ungeahntem Umfang politische Gefangene „auf Bestellung getötet werden, um die Organe der Opfer verkaufen und transplantieren zu können“.


Volksrepublik China: Mutter von Hamburgerin in Shanghai von Polizei verschleppt 08.02.2015

IGFM appelliert an Shanghais Partnerstadt Hamburg, sich für Freilassung einzusetzen

Menschenrechts­organisationen Hamburg / Shanghai (5. Februar 2015) – Die 67-jährige Mutter der aus China stammenden Hamburgerin Xiao Jun wird in Hamburgs Partnerstadt Shanghai willkürlich gefangen gehalten. Die pensionierte Ingenieurin Ye Julan ist Anhängerin der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, die in der Volksrepublik zunächst staatlich gefördert, aber seit Juli 1999 drakonisch verfolgt wird. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an den Hamburger Senat, sich für die Freiheit der Gefangenen einzusetzen.


Stopp der Verfolgung, der Folter und dem Organraub in China 07.12.2014

Herzliche Einladung zu unserer Mahnwache am Menschenrechtstag

Menschenrechts­organisationen Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie herzlich ein, an unserer Mahnwache zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong (auch Falun Dafa genannt) teilzunehmen. Der Menschenrechtstag am 10. Dezember ist mehr denn je ein Tag der Hoffnung und der Trauer. Hoffnung für die Verfolgten, weil sie nicht vergessen sind, und Trauer über das von Menschen verursachte unsägliche Leid.