Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
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Artikel in der Rubrik

Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 3) 20.09.2017

Die Falun-Gong-Gemeinschaft im heutigen China

Menschenrechts­organisationen Angesichts der von der KPCh angewendeten Gewalt erwarteten wohl nur wenige Beobachter innerhalb oder außerhalb Chinas, dass Falun Gong überlebt. In der Tat herrscht unter vielen gebildeten Menschen, Journalisten und politischen Entscheidungsträgern die herkömmliche Meinung, dass es in China erfolgreich ausgelöscht worden ist.


Freedom House Sonderbericht: Die Schlacht um Chinas Geist – Religiöse Erneuerung, Unterdrückung und Widerstand unter Xi Jinping (Teil 2) 20.09.2017

Brutale Niederschlagung dieser ehemals beliebtesten Qigong-Schule

Menschenrechts­organisationen Falun Gong ist eine spirituelle Praxis, deren Hauptmerkmale sowohl aus fünf meditativen Qigong-Übungen als auch aus Lehren, die an buddhistische und taoistische Traditionen erinnern, besteht. Die Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Toleranz (auf chinesisch Zhen-Shan-Ren) steht dabei im Mittelpunkt.



Neuer Jahresbericht von Amnesty International: „Chinas tödliche Geheimnisse“ 20.05.2017

Organraub Am 11. April 2017 erschien der neue Amnesty-Bericht, in welchem es auch einen Teil speziell über China mit dem Titel „Chinas tödliche Geheimnisse“ gibt. Gegenstand des Berichtes ist die Todesstrafe in China. „Die chinesische Regierung verschweigt das Ausmaß der Anwendung der Todesstrafe im Land.


 

Stellungnahme des IGFM China Arbeitsausschusses zum Ausreiseverbot des chinesischen Dissidenten Wang Zhiwen 29.08.2016

Menschenrechts­organisationen Wang Zhiwen, ein 67- jähriger Ingenieur aus Peking, wurde nach Ableistung einer 15 jährigen Haftstrafe trotz gültiger Reisepapiere am 09. August 2016 an der Ausreise aus der VR China gehindert. Grenzbeamte durchschnitten seinen Reisepass mit der Begründung, dass das Amt für Öffentliche Sicherheit seine Reisepapiere für ungültig erklärt habe. Die IGFM protestiert aufs Schärfste gegen die Vorgehensweise der chinesischen Behörden.


Volksrepublik China: Mutter von Hamburgerin in Shanghai von Polizei verschleppt 08.02.2015

IGFM appelliert an Shanghais Partnerstadt Hamburg, sich für Freilassung einzusetzen

Menschenrechts­organisationen Hamburg / Shanghai (5. Februar 2015) – Die 67-jährige Mutter der aus China stammenden Hamburgerin Xiao Jun wird in Hamburgs Partnerstadt Shanghai willkürlich gefangen gehalten. Die pensionierte Ingenieurin Ye Julan ist Anhängerin der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, die in der Volksrepublik zunächst staatlich gefördert, aber seit Juli 1999 drakonisch verfolgt wird. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an den Hamburger Senat, sich für die Freiheit der Gefangenen einzusetzen.


IGFM- Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes 05.06.2014

Appell an den Deutschen Bundestag

Menschenrechts­organisationen Die Mitglieder der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) - deutsche Sektion - e.V. haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 6. April 2014 folgende Resolution beschlossen: Resolution gegen die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in der VR China und die damit verbundenen Organentnahmen in Form des Organraubes.


Amnesty International: China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt? 02.01.2014

Menschenrechts­organisationen 17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird.


1,5 Millionen Menschen weltweit unterzeichnen globale Petition im Kampf gegen beispiellose Verbrechen: erzwungene Organentnahmen in China 09.12.2013

DAFOH - Doctors Against Forced Organ Harvesting

Menschenrechts­organisationen Genf - 9. Dezember 2013 - Der Wert des Lebens und die Würde des Menschen gelten universell. Doch seit Jahren werden in China gewaltsam Organe von lebenden Gewissensgefangenen entnommen. Die Gründe gehen auf die brutale und systematische Verfolgung zehntausender Praktizierender der spirituellen Disziplin Falun Gong zurück, die auch weiterhin die vorrangigen Opfer dieser bisher nie gekannten Verbrechen sind.