Parlamente und Politiker

Seit Beginn der Verfolgung von Falun Dafa in China am 20. Juli 1999 haben Regierungen und NGOs (Nichtregierungsorganisationen) weltweit dazu beigetragen, die Menschenrechtsverletzungen an Falun Dafa-Praktizierenden bekannt zu machen und ihre Missbilligung der Unterdrückungskampagne zum Ausdruck gebracht. Das Europäische Parlament hat am 12. Dezember 2013 in einer Resolution zu Organentnahmen seinen Mitgliedsstaaten empfohlen, den Organtransplantations-Missbrauch in China öffentlich zu verurteilen.

In seinen Jahresberichten hat das amerikanische Außenministerium in den vergangenen Jahren immer wieder auf die Verfolgung von Falun Dafa hingewiesen. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter Manfred Nowak (2004 - 2010) hat die chinesischen Behörden wiederholt angesprochen und in seinen Berichten eine Vielzahl mit Fällen von Folter an Falun Dafa-Praktizierenden dokumentiert.

„Für den Triumph des Bösen ist nur eines notwendig: Dass die guten Menschen nichts tun...“

Edmund Burke

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AKTUELLES

Erster internationaler Gipfel zur Förderung der Religionsfreiheit in Washington, D.C.

Vom 24. bis 26. Juli 2018 trafen sich die Außenminister aus über 40 Ländern und andere Vertreter der Zivilgesellschaft aus über 80 Ländern im US-Außenministerium, um über Möglichkeiten der Förderung der Religionsfreiheit zu sprechen. Eingeladen waren hierzu auch drei Falun-Dafa-Praktiziernde, die über die Verfolgung von Falun Dafa durch die Chinesische Kommunistische Partei (KPCh) in China sprachen. WEITERLESEN

Grußwort zur Kundgebung am 21. Juli 2018 in Berlin

Liebe Freunde und Gäste

der heutigen Kundgebung anlässlich des 19. Jahrestages der Verfolgung von Falun Gong in der VR China.

Von Herzen übermittle ich meine Anerkennung den hoch engagierten Falun-Gong-Praktizierenden, die sich für die positiven Werte der Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Güte und der Toleranz einsetzen. Die mit ca. 100 Millionen Übenden am weitesten verbreitete Qigong-Schule der Welt erlebt eine wachsende Zahl praktizierender Menschen im Ursprungsland China. Hier wird die Zahl auf 70 Millionen geschätzt. WEITERLESEN

Entschließungen und parlamentarische Erklärungen zur Zwangsentnahme von Organen in China

Seit 2006 wird Organentnahme an Gefangenen aus Gewissensgründen, insbesondere an Falun-Gong-Praktizierenden, untersucht. Die Beweise sind überzeugend und wurden parlamentarischen Gremien vorgelegt. Als Reaktion haben Parlamente und Regierungen Entschließungen und Erklärungen verabschiedet, in denen die missbräuchliche Praxis der erzwungenen Organentnahme in China verurteilt wird. WEITERLESEN

Forum zur Tuidang-Bewegung in Washington, D.C.

Wie das Online-Nachrichtenforum de.minghui.org am 16. Mai 2018 berichtete, fand in Washington, D.C. ein Forum zur Tuidang-Bewegung statt. Der chinesische Begriff „Tuidang“ bedeutet wörtlich: aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) austreten. Anlass des Forums war die Anzahl von 300 Millionen Chinesen, die seit 2004 – seit dem Erscheinen der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei – bis März 2018 aus der Chinesischen Kommunistischen Partei ausgetreten sind. WEITERLESEN

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IM FOKUS

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte das Falun Dafa Informationszentrum

+49-(0)173-3135532 (Frau Waltraud Ng)
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