Am 20. April 2024 gedachten Falun-Dafa-Praktizierende1 in der hessischen Finanzmetropole Frankfurt am Main des friedlichen Appells vom 25. April in Peking vor 25 Jahren. An ihrem Informationsstand auf dem Börsenplatz informierten sie über die Hintergründe des 25. April 1999. Überdies sprachen sie mit interessierten Passanten über die wohltuende Wirkung des Praktizierens von Falun Dafa.
Politiker des Hessischen Landtages halten Schilder „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“ als Symbol ihrer Unterstützung
Drei Abgeordnete der Grünen-Fraktion des Hessischen Landtages kamen zum Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden: Miriam Dahlke, Karin Müller (ehemalige stellvertretende Landtagspräsidentin) und Martina Feldmayer.
Vor dem Stand stellten sie sich für ein Foto mit einem Schild in den Händen als Symbol ihrer Unterstützung auf. Die Forderung auf dem Schild: „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“.
Zuvor hatten die drei Abgeordneten durch die Pressemitteilung des Falun-Dafa-Informationszentrums mit dem Titel „25 Jahre geschickte Täuschung und Verfolgung“ von diesem Gedenktag erfahren.
In der Pressemitteilung vom 17.04.2024 heißt es unter anderem:
„Lug und Trug der KPCh
Das Versprechen vom 25. April 1999 zeigt die geschickte Täuschung und die darauffolgende Politik der „eisernen Faust“ der kommunistischen Diktatur. Tibetern, Uiguren und Hongkongern wurde ebenfalls ein hohes Maß an Autonomie zugesprochen, was aber in keiner Weise eingehalten wurde.
Die KPCh ist eine Partei der Täuschung, Unterdrückung und Aggression. Sie steht im Gegensatz zu den Grundwerten von Falun Gong: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht. Täuschung und Aggression der KPCh sind nicht auf China begrenzt. Regierungen und Bürger auf der ganzen Welt müssen auf die Menschenrechte, deren Einhaltung und Schutz, und die nationale Sicherheit achten.
Die Verfolgung von Falun Gong ist erbarmungslos. In Form von Aufklärung leisten Millionen Falun-Gong-Praktizierende friedlich, vernünftig und mutig Widerstand.
Weltweit finden Mahnwachen rund um den 25. April statt.“
Darüber hinaus schickte der FDP-Landtagsabgeordnete Oliver Stirboeck ein Foto von sich an lokale Falun-Gong-Praktizierende. Auch er bekräftigte mit dem symbolischen Schild seine Unterstützung anlässlich des Gedenktages „25. April“.
1Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.
Artikel veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Redaktion de.Minghui.org