Artikelübersicht

Mai2020

Welt-Falun-Dafa-Tag

Berlin (FDI). Ohnmacht wandelte sich in Hoffnung, nachdem Falun Dafa/ Falun Gong am 13. Mai 1992 von Meister Li der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Den Bürgern Chinas war das Niederschlagen der Demokratiebewegung in Peking drei Jahre zuvor, am 4. Juni 1989 und die vorangegangenen gewaltsamen Kampagnen der kommunistischen Machthaber noch in frischer Erinnerung. Die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – zog Menschen in ihren Bann. Die guten Erfahrungen, die Körper und Geist beflügelten, wurden von den Menschen dankbar aufgegriffen. Frühmorgens füllten sich landesweit die Parks mit Falun-Dafa-Übenden. WEITERLESEN

11.05.2020 Was ist Falun Gong?

Schweden: Praktizierende gedenken des „Appells vom 25. April“ – Parlamentsmitglieder zeigen ihre Unterstützung

Falun-Dafa-Praktizierende in Schweden begingen den 21. Jahrestag der Ereignisse vom 25. April 1999 mit Veranstaltungen vor dem chinesischen Konsulat in Göteborg und vor der chinesischen Botschaft in Stockholm. Sie wollten mit ihren Aktionen das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die anhaltende Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China schärfen.  WEITERLESEN

US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit: Organentnahme an Falun-Dafa-Praktizierenden in China dauert weiter an

„Im Jahr 2019 haben sich die Bedingungen für Religionsfreiheit in China weiter verschlechtert“, heißt es im Jahresbericht 2020 der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit, der am 28. April 2020 veröffentlicht wurde. Der Bericht empfiehlt erneut, China wie in den vergangenen 21 Jahren in Folge als „Land von besonderer Besorgnis“ zu bezeichnen. WEITERLESEN

April2020

Australischer Abgeordneter: Diejenigen, die der KP Chinas nahe stehen, sind in großer Gefahr

Innerhalb der letzten Märzwoche (2020) schrieb der australische Abgeordnete Bernie Finn drei Posts über das chinesische Regime in Zeiten der Coronavirus-Pandemie auf seiner Facebook-Seite. In dieser Zeit gab er auch ein Interview mit einem Minghui-Korrespondenten in Melbourne, in welchem er sagte, dass die internationale Gemeinschaft zur friedlichen Zerschlagung der Kommunistischen Partei beitragen sollte.  WEITERLESEN

Spielfilm „Eternal Fifty Minutes“ thematisiert die inszenierte Selbstverbrennung und die Unterbrechung des Fernsehnetzes

Eternal Fifty Minutes ist der zweite Teil des epischen Spielfilms Coming for You, der von den New Realm Studios in Kanada produziert wurde. Der Film behandelt drei Themen. Er erzählt zum einen die Geschichte der inszenierten Selbstverbrennung [1] auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 23. Januar 2001.  Zum andern handelt er davon, wie Falun-Dafa-Praktizierende im März 2002 in Changchun Fernsehsignale in das staatlich kontrollierte Fernsehnetz einspeisten, um die Desinformationen des chinesischen Regimes zu entlarven. Schließlich geht es im Film um die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) erfundenen Fehlinformationen zu diesen Ereignissen.  WEITERLESEN

29.04.2020 Dokumentarfilme

Eine Stadt meldet „Null“ Coronavirus-Patienten, gleichzeitig behandeln ihre Krankenhäuser neue Fälle und Rückfälle

Am 16. März 2020 hat das Brust-Krankenhaus in der Stadt Dezhou angeblich seine letzten beiden Coronavirus-Patienten entlassen. Bald danach erklärten die örtlichen Behörden „Null“ bestätigte und vermutete Fälle für die gesamte Stadt. Einen Tag später wurden weitere 17 angeblich genesene Coronavirus-Patienten in das Volkskrankenhaus der Stadt gebracht. Sie waren zur weiteren Beobachtung vom Brust-Krankenhaus dorthin verlegt worden. Das berichtete die lokale Website Qilu Net. WEITERLESEN

23.04.2020 Propaganda

Uneingeschränkte Kriegsführung der KP China – von Falun Dafa bis zur Pandemie

Berlin (FDI). Noch am 17. Januar 2020 – mehr als 50 Tage nach der Bestätigung der ersten Coronavirus-Infektionen – belog die Kommunistische Partei Chinas die Welt: Es bestehe kein Risiko. Eine Übertragung des neuen Virus von Mensch zu Mensch sei nicht gegeben. Bei dieser Pandemie kamen allerdings in Wahrheit mehr als 180.000 Menschen schon innerhalb von drei Monaten ums Leben.  WEITERLESEN

22.04.2020 Zhongnanhai

Nachträgliche Nachricht: Acht Jahre Misshandlungen führten nach der Haftentlassung zu ihrem Tod

Durch das Praktizieren von Falun Dafa1 hatte sich Li Xiuqin von einem schweren Herzleiden erholt. Weil sie an ihrem Glauben festhielt, wurde sie jedoch wiederholt verhaftet. Während ihrer achtjährigen Haft erlitt sie einen Rückfall ihres Herzleidens und bekam weitere Krankheiten. Sie starb am 15. September 2018, drei Monate nach ihrer Entlassung im Alter von 58 Jahren.  WEITERLESEN

13.04.2020 Todesfälle

Universitätsbibliothekarin heimlich zu 18 Monaten Haft verurteilt und gefoltert

Die 54-jährige Tang Min war bereits sechs Monate im Gefängnis, als ihre Angehörigen erstmals davon erfuhren. In dieser Zeit wurde sie zu 18 Monaten Haft verurteilt, weil sie sich weigerte, ihren Glauben an Falun Dafa1 aufzugeben.

Als Tang Min im November 2019 freikam, war sie blass, ihre Haare waren teilweise grau geworden und sie konnte kaum gehen. Zwei ihrer Zähne fehlten und sie war zerstreut. Monate später erteilte ihr die Justizbehörde die Auflage, sich in den nächsten fünf Jahren regelmäßig bei der Behörde zu melden.

Tang war vorher schon achtmal in die Fänge der Justiz geraten und war in Folge in einer Nervenklinik, einer Gehirnwäsche-Einrichtung und einem Zwangsarbeitslager gefoltert worden.  WEITERLESEN

08.04.2020 Körperliche Folter

Vom Zahnstocher bis zum Essstäbchen: Überblick über Produkte aus Chinas Arbeitslagern – Teil I

Seit die Kommunistische Partei Chinas im Juli 1999 begonnen hat, Falun Dafa [1] zu verfolgen, wurden viele Praktizierende verhaftet und inhaftiert.

Nachdem sie in den Haftanstalten und Gefängnissen angekommen waren, wurden viele Praktizierende als kostenlose Arbeitskräfte ausgebeutet. Sie mussten täglich zwischen zwölf und 19 Stunden arbeiten. Unter anderem stellten sie Zahnstocher, Essstäbchen, Bonbons, Kekse und Damenbinden her. Einige der Produkte wurden nach Übersee exportiert. WEITERLESEN

08.04.2020 Zwangsarbeit
März2020

In China geht die Verfolgung von Falun Dafa weiter – trotz Coronavirus-Pandemie

Während das kommunistische Regime Chinas damit beschäftigt ist, die Ausbreitung des Wuhan-Virus in China einzudämmen, verfolgt es weiterhin Falun Dafa1. Im vergangenen Monat gab es einen Anstieg der Verhaftungen. Nach den von Minghui.org gesammelten Daten wurden im Februar 2020 wegen ihres Glaubens 282 Falun-Dafa-Praktizierende verhaftet, 15 verurteilt und 113 schikaniert.

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27.03.2020 Verhaftungen

Chinas Anti-Amerika-Propaganda – Dokument enthüllt Richtlinien der KP im Fall des Coronavirus

China hat eine große „Internet-Armee“. In einem CNN-Bericht aus dem Jahr 2013 heißt es, dass in dieser sogenannten Armee etwa zwei Millionen Menschen beschäftigt seien, deren Aufgabe es ist, die Meinungen im Internet zu kontrollieren. In einer Harvard-Studie aus dem Jahr 2016 wird geschätzt, dass Chinas Internet-Polizei jährlich etwa 488 Millionen Kommentare in sozialen Medien veröffentlicht. Diese dienen der Propaganda für die KP und sollen die Meinungen von Dissidenten, Falun-Dafa-Praktizierenden und anderen religiösen Gruppen unterdrücken. WEITERLESEN

Wie die KP Chinas im Umgang mit dem Coronavirus versucht, sich über Wasser zu halten

Am 10. März 2020 hat Xi Jinping, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, die vom Virus betroffene Stadt Wuhan besucht. Viele sehen in Xis überraschendem Besuch in Wuhan eine Werbeveranstaltung und eine politische Show mit dem Ziel, das Gesicht der Partei zu wahren. Es soll ein Zeichen dafür sein, dass der Ausbruch des Coronavirus abgeklungen sei und die Menschen wieder arbeiten gehen könnten. WEITERLESEN

27.03.2020 Propaganda

„Alles nur Täuschung“ - die Meinung der Bürger zu Chinas geringer werdenden Coronavirus-Fällen

Während die Vereinigten Staaten und viele andere Länder Notfallmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie ergreifen, ist die Zahl der neuen Fälle in China nach eigenen Angaben fast auf Null gesunken. So wurden am 13. März 2020 in Hubei nur vier neue Fälle gemeldet. Sie alle traten in Wuhan auf.

„Im Großen und Ganzen ist der Höhepunkt der Epidemie in China überschritten“, erklärte dazu Mi Feng, Sprecher der nationalen Gesundheitskommission, am 12. März 2020.

Unabhängige Untersuchungen zahlreicher Nachrichtenmedien zeigen jedoch etwas anderes. WEITERLESEN

27.03.2020 Propaganda

Drei Monate im Rückblick: Wie Chinas politisches System dazu beitrug, dass sich Wuhans Coronavirus ausbreiten konnte

Die erste Coronavirus-Infektion wurde Ende November 2019 entdeckt. Das Epizentrum Wuhan wurde am 23. Januar 2020 abgeriegelt, zwei Tage vor dem chinesischen Neujahrsfest. Das verhinderte jedoch nicht, dass sich das Virus auf andere Regionen auszubreiten begann.

Als Hauptstadt der Provinz Hubei und Drehscheibe des Land- und Flugverkehrs entlang des Jangtse-Flusses hat Wuhan eine registrierte Stadtbevölkerung von elf Millionen sowie vier Millionen zeitweilige Einwohner. Nachdem die Anordnung zur Abriegelung erlassen worden war, gelang es etwa 5 Millionen Menschen, aus der Stadt zu fliehen. Das sagte der Bürgermeister von Wuhan, Zhou Xianwang, am 26. Januar 2020.

Bis zum 6. März hat sich das Coronavirus auf fast hundert Länder und Territorien ausgebreitet, mit über 100.000 Infektionen und fast 3.500 Todesfällen weltweit. WEITERLESEN

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte

Peking / Frankfurt am Main, 19. März 2020 – In vielen Ländern weltweit steigen täglich die Fallzahlen der Covid-19-Erkrankten rapide an. Offizielle Statistiken der Volksrepublik China dagegen verkündeten heute, erstmalig seit Ausbruch des Coronavirus im Dezember 2019, dass landesweit keine lokalen Neuinfektionen zu verzeichnen seien. Experten gehen aber weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus, die unter anderem in einer kürzlich von den chinesischen Behörden geänderten Zählweise der Infizierten begründet liege, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). WEITERLESEN

20.03.2020 Propaganda

Irreparable körperliche Schäden durch Folter und sexuellen Missbrauch (Provinz Heilongjiang)

Die 53-jährige Falun-Dafa-Praktizierende Che Jinxia [1] aus der Stadt Jiamusi, Provinz Heilongjiang wurde nach ihrer Verhaftung am 25. Juli 2019 einen Tag lang von der Polizei misshandelt. Sie hat immer noch eine Schwellung am Kopf, obwohl bereits sechs Monate vergangen sind. Der kleine Finger ihrer linken Hand ist gebrochen und hat seine Beweglichkeit verloren. Ihre Arme schmerzen immer noch, sodass sie sich weder an-, noch ausziehen kann. WEITERLESEN

09.03.2020 Körperliche Folter
Februar2020

Abgeordneter des australischen Parlaments zu den 350 Millionen Austritten aus der KP Chinas: „Hoffnung für den Wiederaufbau einer freien Gesellschaft“

George Christensen ist Mitglied des australischen Repräsentantenhauses. Nachdem er erfahren hatte, dass mehr als 350 Millionen Chinesen ihre Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Chinas aufgekündigt haben, sagte er: „China ist nicht die Kommunistische Partei. China wird durch die chinesischen Bürger verkörpert.“ Es sei ermutigend, dass mehrere hundert Millionen Chinesen erklärt haben, dass sie nicht zum kommunistischen Regime gehören wollen. Das mache Hoffnung auf den Wiederaufbau einer freien Gesellschaft in China.  WEITERLESEN

Über die Verbreitung des Coronavirus: warum es so gefährlich ist und warum Chinas Daten keinen Sinn ergeben

Am 13. Februar 2020 veröffentlichte Radio Free Asia die Audioaufnahme einer internen Konferenz der Abteilung für Prävention von Epidemien in Wuhan. Einige Beamte der nationalen Gesundheitskommission, die Zugang zu vertraulichen Dokumenten haben, nannten den Grund, warum die Coronavirus-Epidemie schwer kontrollierbar ist: Einige Patienten hätten vor ihrem Tod nie typische Symptome wie Fieber gezeigt. Und Patienten ohne Fiebersymptome können weder identifiziert noch isoliert werden, dadurch habe sich die Krankheit so schnell verbreiten können.

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27.02.2020 Propaganda

Bilanz der Verfolgung, des friedlichen Widerstandes und der internationalen Unterstützung – das Jahr 2019 im Überblick

Allein im Jahr 2019 starben nachweislich 96 Falun-Dafa-Praktizierende durch Verfolgung. Damit stieg die offizielle Anzahl der Todesfälle auf 4.363. Aufgrund der Informationsblockade des chinesischen Regimes wird davon ausgegangen, dass die Gesamtzahl der verstorbenen, verurteilten und inhaftierten Praktizierenden sehr viel höher liegt. WEITERLESEN

Januar2020
Dezember2019

Infiltration internationaler Nachrichtenmedien durch die Kommunistische Partei Chinas

In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen ein besseres Verständnis für die internationale Reichweite der Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas entwickelt. Tatsächlich hat die KP seit 2009 insgesamt 45 Milliarden Yuan investiert, um die Propaganda außerhalb Chinas zu expandieren, um den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren und ihre Gehirnwäschetaktiken weltweit auszuweiten. WEITERLESEN

Bilanz Oktober 2019: Insgesamt 39 Falun-Dafa-Praktizierende zu Gefängnisstrafen verurteilt

Nach den von Minghui gesammelten Informationen wurden im Oktober 39 Falun-Dafa-Praktizierende [1] von den Gerichten der Kommunistischen Partei Chinas zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden.

Sie wurden verurteilt, weil sie auf die Verfolgung aufmerksam gemacht, den Menschen von Falun Dafa erzählt und Kalender und Broschüren mit Informationen über Falun Dafa verteilt hatten. WEITERLESEN

06.12.2019 Rechtsmissbrauch

Forbes Magazin: „China tötet Gefangene, um Organe für Transplantationszwecke zu entnehmen: BMC Report wirft China vor, Daten ‚gefälscht‘ zu haben“

Das Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichte am 16. November 2019 einen Artikel von Zak Doffman mit dem Titel „China tötet Gefangene, um Organe für Transplantationszwecke zu entnehmen: BMC Report wirft China vor, Daten ‚gefälscht‘ zu haben.“ Der Artikel besagt, dass Chinas Behauptung, ein freiwilliges Spendersystem für sein milliardenschweres Transplantationsgeschäft zu nutzen, in einem Artikel der Fachzeitschrift BMC Medical Ethicswiderlegt worden sei. Forscher fanden heraus, dass die chinesische Regierung offizielle Datensätze für Organtransplantationen gefälscht und manipuliert hat. WEITERLESEN

06.12.2019 Organraub
November2019

105.580 Verfolger von Falun Dafa veröffentlicht

Minghui.org hat zum ersten Mal eine aktualisierte Auflistung von Tätern veröffentlicht, die an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligt sind. Diese Liste befindet sich auf einer Website, die mit Minghui verbunden ist. Sie umfasst insgesamt 105.580 Namen mit den Daten zur Person der Täter und deren Verbrechen an Falun-Dafa-Praktizierenden. Die Liste wurde erstellt, damit die Verfolgung beendet wird, das Gute bewahrt und die Gerechtigkeit aufrechterhalten wird. WEITERLESEN

Oktober2019

Menschenrechtsverletzer: Tan Xiangqian, ehemaliger Polizeibeamter im Arbeitslager Baimalong (Provinz Hunan)

In den letzten Monaten haben Falun-Dafa-Praktizierende bei westlichen Regierungsbehörden Listen mit Namen von Verfolgern eingereicht, um Sanktionen gegen diese in China ansässigen Menschenrechtsverletzer zu unterstützen. Sanktionen können zum Beispiel sein: Einreiseverbot in das jeweilige Land, Entzug der Aufenthaltserlaubnis, Einfrieren des Vermögens, und so weiter. In mehreren Ländern gibt es bereits die Möglichkeit, per Gesetz derartige Sanktionen zu verhängen. Initiativen zur Einführung eines solchen Gesetzes gibt es auch in Deutschland. WEITERLESEN

30.10.2019 Körperliche Folter

Niederländische Zeitung zum Organraub: „Tribunal bezeichnet China als kriminellen Staat“

Niederlande - Am 4. Oktober 2019 veröffentlichte die niederländische überregionale Tageszeitung Trouw einen Artikel mit der Überschrift „Tribunal bezeichnet China als kriminelles Land.“

Der Artikel beginnt mit dem Satz:

„Die Kommunistische Partei Chinas ist seit siebzig Jahren an der Macht. Der richtige Moment, um einmal zurückzuschauen.“ WEITERLESEN

Botschaft an Transplantationskongress in Kopenhagen: In China finden weiterhin Organtransplantationen auf Abruf statt!

Dänemark - Der 19. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Organtransplantation fand vom 15. bis 18. September 2019 in Kopenhagen statt. Erneut große Beachtung fand hier der von der Kommunistischen Partei Chinas geförderte Organraub an Gefangenen aus Gewissensgründen.

Der alle zwei Jahre stattfindende Kongress zieht Führungskräfte und Experten aus der ganzen Welt an. Mehr als 3.500 führende Fachleute aus dem Bereich der Organtransplantation nahmen an dem diesjährigen Kongress in Kopenhagen persönlich teil und über 1.500 weitere online. WEITERLESEN

30.10.2019 Veranstaltungen

Forum in Dänemark: Aufruf, Mord zu Transplantationszwecken an Gewissensgefangenen zu verhindern

Beamte und Experten aus verschiedenen Nationen haben am 17. September 2019 in Kopenhagen an einem öffentlichen Forum teilgenommen. Der Titel des Forums: „Bedeutung, Dringlichkeit und Handeln: Zwangsentnahme von Organen an Gefangenen aus Gewissensgründen in China“.

Das Forum wurde von Our Future House und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Zusammenarbeit mit End Transplant Abuse in China (ETAC) und dem China Organ Harvesting Research Center (COHRC) organisiert. WEITERLESEN

30.10.2019 Veranstaltungen

Abschreckung für weltweite Menschenrechtsverletzer

Die Menschenwürde ist unantastbar. Grobe Menschenrechtsverbrecher werden in ihren diktatorischen und totalitären Heimatländern für ihre Straftaten aber oft ausgezeichnet. So auch in der Volksrepublik China, wo ranghohe Funktionäre die Menschenrechtsverbrechen vorantreiben. Ein besonders brutales Beispiel ist der massenhafte Organraub an Gewissensgefangenen. Staatliche Krankenhäuser, Polizei, Gefängnisverwaltungen, Gerichte und Militär arbeiten eng bei der gewinnbringenden, systematischen Ermordung der Opfer zusammen. Diese Menschenrechtsverbrecher sind nicht nur in China, sondern aktuell noch in den meisten Ländern der Welt, auf freiem Fuß. WEITERLESEN

Über 16.000 Grüße mit Wünschen für ein frohes Mittherbstfest an Meister Li Hongzhi

Zum Mittherbstfest sandten mehr als 16.000 Falun-Dafa-Praktizierende und Unterstützer ihre besten Wünsche an Meister Li Hongzhi, den Begründer von Falun Dafa. Auch bekannt als Mondfest ist dieses Fest einer der beliebtesten Feiertage in der asiatischen Kultur. Es ist eine Zeit, in der die Familien zusammenkommen und gemeinsam ein gutes Essen genießen. Der Feiertag fällt immer auf den fünfzehnten Tag des achten Mondmonats. In diesem Jahr war das der 13. September. WEITERLESEN

Zehn Stunden mit „Waterboarding“ gefoltert – Künstler war 15 Jahre inhaftiert

Waterboarding ist eine gängige Foltermethode, die bei Falun-Dafa-Praktizierenden eingesetzt wird mit dem Ziel, dass sie ihren Glauben aufgeben. Eingesetzt wird die Folter laut dem 20. Minghui-Jahresbericht zum Beispiel im Masanjia Arbeitslager, das diese Vorgehensweise auch anderen Lagern im Umgang mit Praktizierenden empfiehlt.

Nachfolgend erinnert sich ein Künstler an seine Haftzeit. Er war 15 Jahre lang interniert gewesen, weil er Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ angefertigt hatte. Im Gefängnis von Mudanjiang hatten die dortigen Beamten ihn mehr als 10 Stunden lang mit Waterboarding misshandelt. WEITERLESEN

07.10.2019 Körperliche Folter

Amsterdam: Detaillierte Berichte über Falun Dafa bei öffentlichem Fernsehsender

Niederlande - AT5 (Amstel Televisie 5) ist ein beliebter Fernsehsender in Amsterdam. Ein Reporter dieses Fernsehsenders sah oft Falun-Dafa-Praktizierende bei gemeinsamen Übungen an einem lokalen Übungsplatz. Er fühlte sich von der friedlichen Natur dieser Praktik angezogen. Als der Reporter mehr über Falun Dafa und die brutale Verfolgung in China erfuhr, schlug er vor, eine Sendereihe mit ausführlichen Berichten zu diesem Thema zu erstellen. Darin sollte von der Meditationspraktik und der Situation in China berichtet werden. WEITERLESEN

Zweitägige Aktivitäten an Londons Sehenswürdigkeiten

Großbritannien - Falun-Dafa-Praktizierende  aus ganz Europa trafen sich in London, um in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die seit 20 Jahren andauernde Verfolgung in China durch die Kommunistische Partei  zu schärfen. Am 29. und 30. August 2019 waren Praktizierende an vielen lokalen Sehenswürdigkeiten präsent: am Parlament Square Garden, vor dem British Museum, auf dem Trafalgar Square, gegenüber dem Büro des Premierministers in der Downing Street 10 und am Leicester Square. WEITERLESEN

02.10.2019 Veranstaltungen

London: Kerzenlicht-Mahnwachen und friedliche Proteste zum Gedenken an die Opfer der Verfolgung

Großbritannien - Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Europa hielten am 30. August 2019 am Trafalgar Square und vor der chinesischen Botschaft in London Kerzenlicht-Mahnwachen ab. Damit gedachten sie der Tausenden Praktizierenden, die in den letzten 20 Jahren infolge der Verfolgung durch die Kommunistische Partei in China gestorben sind. Mit den Mahnwachen forderten die Praktizierenden die Öffentlichkeit weltweit auf, zur Beendigung der Verfolgung beizutragen. Wer das wünschte, hatte hier auch die Möglichkeit, eine Petition zu unterschreiben. WEITERLESEN

02.10.2019 Veranstaltungen
September2019

Ausgefeiltes Foltersystem im Frauengefängnis Hunan in China

Dieser Bericht beschreibt das Foltersytem im Frauengefängnis Hunan. Mit ausgefeilten Foltermethoden versuchen die Behörden die Falun-Dafa-Praktizierenden dazu zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Die hier eingesperrten Praktizierenden werden in der Regel in der „Umerziehungseinheit“ (später in „Hochsicherheitsabteilung“ umbenannt) festgehalten, wo sie körperlich und geistig schwer misshandelt werden. WEITERLESEN

11.09.2019 Körperliche Folter
August2019

Wie Falun-Dafa-Praktizierende im Ersten Gefängnis von Tianjin gefoltert werden – Ein persönlicher Bericht

Über die Folter im Ersten Gefängnis von Tianjin (alias Liyuantou-Gefängnis) berichtete ein Falun-Dafa-Praktizierender in einem persönlichen Bericht. Bai Shuangcheng stammt aus dem Bezirk Hangu in Tianjin. Er erlebte die Folter in den Jahren 2002 bis 2005 am eigenen Leib, sah aber auch, wie andere Praktizierende dort gefoltert wurden, weil sie sich weigerten, ihren Glauben an Falun Dafa aufzugeben. Hier sein Bericht. WEITERLESEN

28.08.2019 Körperliche Folter

Berlin: Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages der Verfolgung von Falun Dafa in China vor dem Brandenburger Tor

Am 10. August 2019 versammelten sich Hunderte Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Deutschland in Berlin. Auf einer Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages der Verfolgung von Falun Dafa in China vor dem Brandenburger Tor verurteilten machten sie auf die 20-jährige Verfolgung in China aufmerksam. Dabei verurteilten Politiker durch übersandte Grußworte die Verfolgung in China. WEITERLESEN

12.08.2019 Veranstaltungen

Sprecher für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt Verfolgung in China und sichert Unterstützung zu

"Wir werden die Rechte der Menschen auch in China durchsetzen,  und wir werden erleben, dass die Unterdrückung und die Brutalität der chinesischen Kommunisten ein Ende finden!" MdB Michael Brand, Sprecher für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, verurteilt in seinem Grußwort zur Demonstration der Falun-Dafa-Praktizierenden am 10. August 2019 die Verfolgung in China und sichert auch für die Zukunft seine und die Unterstützung seiner Kollegen zu. WEITERLESEN

Fotos: Parade und Kundgebung in Berlin zum 20. Jahrestag der Verfolgung von Falun Dafa in China

Am 10. August 2019 versammelten sich Hunderte Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Deutschland in Berlin. Auf einer Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages der Verfolgung von Falun Dafa in China vor dem Brandenburger Tor verurteilten machten sie auf die 20-jährige Verfolgung in China aufmerksam. Dabei verurteilten Politiker durch übersandte Grußworte die Verfolgung in China. WEITERLESEN

11.08.2019 Veranstaltungen

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte: 20 Jahre Falun Gong-Verfolgung und Organraub in China

Zum 20. Juli 2019 weist die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf die seit zwanzig Jahren in der VR China anhaltende Repression gegen die buddhistische Meditationsschule Falun Gong hin. Zwar sei die Verfolgung aus chinesischen und auch aus westlichen Presseberichten fast völlig verschwunden, doch habe die Intensität der Gewalt gegen Falun Gong nie nachgelassen. Die IGFM fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, mit Peking Klartext zu reden. WEITERLESEN

Neue Zürcher Zeitung interviewt verfolgte Falun-Dafa-Praktizierende in Hongkong

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtete am 22. Juli unter dem Titel Die Leiden der Falun-Gong-Praktizierenden in Chinaüber die Verfolgung. Zwei Tage zuvor hatte sich der Beginn dieser Verfolgung zum 20. Mal gejährt. Der Autor Matthias Müller greift in dem Bericht aktuelle Entwicklungen der Menschenrechtsbewegung außerhalb Festlandchinas auf und lässt eine Hongkonger Falun-Gong-Praktizierende zu Wort kommen, die in China Opfer der Verfolgung war. WEITERLESEN

Juli2019

US-Außenministerium: Jahresbericht 2018 zur internationalen Religionsfreiheit veröffentlicht

Das Außenministerium der Vereinigten Staaten hat am Nachmittag des 21. Juni 2019 seinen Jahresbericht 2018 zur internationalen Religionsfreiheit veröffentlicht. Wie in den Vorjahren wird China gemäß dem International Religious Freedom Actvon 1998 in der Kategorie der „besondere Besorgnis erregenden Staaten“ („countries of particular concern“) aufgeführt, da in China besonders schwere Verletzungen der Religionsfreiheit begangen bzw. toleriert werden. WEITERLESEN

US-Außenministerium kann Verfolgern von Falun Gong sowie Mittätern Visum und Einreise verweigern

Ein Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten teilte kürzlich verschiedenen religiösen Gruppen mit, dass die Visabestimmungen verschärft werden und Visaanträge von Menschenrechtsverletzern und denjenigen, die religiöse Überzeugungen verfolgen, abgelehnt werden können. Dies gelte sowohl für Zuwanderungsvisa als auch für allgemeine Visa wie Touristen- und Geschäftsvisa. Personen, denen bereits Visa erteilt wurden (einschließlich der „Green Card“ zum Daueraufenthalt), könne die Einreise verweigert werden. WEITERLESEN

ARTE-Reportage zu Falun Dafa

„Damals stuften die chinesischen Behörden Falun Gong als die stärkste regierungsfeindliche Macht im Ausland ein. Deshalb investierten wir einen Großteil unserer Zeit und Mittel in den Kampf gegen Falun Gong. Insgesamt kämpften wir gegen die „fünf Gifte“, die China bedrohen: die Exil-Tibeter, die Uiguren, die Separatisten in Taiwan, die Demokraten in Hongkong und Falun Gong.“ 

Chen Yonglin, ehemaliger Mitarbeiter des Büro 610, der 2005 in Australien in den                      Westen übergelaufen ist WEITERLESEN

01.07.2019 Dokumentarfilme