Artikelübersicht

August2020

Bis zur Lähmung gefoltert – ein persönlicher Bericht über 13 Jahre Verfolgung (Provinz Jilin)

Liu Hongwei, 54, aus der Stadt Jilin, Provinz Jilin wurde wegen seines Glaubens an Falun Dafa1 wurde er mehrfach verhaftet. Nach seiner Verhaftung im Jahr 2006 wurde er so sehr gefoltert, dass er nicht mehr laufen konnte. Anschließend verurteilte man ihn zu 13 Jahren Gefängnis.

Am 24. Oktober 2019 wurde Liu freigelassen und in ein Pflegeheim gebracht. Mithilfe seines Freundes, der ebenfalls Falun Dafa praktiziert, konnte Liu Anfang 2020 das Pflegeheim verlassen und in eine Wohnung umziehen. WEITERLESEN

11.08.2020 Körperliche Folter

Pressemitteilung der US-Regierung zum 21. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh-Regierung

In der Pressemitteilung des US-Außenministeriums zum 21. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong in China spricht der US-Außenminister Michael Pompeo die chinesische Regierung direkt an und fordert diese nachdrücklich auf, die Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden in China unverzüglich zu beenden. Er nennt die Verfolgung „einen moralisch verdorbenen Missbrauch und eine Misshandlung von Falun-Gong-Praktizierenden“ und weist dabei exemplarisch auf das Schicksal von Frau Dr. Yuhua Zhang, die zwischenzeitlich in den USA lebt und ihrem Ehemann Ma Zhenyu, der immer noch in China inhaftiert ist, und dort Folter ertragen muss.  WEITERLESEN

Über 600 Parlamentarier aus 30 Ländern fordern ein sofortiges Ende der 21-jährigen "systematischen und brutalen" Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime

606-Abgeordnete aus 30 Ländern und über alle Parteigrenzen hinweg haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufgefordert wird, die "systematische und brutale Kampagne zur 'Ausrottung' der spirituellen Disziplin von Falun Gong unverzüglich einzustellen". WEITERLESEN

Juli2020

Österreichischer Nationalrat spricht sich einstimmig gegen „Organernte“ in China aus

Ausgangspunkt und Grundlage war die österreichische Bürgerinitiative „Wir Österreicher wollen keine Organe aus China haben, für die unschuldige Menschen getötet wurden“. Am 9. Juli 2020 schließlich beriet das österreichische Parlament über den Entschließungsantrag, den der Ausschuss für Menschenrechte eingebracht hatte. Der illegale Organhandel in China war das Thema, das schon seit Jahren in Parlamenten verschiedener Länder, Medien und NGOs zur Sprache gebracht wird. Der Antrag wurde vom österreichisch Nationalrat einstimmig angenommen.

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Bilanz erste Jahreshälfte 2020: 139 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens zu Gefängnisstrafen verurteilt

Nach von Minghui.org gesammelten Informationen wurden im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 139 Falun-Dafa-Praktizierende1 wegen ihres Glaubens zu Gefängnisstrafen verurteilt. 24 von ihnen waren 65 Jahre alt oder älter. Sie kamen aus allen Gesellschaftsschichten. Unter ihnen befanden sich Regierungsangestellte, Ärzte, Professoren, Buchhalter, Software-Entwickler und Marketing-Manager. Die Haftstrafen reichten von drei Monaten bis zu zwölf Jahren, mit einer durchschnittlichen Gefängnisstrafe von 3,43 Jahren.  WEITERLESEN

17.07.2020 Verhaftungen

21 Jahre standhaft trotz Betrug und Gewalt – die spirituelle Kraft von Falun Dafa

Berlin (FDI). Mit einer nächtlichen Verhaftungswelle leitete vor 21 Jahren, am 20. Juli 1999, der damalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, eine landesweite gewalttätige Kampagne gegen Falun Dafa / Falun Gong ein. Familien wurden auseinandergerissen, Kinder von ihren Müttern und Vätern getrennt. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“, sollte Falun Dafa innerhalb von drei Monaten ausgemerzt werden. Zur Hetzkampagne gehörten Falschinformationen, die durch gestellte, manipulierte Videos ständig in allen Medien verbreitet wurden. Seit dieser Verleumdungskampagne sind Falun-Dafa-Praktizierende in China Inhaftierungen, Zwangsarbeit, Gehirnwäsche, Folter und systematischem Organraub ausgesetzt. WEITERLESEN

13.07.2020 Veranstaltungen

US-Außenminister beim Kopenhagener Demokratie-Gipfel: Ein Bekenntnis zu Grundwerten

„Europa und die  chinesische Herausforderung“ so lautete der Titel einer Rede, die US-Außenminister Mike Pompeo am 19. Juni 2020 auf dem virtuellen Kopenhagener Demokratie-Gipfel hielt. Dieses jährlich stattfindende Forum zur Förderung der Demokratie stand in diesem Jahr unter dem Motto „Verteidigung der Demokratie während COVID-19 – Transatlantische Perspektiven“.  WEITERLESEN

Neuer US-Bericht zur Religionsfreiheit hebt Minghui-Berichterstattung über die Verfolgung von Falun Gong in China hervor

„In China verschärft sich die staatlich geförderte Unterdrückung gegen alle Religionen weiter. Die Kommunistische Partei Chinas hat nun religiösen Organisationen befohlen, der KPCh-Führung zu gehorchen und kommunistische Grundsätze in ihre Lehren und ihren Glauben einfließen zu lassen. Die Massenverhaftungen von Uiguren in Xinjiang gehen weiter. Ebenso die Unterdrückung von Tibetern, Buddhisten, Falun Gong und Christen“, erklärte US-Außenminister Mike Pompeo während der Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung des „Internationalen Berichts über Religionsfreiheit 2019“ am 10. Juni 2020.  WEITERLESEN

Juni2020

Die COVID-19-Pandemie demaskieren

Die COVID-19-Pandemie hat die globale und medizinische Gemeinschaft gespalten, indem sie eine bisher nie dagewesene virale Bedrohung darstellt, die sich, entsprechend ihrer ansteckenden Natur rasch um die Welt ausgebreitet hat. Die Pandemie zwingt uns, alle Aspekte unserer Gesellschaft neu zu bewerten, die sich von der medizinischen Forschung, den internationalen Bestimmungen und sogar auf das Leben selbst erstrecken. WEITERLESEN

Mai2020

Welt-Falun-Dafa-Tag

Berlin (FDI). Ohnmacht wandelte sich in Hoffnung, nachdem Falun Dafa/ Falun Gong am 13. Mai 1992 von Meister Li der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Den Bürgern Chinas war das Niederschlagen der Demokratiebewegung in Peking drei Jahre zuvor, am 4. Juni 1989 und die vorangegangenen gewaltsamen Kampagnen der kommunistischen Machthaber noch in frischer Erinnerung. Die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – zog Menschen in ihren Bann. Die guten Erfahrungen, die Körper und Geist beflügelten, wurden von den Menschen dankbar aufgegriffen. Frühmorgens füllten sich landesweit die Parks mit Falun-Dafa-Übenden. WEITERLESEN

11.05.2020 Was ist Falun Gong?

Schweden: Praktizierende gedenken des „Appells vom 25. April“ – Parlamentsmitglieder zeigen ihre Unterstützung

Falun-Dafa-Praktizierende in Schweden begingen den 21. Jahrestag der Ereignisse vom 25. April 1999 mit Veranstaltungen vor dem chinesischen Konsulat in Göteborg und vor der chinesischen Botschaft in Stockholm. Sie wollten mit ihren Aktionen das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die anhaltende Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden in China schärfen.  WEITERLESEN

US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit: Organentnahme an Falun-Dafa-Praktizierenden in China dauert weiter an

„Im Jahr 2019 haben sich die Bedingungen für Religionsfreiheit in China weiter verschlechtert“, heißt es im Jahresbericht 2020 der US-Kommission für Internationale Religionsfreiheit, der am 28. April 2020 veröffentlicht wurde. Der Bericht empfiehlt erneut, China wie in den vergangenen 21 Jahren in Folge als „Land von besonderer Besorgnis“ zu bezeichnen. WEITERLESEN

April2020

Australischer Abgeordneter: Diejenigen, die der KP Chinas nahe stehen, sind in großer Gefahr

Innerhalb der letzten Märzwoche (2020) schrieb der australische Abgeordnete Bernie Finn drei Posts über das chinesische Regime in Zeiten der Coronavirus-Pandemie auf seiner Facebook-Seite. In dieser Zeit gab er auch ein Interview mit einem Minghui-Korrespondenten in Melbourne, in welchem er sagte, dass die internationale Gemeinschaft zur friedlichen Zerschlagung der Kommunistischen Partei beitragen sollte.  WEITERLESEN

Spielfilm „Eternal Fifty Minutes“ thematisiert die inszenierte Selbstverbrennung und die Unterbrechung des Fernsehnetzes

Eternal Fifty Minutes ist der zweite Teil des epischen Spielfilms Coming for You, der von den New Realm Studios in Kanada produziert wurde. Der Film behandelt drei Themen. Er erzählt zum einen die Geschichte der inszenierten Selbstverbrennung [1] auf dem Platz des Himmlischen Friedens am 23. Januar 2001.  Zum andern handelt er davon, wie Falun-Dafa-Praktizierende im März 2002 in Changchun Fernsehsignale in das staatlich kontrollierte Fernsehnetz einspeisten, um die Desinformationen des chinesischen Regimes zu entlarven. Schließlich geht es im Film um die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) erfundenen Fehlinformationen zu diesen Ereignissen.  WEITERLESEN

29.04.2020 Dokumentarfilme

Eine Stadt meldet „Null“ Coronavirus-Patienten, gleichzeitig behandeln ihre Krankenhäuser neue Fälle und Rückfälle

Am 16. März 2020 hat das Brust-Krankenhaus in der Stadt Dezhou angeblich seine letzten beiden Coronavirus-Patienten entlassen. Bald danach erklärten die örtlichen Behörden „Null“ bestätigte und vermutete Fälle für die gesamte Stadt. Einen Tag später wurden weitere 17 angeblich genesene Coronavirus-Patienten in das Volkskrankenhaus der Stadt gebracht. Sie waren zur weiteren Beobachtung vom Brust-Krankenhaus dorthin verlegt worden. Das berichtete die lokale Website Qilu Net. WEITERLESEN

23.04.2020 Propaganda

Uneingeschränkte Kriegsführung der KP China – von Falun Dafa bis zur Pandemie

Berlin (FDI). Noch am 17. Januar 2020 – mehr als 50 Tage nach der Bestätigung der ersten Coronavirus-Infektionen – belog die Kommunistische Partei Chinas die Welt: Es bestehe kein Risiko. Eine Übertragung des neuen Virus von Mensch zu Mensch sei nicht gegeben. Bei dieser Pandemie kamen allerdings in Wahrheit mehr als 180.000 Menschen schon innerhalb von drei Monaten ums Leben.  WEITERLESEN

22.04.2020 Zhongnanhai

Nachträgliche Nachricht: Acht Jahre Misshandlungen führten nach der Haftentlassung zu ihrem Tod

Durch das Praktizieren von Falun Dafa1 hatte sich Li Xiuqin von einem schweren Herzleiden erholt. Weil sie an ihrem Glauben festhielt, wurde sie jedoch wiederholt verhaftet. Während ihrer achtjährigen Haft erlitt sie einen Rückfall ihres Herzleidens und bekam weitere Krankheiten. Sie starb am 15. September 2018, drei Monate nach ihrer Entlassung im Alter von 58 Jahren.  WEITERLESEN

13.04.2020 Todesfälle

Universitätsbibliothekarin heimlich zu 18 Monaten Haft verurteilt und gefoltert

Die 54-jährige Tang Min war bereits sechs Monate im Gefängnis, als ihre Angehörigen erstmals davon erfuhren. In dieser Zeit wurde sie zu 18 Monaten Haft verurteilt, weil sie sich weigerte, ihren Glauben an Falun Dafa1 aufzugeben.

Als Tang Min im November 2019 freikam, war sie blass, ihre Haare waren teilweise grau geworden und sie konnte kaum gehen. Zwei ihrer Zähne fehlten und sie war zerstreut. Monate später erteilte ihr die Justizbehörde die Auflage, sich in den nächsten fünf Jahren regelmäßig bei der Behörde zu melden.

Tang war vorher schon achtmal in die Fänge der Justiz geraten und war in Folge in einer Nervenklinik, einer Gehirnwäsche-Einrichtung und einem Zwangsarbeitslager gefoltert worden.  WEITERLESEN

08.04.2020 Körperliche Folter

Vom Zahnstocher bis zum Essstäbchen: Überblick über Produkte aus Chinas Arbeitslagern – Teil I

Seit die Kommunistische Partei Chinas im Juli 1999 begonnen hat, Falun Dafa [1] zu verfolgen, wurden viele Praktizierende verhaftet und inhaftiert.

Nachdem sie in den Haftanstalten und Gefängnissen angekommen waren, wurden viele Praktizierende als kostenlose Arbeitskräfte ausgebeutet. Sie mussten täglich zwischen zwölf und 19 Stunden arbeiten. Unter anderem stellten sie Zahnstocher, Essstäbchen, Bonbons, Kekse und Damenbinden her. Einige der Produkte wurden nach Übersee exportiert. WEITERLESEN

08.04.2020 Zwangsarbeit
März2020

In China geht die Verfolgung von Falun Dafa weiter – trotz Coronavirus-Pandemie

Während das kommunistische Regime Chinas damit beschäftigt ist, die Ausbreitung des Wuhan-Virus in China einzudämmen, verfolgt es weiterhin Falun Dafa1. Im vergangenen Monat gab es einen Anstieg der Verhaftungen. Nach den von Minghui.org gesammelten Daten wurden im Februar 2020 wegen ihres Glaubens 282 Falun-Dafa-Praktizierende verhaftet, 15 verurteilt und 113 schikaniert.

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27.03.2020 Verhaftungen

Chinas Anti-Amerika-Propaganda – Dokument enthüllt Richtlinien der KP im Fall des Coronavirus

China hat eine große „Internet-Armee“. In einem CNN-Bericht aus dem Jahr 2013 heißt es, dass in dieser sogenannten Armee etwa zwei Millionen Menschen beschäftigt seien, deren Aufgabe es ist, die Meinungen im Internet zu kontrollieren. In einer Harvard-Studie aus dem Jahr 2016 wird geschätzt, dass Chinas Internet-Polizei jährlich etwa 488 Millionen Kommentare in sozialen Medien veröffentlicht. Diese dienen der Propaganda für die KP und sollen die Meinungen von Dissidenten, Falun-Dafa-Praktizierenden und anderen religiösen Gruppen unterdrücken. WEITERLESEN

Wie die KP Chinas im Umgang mit dem Coronavirus versucht, sich über Wasser zu halten

Am 10. März 2020 hat Xi Jinping, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, die vom Virus betroffene Stadt Wuhan besucht. Viele sehen in Xis überraschendem Besuch in Wuhan eine Werbeveranstaltung und eine politische Show mit dem Ziel, das Gesicht der Partei zu wahren. Es soll ein Zeichen dafür sein, dass der Ausbruch des Coronavirus abgeklungen sei und die Menschen wieder arbeiten gehen könnten. WEITERLESEN

27.03.2020 Propaganda

„Alles nur Täuschung“ - die Meinung der Bürger zu Chinas geringer werdenden Coronavirus-Fällen

Während die Vereinigten Staaten und viele andere Länder Notfallmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie ergreifen, ist die Zahl der neuen Fälle in China nach eigenen Angaben fast auf Null gesunken. So wurden am 13. März 2020 in Hubei nur vier neue Fälle gemeldet. Sie alle traten in Wuhan auf.

„Im Großen und Ganzen ist der Höhepunkt der Epidemie in China überschritten“, erklärte dazu Mi Feng, Sprecher der nationalen Gesundheitskommission, am 12. März 2020.

Unabhängige Untersuchungen zahlreicher Nachrichtenmedien zeigen jedoch etwas anderes. WEITERLESEN

27.03.2020 Propaganda

Drei Monate im Rückblick: Wie Chinas politisches System dazu beitrug, dass sich Wuhans Coronavirus ausbreiten konnte

Die erste Coronavirus-Infektion wurde Ende November 2019 entdeckt. Das Epizentrum Wuhan wurde am 23. Januar 2020 abgeriegelt, zwei Tage vor dem chinesischen Neujahrsfest. Das verhinderte jedoch nicht, dass sich das Virus auf andere Regionen auszubreiten begann.

Als Hauptstadt der Provinz Hubei und Drehscheibe des Land- und Flugverkehrs entlang des Jangtse-Flusses hat Wuhan eine registrierte Stadtbevölkerung von elf Millionen sowie vier Millionen zeitweilige Einwohner. Nachdem die Anordnung zur Abriegelung erlassen worden war, gelang es etwa 5 Millionen Menschen, aus der Stadt zu fliehen. Das sagte der Bürgermeister von Wuhan, Zhou Xianwang, am 26. Januar 2020.

Bis zum 6. März hat sich das Coronavirus auf fast hundert Länder und Territorien ausgebreitet, mit über 100.000 Infektionen und fast 3.500 Todesfällen weltweit. WEITERLESEN

Pressemitteilung der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte

Peking / Frankfurt am Main, 19. März 2020 – In vielen Ländern weltweit steigen täglich die Fallzahlen der Covid-19-Erkrankten rapide an. Offizielle Statistiken der Volksrepublik China dagegen verkündeten heute, erstmalig seit Ausbruch des Coronavirus im Dezember 2019, dass landesweit keine lokalen Neuinfektionen zu verzeichnen seien. Experten gehen aber weiterhin von einer hohen Dunkelziffer aus, die unter anderem in einer kürzlich von den chinesischen Behörden geänderten Zählweise der Infizierten begründet liege, so die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). WEITERLESEN

19.03.2020 Propaganda

Irreparable körperliche Schäden durch Folter und sexuellen Missbrauch (Provinz Heilongjiang)

Die 53-jährige Falun-Dafa-Praktizierende Che Jinxia [1] aus der Stadt Jiamusi, Provinz Heilongjiang wurde nach ihrer Verhaftung am 25. Juli 2019 einen Tag lang von der Polizei misshandelt. Sie hat immer noch eine Schwellung am Kopf, obwohl bereits sechs Monate vergangen sind. Der kleine Finger ihrer linken Hand ist gebrochen und hat seine Beweglichkeit verloren. Ihre Arme schmerzen immer noch, sodass sie sich weder an-, noch ausziehen kann. WEITERLESEN

09.03.2020 Körperliche Folter
Februar2020

Abgeordneter des australischen Parlaments zu den 350 Millionen Austritten aus der KP Chinas: „Hoffnung für den Wiederaufbau einer freien Gesellschaft“

George Christensen ist Mitglied des australischen Repräsentantenhauses. Nachdem er erfahren hatte, dass mehr als 350 Millionen Chinesen ihre Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei Chinas aufgekündigt haben, sagte er: „China ist nicht die Kommunistische Partei. China wird durch die chinesischen Bürger verkörpert.“ Es sei ermutigend, dass mehrere hundert Millionen Chinesen erklärt haben, dass sie nicht zum kommunistischen Regime gehören wollen. Das mache Hoffnung auf den Wiederaufbau einer freien Gesellschaft in China.  WEITERLESEN

Über die Verbreitung des Coronavirus: warum es so gefährlich ist und warum Chinas Daten keinen Sinn ergeben

Am 13. Februar 2020 veröffentlichte Radio Free Asia die Audioaufnahme einer internen Konferenz der Abteilung für Prävention von Epidemien in Wuhan. Einige Beamte der nationalen Gesundheitskommission, die Zugang zu vertraulichen Dokumenten haben, nannten den Grund, warum die Coronavirus-Epidemie schwer kontrollierbar ist: Einige Patienten hätten vor ihrem Tod nie typische Symptome wie Fieber gezeigt. Und Patienten ohne Fiebersymptome können weder identifiziert noch isoliert werden, dadurch habe sich die Krankheit so schnell verbreiten können.

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27.02.2020 Propaganda

Bilanz der Verfolgung, des friedlichen Widerstandes und der internationalen Unterstützung – das Jahr 2019 im Überblick

Allein im Jahr 2019 starben nachweislich 96 Falun-Dafa-Praktizierende durch Verfolgung. Damit stieg die offizielle Anzahl der Todesfälle auf 4.363. Aufgrund der Informationsblockade des chinesischen Regimes wird davon ausgegangen, dass die Gesamtzahl der verstorbenen, verurteilten und inhaftierten Praktizierenden sehr viel höher liegt. WEITERLESEN

Januar2020
Dezember2019

Infiltration internationaler Nachrichtenmedien durch die Kommunistische Partei Chinas

In den letzten Jahren haben immer mehr Menschen ein besseres Verständnis für die internationale Reichweite der Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas entwickelt. Tatsächlich hat die KP seit 2009 insgesamt 45 Milliarden Yuan investiert, um die Propaganda außerhalb Chinas zu expandieren, um den öffentlichen Diskurs zu kontrollieren und ihre Gehirnwäschetaktiken weltweit auszuweiten. WEITERLESEN

Bilanz Oktober 2019: Insgesamt 39 Falun-Dafa-Praktizierende zu Gefängnisstrafen verurteilt

Nach den von Minghui gesammelten Informationen wurden im Oktober 39 Falun-Dafa-Praktizierende [1] von den Gerichten der Kommunistischen Partei Chinas zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden.

Sie wurden verurteilt, weil sie auf die Verfolgung aufmerksam gemacht, den Menschen von Falun Dafa erzählt und Kalender und Broschüren mit Informationen über Falun Dafa verteilt hatten. WEITERLESEN

06.12.2019 Rechtsmissbrauch

Forbes Magazin: „China tötet Gefangene, um Organe für Transplantationszwecke zu entnehmen: BMC Report wirft China vor, Daten ‚gefälscht‘ zu haben“

Das Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichte am 16. November 2019 einen Artikel von Zak Doffman mit dem Titel „China tötet Gefangene, um Organe für Transplantationszwecke zu entnehmen: BMC Report wirft China vor, Daten ‚gefälscht‘ zu haben.“ Der Artikel besagt, dass Chinas Behauptung, ein freiwilliges Spendersystem für sein milliardenschweres Transplantationsgeschäft zu nutzen, in einem Artikel der Fachzeitschrift BMC Medical Ethicswiderlegt worden sei. Forscher fanden heraus, dass die chinesische Regierung offizielle Datensätze für Organtransplantationen gefälscht und manipuliert hat. WEITERLESEN

06.12.2019 Organraub
November2019

105.580 Verfolger von Falun Dafa veröffentlicht

Minghui.org hat zum ersten Mal eine aktualisierte Auflistung von Tätern veröffentlicht, die an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligt sind. Diese Liste befindet sich auf einer Website, die mit Minghui verbunden ist. Sie umfasst insgesamt 105.580 Namen mit den Daten zur Person der Täter und deren Verbrechen an Falun-Dafa-Praktizierenden. Die Liste wurde erstellt, damit die Verfolgung beendet wird, das Gute bewahrt und die Gerechtigkeit aufrechterhalten wird. WEITERLESEN

Oktober2019

Menschenrechtsverletzer: Tan Xiangqian, ehemaliger Polizeibeamter im Arbeitslager Baimalong (Provinz Hunan)

In den letzten Monaten haben Falun-Dafa-Praktizierende bei westlichen Regierungsbehörden Listen mit Namen von Verfolgern eingereicht, um Sanktionen gegen diese in China ansässigen Menschenrechtsverletzer zu unterstützen. Sanktionen können zum Beispiel sein: Einreiseverbot in das jeweilige Land, Entzug der Aufenthaltserlaubnis, Einfrieren des Vermögens, und so weiter. In mehreren Ländern gibt es bereits die Möglichkeit, per Gesetz derartige Sanktionen zu verhängen. Initiativen zur Einführung eines solchen Gesetzes gibt es auch in Deutschland. WEITERLESEN

30.10.2019 Körperliche Folter

Niederländische Zeitung zum Organraub: „Tribunal bezeichnet China als kriminellen Staat“

Niederlande - Am 4. Oktober 2019 veröffentlichte die niederländische überregionale Tageszeitung Trouw einen Artikel mit der Überschrift „Tribunal bezeichnet China als kriminelles Land.“

Der Artikel beginnt mit dem Satz:

„Die Kommunistische Partei Chinas ist seit siebzig Jahren an der Macht. Der richtige Moment, um einmal zurückzuschauen.“ WEITERLESEN

Botschaft an Transplantationskongress in Kopenhagen: In China finden weiterhin Organtransplantationen auf Abruf statt!

Dänemark - Der 19. Kongress der Europäischen Gesellschaft für Organtransplantation fand vom 15. bis 18. September 2019 in Kopenhagen statt. Erneut große Beachtung fand hier der von der Kommunistischen Partei Chinas geförderte Organraub an Gefangenen aus Gewissensgründen.

Der alle zwei Jahre stattfindende Kongress zieht Führungskräfte und Experten aus der ganzen Welt an. Mehr als 3.500 führende Fachleute aus dem Bereich der Organtransplantation nahmen an dem diesjährigen Kongress in Kopenhagen persönlich teil und über 1.500 weitere online. WEITERLESEN

30.10.2019 Veranstaltungen

Forum in Dänemark: Aufruf, Mord zu Transplantationszwecken an Gewissensgefangenen zu verhindern

Beamte und Experten aus verschiedenen Nationen haben am 17. September 2019 in Kopenhagen an einem öffentlichen Forum teilgenommen. Der Titel des Forums: „Bedeutung, Dringlichkeit und Handeln: Zwangsentnahme von Organen an Gefangenen aus Gewissensgründen in China“.

Das Forum wurde von Our Future House und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Zusammenarbeit mit End Transplant Abuse in China (ETAC) und dem China Organ Harvesting Research Center (COHRC) organisiert. WEITERLESEN

30.10.2019 Veranstaltungen

Abschreckung für weltweite Menschenrechtsverletzer

Die Menschenwürde ist unantastbar. Grobe Menschenrechtsverbrecher werden in ihren diktatorischen und totalitären Heimatländern für ihre Straftaten aber oft ausgezeichnet. So auch in der Volksrepublik China, wo ranghohe Funktionäre die Menschenrechtsverbrechen vorantreiben. Ein besonders brutales Beispiel ist der massenhafte Organraub an Gewissensgefangenen. Staatliche Krankenhäuser, Polizei, Gefängnisverwaltungen, Gerichte und Militär arbeiten eng bei der gewinnbringenden, systematischen Ermordung der Opfer zusammen. Diese Menschenrechtsverbrecher sind nicht nur in China, sondern aktuell noch in den meisten Ländern der Welt, auf freiem Fuß. WEITERLESEN

Über 16.000 Grüße mit Wünschen für ein frohes Mittherbstfest an Meister Li Hongzhi

Zum Mittherbstfest sandten mehr als 16.000 Falun-Dafa-Praktizierende und Unterstützer ihre besten Wünsche an Meister Li Hongzhi, den Begründer von Falun Dafa. Auch bekannt als Mondfest ist dieses Fest einer der beliebtesten Feiertage in der asiatischen Kultur. Es ist eine Zeit, in der die Familien zusammenkommen und gemeinsam ein gutes Essen genießen. Der Feiertag fällt immer auf den fünfzehnten Tag des achten Mondmonats. In diesem Jahr war das der 13. September. WEITERLESEN

Zehn Stunden mit „Waterboarding“ gefoltert – Künstler war 15 Jahre inhaftiert

Waterboarding ist eine gängige Foltermethode, die bei Falun-Dafa-Praktizierenden eingesetzt wird mit dem Ziel, dass sie ihren Glauben aufgeben. Eingesetzt wird die Folter laut dem 20. Minghui-Jahresbericht zum Beispiel im Masanjia Arbeitslager, das diese Vorgehensweise auch anderen Lagern im Umgang mit Praktizierenden empfiehlt.

Nachfolgend erinnert sich ein Künstler an seine Haftzeit. Er war 15 Jahre lang interniert gewesen, weil er Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ angefertigt hatte. Im Gefängnis von Mudanjiang hatten die dortigen Beamten ihn mehr als 10 Stunden lang mit Waterboarding misshandelt. WEITERLESEN

07.10.2019 Körperliche Folter

Amsterdam: Detaillierte Berichte über Falun Dafa bei öffentlichem Fernsehsender

Niederlande - AT5 (Amstel Televisie 5) ist ein beliebter Fernsehsender in Amsterdam. Ein Reporter dieses Fernsehsenders sah oft Falun-Dafa-Praktizierende bei gemeinsamen Übungen an einem lokalen Übungsplatz. Er fühlte sich von der friedlichen Natur dieser Praktik angezogen. Als der Reporter mehr über Falun Dafa und die brutale Verfolgung in China erfuhr, schlug er vor, eine Sendereihe mit ausführlichen Berichten zu diesem Thema zu erstellen. Darin sollte von der Meditationspraktik und der Situation in China berichtet werden. WEITERLESEN

Zweitägige Aktivitäten an Londons Sehenswürdigkeiten

Großbritannien - Falun-Dafa-Praktizierende  aus ganz Europa trafen sich in London, um in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die seit 20 Jahren andauernde Verfolgung in China durch die Kommunistische Partei  zu schärfen. Am 29. und 30. August 2019 waren Praktizierende an vielen lokalen Sehenswürdigkeiten präsent: am Parlament Square Garden, vor dem British Museum, auf dem Trafalgar Square, gegenüber dem Büro des Premierministers in der Downing Street 10 und am Leicester Square. WEITERLESEN

02.10.2019 Veranstaltungen

London: Kerzenlicht-Mahnwachen und friedliche Proteste zum Gedenken an die Opfer der Verfolgung

Großbritannien - Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Europa hielten am 30. August 2019 am Trafalgar Square und vor der chinesischen Botschaft in London Kerzenlicht-Mahnwachen ab. Damit gedachten sie der Tausenden Praktizierenden, die in den letzten 20 Jahren infolge der Verfolgung durch die Kommunistische Partei in China gestorben sind. Mit den Mahnwachen forderten die Praktizierenden die Öffentlichkeit weltweit auf, zur Beendigung der Verfolgung beizutragen. Wer das wünschte, hatte hier auch die Möglichkeit, eine Petition zu unterschreiben. WEITERLESEN

02.10.2019 Veranstaltungen