Artikelübersicht

September2021
August2021

Frankfurt: „Gut gemacht, ihr werdet es schaffen!“

Am 7. August 2021 versammelten sich Falun-Dafa-Praktizierende1 aus mehreren europäischen Ländern in Frankfurt a.M. zu einer Demonstration gegen die Verfolgung. Die Veranstaltung begann mit einer Parade durch die belebten Straßen der Frankfurter Innenstadt. Danach fanden Kundgebungen auf dem Roßmarkt im Herzen des Bankenviertels statt, gefolgt von einem einstündigen Platzkonzert der Tian Guo Marching Band, einer Marschkapelle europäischer Praktizierender. Auf den Kundgebungen wurden außerdem Grußworte von Bundestags- und Landtagsabgeordneten verlesen. WEITERLESEN

22.08.2021 Veranstaltungen
Juli2021

Bilanz im 1. Halbjahr 2021: Tod von 67 weiteren Falun-Dafa-Praktizierenden bestätigt

Im ersten Halbjahr 2021 wurde der Tod von insgesamt 67 Falun-Dafa-Praktizierenden1 von Minghui2 bestätigt.

Hunderttausende Praktizierende wurden seit Beginn der Verfolgung im Juli 1999 schikaniert, festgenommen, inhaftiert und gefoltert. Insgesamt 4.660 Todesfälle wurden von Minghui.org bis zum 30. Juni 2021 dokumentiert. Aufgrund der strengen Zensur von Informationen in China dürfte die tatsächliche Anzahl jedoch weitaus höher liegen. WEITERLESEN

13.07.2021 Todesfälle
Juni2021

Kanada: Internationale Koalition zur Beendigung des Transplantationsmissbrauchs (ETAC) veranstaltete Online-Forum zum Organraub am 16. Juni 2021

„Jeden Tag, an dem wir aufstehen und unseren Geschäften nachgehen, gibt es unzählige chinesische Bürger, die aus der Herde von Menschen herausgefiltert werden, die am Leben gehalten, gefüttert und getränkt werden. Sie warten nur darauf, dass eine Computerauswahl ihr Gewebe mit jemandem aus einem fremden Land abgleicht, der das Geld hat, 65.000 Dollar für eine Niere oder 180.000 Dollar für ein Herz zu zahlen." WEITERLESEN

30.06.2021 Organraub

Todesmeldung: Praktizierender erliegt den Folgen von Folter und Zwangsernährung (Provinz Liaoning)

29 Tage brutale Folter, Zwangsernährung mit stark gesalzener Milch. Die Verfolgung während der Haft hatten die Gesundheit des Falun-Dafa-Praktizierenden1 Li Hongwei stark geschädigt. Dreieinhalb Jahre litt er nach seiner Entlassung unter starker Diabetes, Sehschwäche sowie Lähmungserscheinungen. Am 8. Juni 2021 ist Li Hongwei im Alter von 58 Jahren verstorben. WEITERLESEN

30.06.2021 Todesfälle

Bericht des US-Außenministeriums über Religionsfreiheit 2020

Das US-Außenministerium hat am 12. Mai 2021 den „Bericht über Religionsfreiheit 2020“ veröffentlicht, der die anhaltende religiöse Verfolgung des chinesischen Volkes hervorhebt.

Seit 1999, dem Jahr, in dem die Kommunistische Partei Chinas die Verfolgung von Falun Dafa1 begann, wurde China jedes Jahr vom US-Außenministerium als „besonders besorgniserregendes Land“ bezeichnet. WEITERLESEN

Mai2021

Welt-Falun-Dafa-Tag in Frankfurt am Main – mit Unterstützung von Politikern

„Die ganze Veranstaltung, die Herzlichkeit der Menschen hier, hat mich angezogen. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist etwas, dass alle Gesellschaften der Welt dringend benötigen. Das hat mein Herz berührt und deshalb bin ich hier stehengeblieben.“ Arshad steht mitten auf der Frankfurter Zeil, sein Blick wandert abwechselnd von den  Hüfttrommeltänzerinnen auf das riesige Transparent dahinter mit „Welt Falun Dafa Tag“ und darunter „Wahrhaftigkeit Gutherzigkeit Nachsicht“. WEITERLESEN

69-Jähriger stirbt im Gefängnis – interniert wegen seines Glaubens

Ein Einwohner der Stadt Daqing in der Provinz Heilongjiang starb am 4. April 2021 im Gefängnis. Er war wegen seines Glaubens an Falun Dafa zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Beamte des Gefängnisses Tailai behaupteten, dass der 69-jährige Lu Guanru an einem Schlaganfall gestorben sei. Seine Familie vermutet jedoch, dass er  zu Tode gefoltert wurde, denn dieses Gefängnis ist berüchtigt für seine Folterungen an inhaftierten Praktizierenden, die sich weigert, ihren Glauben aufzugeben. WEITERLESEN

12.05.2021 Todesfälle

Unschuldige Praktizierende durch Parteifunktionär verfolgt – Ermittlungen gegen den Vize-Bürgermeister und Polizeichef von Changzhou

Gegen einen stellvertretenden Bürgermeister und Polizeichef wird seit kurzem ermittelt. Einem chinesischen Medienbericht vom 25. April 2021 zufolge handelt es sich dabei um Du Rongliang aus der Stadt Changzhou in der Provinz Jiangsu. Er soll gegen geltendes Recht und bestimmte Richtlinien verstoßen haben. Du hat sich in den vergangenen 20 Jahren intensiv an der Verfolgung von unschuldigen Falun-Dafa-Praktizierenden beteiligt. WEITERLESEN

08.05.2021 Todesfälle

Freiheit für Hongkong – Stoppt die Verfolgung von Falun Gong

Jahrzehntelang konnte Falun Gong in Hongkong ungestört praktiziert werden. Seit die KP China ihr Versprechen, das politische System in Hongkong für 50 Jahre beizubehalten, brach, wird diese Freiheit drastisch beschränkt. Der jüngste Angriff auf Falun Gong ereignete sich im April 2021. Die von der KP kontrollierte Zeitung in Hongkong, Ta Kung Pao, verleumdete in einer Artikelserie Falun Gong und forderte die Regierung von Hongkong auf, Falun Gong zu verbieten. WEITERLESEN

April2021

Friedlicher Appell - brutale Antwort

Ein historisch friedlicher Appell

Am 25. April 1999 versammelten sich Tausende von Falun-Dafa-Praktizierenden (Falun Gong) vor dem Petitionsbüro der Zentralregierung in Peking, um über Polizeiübergriffe zu informieren. Falun-Dafa-Praktizierende forderten die Regierung auf, ihre grundlegenden Menschenrechte, die Meinungs-, Glaubens- und Demonstrationsfreiheit zu schützen. Die Veranstaltung verlief friedlich und endete auch friedlich.  WEITERLESEN

19.04.2021 Zhongnanhai

Behindert und geistig gestört – nach Folter in Zwangsarbeitslagern (Provinz Heilongjiang)

Seit das chinesische kommunistische Regime im Juli 1999 begann, Falun Dafa1 zu verfolgen, wurde Wu Xiaofeng aus der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang immer wieder verhaftet. Trotzdem blieb sie in ihrem Glauben standhaft. Zwei Mal wurde sie ins Arbeitslager eingesperrt, wo man sie massiv folterte.Danach war sie eine Zeit lang geistig verwirrt, konnte nicht mehr sprechen und war behindert. WEITERLESEN

13.04.2021 Körperliche Folter

Verurteilungen von 96 Falun-Dafa-Praktizierenden im Mai 2021 bestätigt

Im Monat Mai 2021 wurden 96 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens1 zu Gefängnisstrafen verurteilt.

Bei den neu gemeldeten 96 Fällen gab es eine Verurteilung im Jahr 2019, weitere 37 im Jahr 2020, zwei Fälle im Januar 2021, 32 Verurteilungen im April 2021 und 22 im Mai 2021. Bei zwei Verurteilungen in diesem Jahr ist der Monat noch nicht bekannt. Die Verzögerung bei der Berichterstattung wird vor allem durch die strenge Informationszensur in China verursacht, die es den Minghui-Korrespondenten schwer macht, Informationen zu sammeln und weiterzuleiten. WEITERLESEN

13.04.2021 Verhaftungen

Frauengefängnis von Guangdong: Erbarmungslose Folter einer 59-Jährigen, die in ihrem Glauben standhaft blieb

Su Guiying stammt aus der Stadt Zhanjiang in der Provinz Guangdong. Sie wurde am 31. August 2016 wegen ihres Glaubens an Falun Dafa1 verhaftet und zu vier Jahren Haft verurteilt, die sie im Frauengefängnis von Guangdong absitzen musste. Dort erlitt sie schreckliche Folter.

Um einen Beweis für die Brutalität der Agenten der Kommunistischen Partei Chinas gegen Falun-Dafa-Praktizierende zu liefern, hat die 59-Jährige ihre Erinnerungen an die Erlebnisse im Frauengefängnis Guangdong zur Veröffentlichung freigegeben. WEITERLESEN

07.04.2021 Folter
März2021

Chinesische Anwälte verfolgt, weil sie sich für Recht und Gesetz einsetzen

Am 26. Oktober 2020 haben die Botschaft sowie die Konsulate der Vereinigten Staaten die chinesische Version des Länderberichts 2019 über Menschenrechtspraktiken: China (einschließlich Hongkong, Macao und Tibet) auf ihrer Website veröffentlicht. Der Bericht schildert in detaillierter Ausführung die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), einschließlich der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden sowie den Anwälten, welche die Praktizierenden vertreten. WEITERLESEN

22.03.2021 Verhaftungen

Großbritanniens erstes Gesetz im Kampf gegen Chinas staatlich geförderte Organraub-Verbrechen

Der Medicines and Medical Devices Act 2021 (Deutsch: Gesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte) in Großbritannien trat in Kraft, nachdem er am 11. Februar 2021 die königliche Zustimmung erhalten hatte. Dies ist der erste Gesetzgebungsakt der britischen Regierung, der auf auf die Verbrechen des Organraubs unter dem Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) reagiert. Das Ziel des Gesetzes, war es durch die Änderung des bisherigen Medicines and Medical Devices Act zu verhindern, dass sich Großbritanniens medizinische Institutionen und Mediziner an den staatlich geförderten Massentötungen der KPCh mitschuldig machen. WEITERLESEN

Februar2021

1.334 ältere Falun-Dafa-Praktizierende in China 2020 gezielt verfolgt

Nach den zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2020 von Minghui.org gesammelten Daten, wurden insgesamt 1.334 Praktizierende, die älter als 65 Jahre waren, verfolgt. 702 Praktizierende davon wurden verhaftet und 476 schikaniert; weitere 114 Praktizierende wurden verurteilt, wobei die längste Strafe zwölf Jahre betrug; 42 Praktizierende starben infolge der Verfolgung, wovon 13 in der Haft starben.

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25.02.2021 Todesfälle

Augenzeugenbericht eines ehemaligen Polizeibeamten: Die letzten zwei Tage des Arztes Liu Haibo

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) inszenierte vor 20 Jahren, am 23. Januar 2001, die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Sie diente dazu, Falun Dafa1 zu verleumden. Danach begannen Falun-Dafa-Praktizierende eine lange, mühsame Arbeit, um die Lügen der KPCh zu entlarven und die Brutalität des KP-Regimes gegen unschuldige Bürger aufzudecken, die in ihrem Glauben an Falun Dafa standhaft blieben. WEITERLESEN

13.02.2021 Todesfälle

USA: Gesetzentwurf zum Stopp der erzwungenen Organentnahme in China

Washington, D.C. – Senator Tom Cotton (R-Arkansas) und die Kongressabgeordneten Chris Smith (R-New Jersey) und Tom Suozzi (D-New York) kündigten am 16.12.2020 den "Stop Forced Organ Harvesting Act" an, der die Kommunistische Partei Chinas daran hindern soll, Organe von Gewissensgefangenen zu entnehmen. Nach Angaben eines internationalen Tribunals in London entnehmen chinesische Ärzte Organe von Häftlingen in chinesischen Gefangenenlagern – manchmal noch bei lebendigem Leib – und verkaufen sie für jährlich rund eine Milliarde Dollar. WEITERLESEN

Januar2021

Vor zwanzig Jahren legte die KPCh ein „falsches Feuer“ – sein giftiger Rauch hält bis heute an

Während der dramatischen Ereignisse des Jahres 2020 haben viele Menschen im Westen miterlebt, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den Ausbruch des Coronavirus zwei Monate lang vertuscht hat. Es stellt sich auch die Frage, weshalb die KPCh Wuhan abgeriegelt und die Inlandsflüge nach und ab Wuhan eingestellt hat, aber internationale Flüge zuließ. WEITERLESEN

27.01.2021 Selbstverbrennung

Angst vor Anwälten, Angst vor Gerechtigkeit – Internationaler Tag des verfolgten Anwalts

Während der einundzwanzigjährigen Verfolgung von Falun Dafa (Falun Gong) wurden auch Anwälte verfolgt, die es wagten, sich für Falun Dafa und Andersdenkende einzusetzen. Der bekannteste Fall ist der rechtschaffene und mutige Anwalt Gao Zhisheng, der zahlreiche Falun-Dafa-Praktizierende verteidigte und einen offenen Appell an die Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zur Beendigung von Menschenrechtsverbrechen richtete. WEITERLESEN

Gemeinsame Erklärung von über 900 Abgeordneten aus 35 Ländern und Regionen: Forderung nach einem Ende der Verfolgung von Falun Dafa

Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, unterzeichneten mehr als 900 amtierende und ehemalige Minister sowie Abgeordnete aus 35 Ländern und Regionen eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufforderten, ihre brutale Verfolgung von Falun Dafa1 zu beenden. Die Abgeordneten lobten die friedlichen Bemühungen der Falun-Dafa-Praktizierenden, sich gegen die seit 21 Jahren andauernde Verfolgung zur Wehr zu setzen. WEITERLESEN

Dezember2020

27 EU-Länder verabschieden ein „Magnitsky-Gesetz“ zur Sanktionierung von Menschenrechtsverletzern

Beamte der Europäischen Union (EU) einigten sich am 7. Dezember 2020 darauf, einen nach dem „Magnitsky-Gesetz“ gestalteten Beschluss zu verabschieden. Darin geht es darum, „Personen, Organisationen und Einrichtungen ins Visier zu nehmen ..., die weltweit für schwere Menschenrechtsverletzungen und Misshandlungen verantwortlich, daran beteiligt oder damit verbunden sind“. WEITERLESEN

Bilanz Oktober 2020: Insgesamt 1.077 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens gezielt verfolgt

Nach von Minghui.org gesammelten Informationen wurden im Oktober 2020 mindestens 433 Falun-Dafa-Praktizierende1 wegen ihres Glaubens verhaftet und 644 schikaniert. 282 (65 Prozent) der festgenommenen Falun-Dafa-Praktizierenden befinden sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch in Haft. 

Die Daten vom Oktober erhöhten die Zahl der seit einem Jahr verzeichneten Festnahmen auf 5.179 und Schikanen auf 5.908 Fälle. 

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05.12.2020 Verhaftungen
November2020

Brutale Folter – erhebliche Verletzungen bei zwei Falun-Dafa-Praktizierenden im Arbeitslager

Am 29. Oktober 2020 standen drei Falun-Dafa-Praktizierende vor dem Kreisgericht Gaoyang. Sie wurden per Videokonferenz angehört. Die drei Frauen aus der Stadt Baoding in der Provinz Hebei waren angeklagt worden, weil sie ihren Glauben an Falun Dafa1 nicht aufgeben wollten. Einzelheiten zur Anhörung der Praktizierenden werden zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts ermittelt. WEITERLESEN

26.11.2020 Körperliche Folter