Artikelübersicht

Oktober2019

Abschreckung für weltweite Menschenrechtsverletzer

Die Menschenwürde ist unantastbar. Grobe Menschenrechtsverbrecher werden in ihren diktatorischen und totalitären Heimatländern für ihre Straftaten aber oft ausgezeichnet. So auch in der Volksrepublik China, wo ranghohe Funktionäre die Menschenrechtsverbrechen vorantreiben. Ein besonders brutales Beispiel ist der massenhafte Organraub an Gewissensgefangenen. Staatliche Krankenhäuser, Polizei, Gefängnisverwaltungen, Gerichte und Militär arbeiten eng bei der gewinnbringenden, systematischen Ermordung der Opfer zusammen. Diese Menschenrechtsverbrecher sind nicht nur in China, sondern aktuell noch in den meisten Ländern der Welt, auf freiem Fuß. WEITERLESEN

Zehn Stunden mit „Waterboarding“ gefoltert – Künstler war 15 Jahre inhaftiert

Waterboarding ist eine gängige Foltermethode, die bei Falun-Dafa-Praktizierenden eingesetzt wird mit dem Ziel, dass sie ihren Glauben aufgeben. Eingesetzt wird die Folter laut dem 20. Minghui-Jahresbericht zum Beispiel im Masanjia Arbeitslager, das diese Vorgehensweise auch anderen Lagern im Umgang mit Praktizierenden empfiehlt.

Nachfolgend erinnert sich ein Künstler an seine Haftzeit. Er war 15 Jahre lang interniert gewesen, weil er Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ angefertigt hatte. Im Gefängnis von Mudanjiang hatten die dortigen Beamten ihn mehr als 10 Stunden lang mit Waterboarding misshandelt. WEITERLESEN

07.10.2019 Körperliche Folter
September2019

Ausgefeiltes Foltersystem im Frauengefängnis Hunan in China

Dieser Bericht beschreibt das Foltersytem im Frauengefängnis Hunan. Mit ausgefeilten Foltermethoden versuchen die Behörden die Falun-Dafa-Praktizierenden dazu zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Die hier eingesperrten Praktizierenden werden in der Regel in der „Umerziehungseinheit“ (später in „Hochsicherheitsabteilung“ umbenannt) festgehalten, wo sie körperlich und geistig schwer misshandelt werden. WEITERLESEN

11.09.2019 Körperliche Folter
August2019

Wie Falun-Dafa-Praktizierende im Ersten Gefängnis von Tianjin gefoltert werden – Ein persönlicher Bericht

Über die Folter im Ersten Gefängnis von Tianjin (alias Liyuantou-Gefängnis) berichtete ein Falun-Dafa-Praktizierender in einem persönlichen Bericht. Bai Shuangcheng stammt aus dem Bezirk Hangu in Tianjin. Er erlebte die Folter in den Jahren 2002 bis 2005 am eigenen Leib, sah aber auch, wie andere Praktizierende dort gefoltert wurden, weil sie sich weigerten, ihren Glauben an Falun Dafa aufzugeben. Hier sein Bericht. WEITERLESEN

28.08.2019 Körperliche Folter

Berlin: Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages der Verfolgung von Falun Dafa in China vor dem Brandenburger Tor

Am 10. August 2019 versammelten sich Hunderte Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Deutschland in Berlin. Auf einer Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages der Verfolgung von Falun Dafa in China vor dem Brandenburger Tor verurteilten machten sie auf die 20-jährige Verfolgung in China aufmerksam. Dabei verurteilten Politiker durch übersandte Grußworte die Verfolgung in China. WEITERLESEN

12.08.2019 Veranstaltungen

Sprecher für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt Verfolgung in China und sichert Unterstützung zu

"Wir werden die Rechte der Menschen auch in China durchsetzen,  und wir werden erleben, dass die Unterdrückung und die Brutalität der chinesischen Kommunisten ein Ende finden!" MdB Michael Brand, Sprecher für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, verurteilt in seinem Grußwort zur Demonstration der Falun-Dafa-Praktizierenden am 10. August 2019 die Verfolgung in China und sichert auch für die Zukunft seine und die Unterstützung seiner Kollegen zu. WEITERLESEN

Fotos: Parade und Kundgebung in Berlin zum 20. Jahrestag der Verfolgung von Falun Dafa in China

Am 10. August 2019 versammelten sich Hunderte Falun-Dafa-Praktizierende aus ganz Deutschland in Berlin. Auf einer Kundgebung anlässlich des 20. Jahrestages der Verfolgung von Falun Dafa in China vor dem Brandenburger Tor verurteilten machten sie auf die 20-jährige Verfolgung in China aufmerksam. Dabei verurteilten Politiker durch übersandte Grußworte die Verfolgung in China. WEITERLESEN

11.08.2019 Veranstaltungen

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte: 20 Jahre Falun Gong-Verfolgung und Organraub in China

Zum 20. Juli 2019 weist die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) auf die seit zwanzig Jahren in der VR China anhaltende Repression gegen die buddhistische Meditationsschule Falun Gong hin. Zwar sei die Verfolgung aus chinesischen und auch aus westlichen Presseberichten fast völlig verschwunden, doch habe die Intensität der Gewalt gegen Falun Gong nie nachgelassen. Die IGFM fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, mit Peking Klartext zu reden. WEITERLESEN

Neue Zürcher Zeitung interviewt verfolgte Falun-Dafa-Praktizierende in Hongkong

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtete am 22. Juli unter dem Titel Die Leiden der Falun-Gong-Praktizierenden in Chinaüber die Verfolgung. Zwei Tage zuvor hatte sich der Beginn dieser Verfolgung zum 20. Mal gejährt. Der Autor Matthias Müller greift in dem Bericht aktuelle Entwicklungen der Menschenrechtsbewegung außerhalb Festlandchinas auf und lässt eine Hongkonger Falun-Gong-Praktizierende zu Wort kommen, die in China Opfer der Verfolgung war. WEITERLESEN

Juli2019

US-Außenministerium: Jahresbericht 2018 zur internationalen Religionsfreiheit veröffentlicht

Das Außenministerium der Vereinigten Staaten hat am Nachmittag des 21. Juni 2019 seinen Jahresbericht 2018 zur internationalen Religionsfreiheit veröffentlicht. Wie in den Vorjahren wird China gemäß dem International Religious Freedom Actvon 1998 in der Kategorie der „besondere Besorgnis erregenden Staaten“ („countries of particular concern“) aufgeführt, da in China besonders schwere Verletzungen der Religionsfreiheit begangen bzw. toleriert werden. WEITERLESEN

US-Außenministerium kann Verfolgern von Falun Gong sowie Mittätern Visum und Einreise verweigern

Ein Beamter des Außenministeriums der Vereinigten Staaten teilte kürzlich verschiedenen religiösen Gruppen mit, dass die Visabestimmungen verschärft werden und Visaanträge von Menschenrechtsverletzern und denjenigen, die religiöse Überzeugungen verfolgen, abgelehnt werden können. Dies gelte sowohl für Zuwanderungsvisa als auch für allgemeine Visa wie Touristen- und Geschäftsvisa. Personen, denen bereits Visa erteilt wurden (einschließlich der „Green Card“ zum Daueraufenthalt), könne die Einreise verweigert werden. WEITERLESEN

ARTE-Reportage zu Falun Dafa

„Damals stuften die chinesischen Behörden Falun Gong als die stärkste regierungsfeindliche Macht im Ausland ein. Deshalb investierten wir einen Großteil unserer Zeit und Mittel in den Kampf gegen Falun Gong. Insgesamt kämpften wir gegen die „fünf Gifte“, die China bedrohen: die Exil-Tibeter, die Uiguren, die Separatisten in Taiwan, die Demokraten in Hongkong und Falun Gong.“ 

Chen Yonglin, ehemaliger Mitarbeiter des Büro 610, der 2005 in Australien in den                      Westen übergelaufen ist WEITERLESEN

01.07.2019 Dokumentarfilme
Juni2019

Verleumdung und Unterdrückung durch die KP Chinas – wie es begann

Die Kommunistische Partei Chinas ist bekannt dafür, dass sie die Gedanken der Bevölkerung kontrolliert. Ein Beispiel dafür ist die Zerstörung einer fast 58 Meter hohen Bodhisattwa Guanyin (Bodhisattwa der Barmherzigkeit) in der Provinz Hebei. Der Bau dieser Statue, eine der höchsten, dauerte ungefähr fünf Jahre und kostete 17 Millionen Yuan (umgerechnet ca. 2,4 Millionen Euro). Am 30. Januar 2019 beauftragte die Regierung der Provinz Hebei eine Sprengbrigade, die die Statue zwei Tage später zerstörte. WEITERLESEN

26.06.2019 Propaganda
Mai2019

Video: Undercover-Aufnahme enthüllt brutale Behandlung von Falun-Gong-Häftlingen in chinesischen Arbeitslagern

Am Montag, den 21. Mai 2019 übertrug FOX 11 News aus Los Angeles eine herzzerreißende Geschichte über eine kalifornische Familie, die sich dem chinesischen Regime stellt. Ein Familienmitglied  war vor 20 Jahren gefoltert und in einem chinesischen Arbeitslager getötet worden, nur weil es die traditionelle buddhistische Praxis,  Falun Gong, unterstützt hatte. Noch nie zuvor gesehenes Undercover-Videomaterial, das FOX 11 zur Verfügung gestellt wurde, zeigt, wie das Leben für Falun-Gong-Praktizierende im Rahmen einer systematischen Verfolgungskampagne aussieht, die seit 20 Jahren in ganz China tobt. Das Video enthält erschütterndes Filmmaterial von Opfern schwerer Folterungen durch chinesische Behörden. WEITERLESEN

23.05.2019 Videos

Fotos: Parade in Manhattan mit 10.000 Falun-Dafa-Praktizierenden – New Yorker freuen sich über „so eine wunderbare Gruppe von Menschen“

Warmes, sonniges Wetter empfing am 16. Mai in New York die rund 10.000 Falun-Dafa-Praktizierenden, die aus aller Welt angereist waren und mit einer Parade durch Manhattan den 20. Welt-Falun-Dafa-Tag feierten. „Es ist, als würde sich der Himmel für dieses heutige Ereignis öffnen“, freute sich der Immobilienverwalter Rob. Und die Flugbegleiterin Asia Kastit schwärmte: „Es ist eine wunderschöne, friedliche und fröhliche Parade. Sie zeigen wirklich die Schönheit von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.“ WEITERLESEN

22.05.2019 Veranstaltungen

Feier am Frankfurter Römerberg, 11. Mai 2019

Der 20. Welt-Falun-Dafa-Tag wird mit Musik und Kundgebungen auf dem Römerberg gefeiert. Hochrangige Politiker und Vertreter von NGOs werden wir dazu begrüßen. Wir laden Sie herzlichst ein, die Prinzipien und die Kraft von Falun Dafa, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht mit Klängen von der chinesischen Bambusflöte und Liedern der Falun-Dafa-Praktizierenden zu feiern. Seit Meister Li, der Begründer von Falun Dafa/Falun Gong, die Lehre am 13. Mai 1992 an die Öffentlichkeit gebracht hat, haben Zigtausende Falun-Dafa-Praktizierende wahre Wunder erleben dürfen und bedanken sich dafür bei Meister Li speziell an diesem Tag. WEITERLESEN

08.05.2019 Veranstaltungen
April2019

„Das ist Mord auf Abruf“ – Britisches Parlament besorgt über Zwangsentnahme von Organen in China

Am 26. März 2019 fand im britischen Parlament eine Debatte mit dem Titel „Forced Live Organ Extraction in China“ statt. Mehrere Abgeordnete des Unterhauses verschiedener Parteien äußerten ihre Empörung und Besorgnis über das staatlich geförderte Verbrechen der Zwangsentnahme von Organen in China. BBC Radio 4 berichtete am nächsten Tag über die Debatte während der Sendung „Yesterday in Parliament“. WEITERLESEN

März2019
Februar2019
Januar2019

Unabhängiges Tribunal zu Organraub in China

Vom 8. bis 10. Dezember 2018 tagte in London das Independent Tribunal Into Forced Organ Harvesting from Prisoners Of Conscience in China (im Folgenden China Tribunal genannt) zum Thema „Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden in China. In der dreitägigen öffentlichen Anhörung kamen Zeugen, Mediziner und Ermittler zu Wort, die sich der Aufklärung und Beendigung des Organraubs an Falun-Gong-Praktizierenden in China verschrieben haben. WEITERLESEN

01.01.2019 Organraub