Artikelübersicht

Juni2021

Bericht des US-Außenministeriums über Religionsfreiheit 2020

Das US-Außenministerium hat am 12. Mai 2021 den „Bericht über Religionsfreiheit 2020“ veröffentlicht, der die anhaltende religiöse Verfolgung des chinesischen Volkes hervorhebt.

Seit 1999, dem Jahr, in dem die Kommunistische Partei Chinas die Verfolgung von Falun Dafa1 begann, wurde China jedes Jahr vom US-Außenministerium als „besonders besorgniserregendes Land“ bezeichnet. WEITERLESEN

Mai2021

Welt-Falun-Dafa-Tag in Frankfurt am Main – mit Unterstützung von Politikern

„Die ganze Veranstaltung, die Herzlichkeit der Menschen hier, hat mich angezogen. Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht ist etwas, dass alle Gesellschaften der Welt dringend benötigen. Das hat mein Herz berührt und deshalb bin ich hier stehengeblieben.“ Arshad steht mitten auf der Frankfurter Zeil, sein Blick wandert abwechselnd von den  Hüfttrommeltänzerinnen auf das riesige Transparent dahinter mit „Welt Falun Dafa Tag“ und darunter „Wahrhaftigkeit Gutherzigkeit Nachsicht“. WEITERLESEN

69-Jähriger stirbt im Gefängnis – interniert wegen seines Glaubens

Ein Einwohner der Stadt Daqing in der Provinz Heilongjiang starb am 4. April 2021 im Gefängnis. Er war wegen seines Glaubens an Falun Dafa zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Beamte des Gefängnisses Tailai behaupteten, dass der 69-jährige Lu Guanru an einem Schlaganfall gestorben sei. Seine Familie vermutet jedoch, dass er  zu Tode gefoltert wurde, denn dieses Gefängnis ist berüchtigt für seine Folterungen an inhaftierten Praktizierenden, die sich weigert, ihren Glauben aufzugeben. WEITERLESEN

12.05.2021 Todesfälle

Unschuldige Praktizierende durch Parteifunktionär verfolgt – Ermittlungen gegen den Vize-Bürgermeister und Polizeichef von Changzhou

Gegen einen stellvertretenden Bürgermeister und Polizeichef wird seit kurzem ermittelt. Einem chinesischen Medienbericht vom 25. April 2021 zufolge handelt es sich dabei um Du Rongliang aus der Stadt Changzhou in der Provinz Jiangsu. Er soll gegen geltendes Recht und bestimmte Richtlinien verstoßen haben. Du hat sich in den vergangenen 20 Jahren intensiv an der Verfolgung von unschuldigen Falun-Dafa-Praktizierenden beteiligt. WEITERLESEN

08.05.2021 Todesfälle

Freiheit für Hongkong – Stoppt die Verfolgung von Falun Gong

Jahrzehntelang konnte Falun Gong in Hongkong ungestört praktiziert werden. Seit die KP China ihr Versprechen, das politische System in Hongkong für 50 Jahre beizubehalten, brach, wird diese Freiheit drastisch beschränkt. Der jüngste Angriff auf Falun Gong ereignete sich im April 2021. Die von der KP kontrollierte Zeitung in Hongkong, Ta Kung Pao, verleumdete in einer Artikelserie Falun Gong und forderte die Regierung von Hongkong auf, Falun Gong zu verbieten. WEITERLESEN

April2021

Friedlicher Appell - brutale Antwort

Ein historisch friedlicher Appell

Am 25. April 1999 versammelten sich Tausende von Falun-Dafa-Praktizierenden (Falun Gong) vor dem Petitionsbüro der Zentralregierung in Peking, um über Polizeiübergriffe zu informieren. Falun-Dafa-Praktizierende forderten die Regierung auf, ihre grundlegenden Menschenrechte, die Meinungs-, Glaubens- und Demonstrationsfreiheit zu schützen. Die Veranstaltung verlief friedlich und endete auch friedlich.  WEITERLESEN

19.04.2021 Zhongnanhai

Behindert und geistig gestört – nach Folter in Zwangsarbeitslagern (Provinz Heilongjiang)

Seit das chinesische kommunistische Regime im Juli 1999 begann, Falun Dafa1 zu verfolgen, wurde Wu Xiaofeng aus der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang immer wieder verhaftet. Trotzdem blieb sie in ihrem Glauben standhaft. Zwei Mal wurde sie ins Arbeitslager eingesperrt, wo man sie massiv folterte.Danach war sie eine Zeit lang geistig verwirrt, konnte nicht mehr sprechen und war behindert. WEITERLESEN

13.04.2021 Körperliche Folter

Frauengefängnis von Guangdong: Erbarmungslose Folter einer 59-Jährigen, die in ihrem Glauben standhaft blieb

Su Guiying stammt aus der Stadt Zhanjiang in der Provinz Guangdong. Sie wurde am 31. August 2016 wegen ihres Glaubens an Falun Dafa1 verhaftet und zu vier Jahren Haft verurteilt, die sie im Frauengefängnis von Guangdong absitzen musste. Dort erlitt sie schreckliche Folter.

Um einen Beweis für die Brutalität der Agenten der Kommunistischen Partei Chinas gegen Falun-Dafa-Praktizierende zu liefern, hat die 59-Jährige ihre Erinnerungen an die Erlebnisse im Frauengefängnis Guangdong zur Veröffentlichung freigegeben. WEITERLESEN

07.04.2021 Folter
März2021

Chinesische Anwälte verfolgt, weil sie sich für Recht und Gesetz einsetzen

Am 26. Oktober 2020 haben die Botschaft sowie die Konsulate der Vereinigten Staaten die chinesische Version des Länderberichts 2019 über Menschenrechtspraktiken: China (einschließlich Hongkong, Macao und Tibet) auf ihrer Website veröffentlicht. Der Bericht schildert in detaillierter Ausführung die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), einschließlich der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden sowie den Anwälten, welche die Praktizierenden vertreten. WEITERLESEN

22.03.2021 Verhaftungen

Großbritanniens erstes Gesetz im Kampf gegen Chinas staatlich geförderte Organraub-Verbrechen

Der Medicines and Medical Devices Act 2021 (Deutsch: Gesetz über Arzneimittel und Medizinprodukte) in Großbritannien trat in Kraft, nachdem er am 11. Februar 2021 die königliche Zustimmung erhalten hatte. Dies ist der erste Gesetzgebungsakt der britischen Regierung, der auf auf die Verbrechen des Organraubs unter dem Regime der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) reagiert. Das Ziel des Gesetzes, war es durch die Änderung des bisherigen Medicines and Medical Devices Act zu verhindern, dass sich Großbritanniens medizinische Institutionen und Mediziner an den staatlich geförderten Massentötungen der KPCh mitschuldig machen. WEITERLESEN

Februar2021

1.334 ältere Falun-Dafa-Praktizierende in China 2020 gezielt verfolgt

Nach den zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2020 von Minghui.org gesammelten Daten, wurden insgesamt 1.334 Praktizierende, die älter als 65 Jahre waren, verfolgt. 702 Praktizierende davon wurden verhaftet und 476 schikaniert; weitere 114 Praktizierende wurden verurteilt, wobei die längste Strafe zwölf Jahre betrug; 42 Praktizierende starben infolge der Verfolgung, wovon 13 in der Haft starben.

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25.02.2021 Todesfälle

Augenzeugenbericht eines ehemaligen Polizeibeamten: Die letzten zwei Tage des Arztes Liu Haibo

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) inszenierte vor 20 Jahren, am 23. Januar 2001, die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Sie diente dazu, Falun Dafa1 zu verleumden. Danach begannen Falun-Dafa-Praktizierende eine lange, mühsame Arbeit, um die Lügen der KPCh zu entlarven und die Brutalität des KP-Regimes gegen unschuldige Bürger aufzudecken, die in ihrem Glauben an Falun Dafa standhaft blieben. WEITERLESEN

13.02.2021 Todesfälle

USA: Gesetzentwurf zum Stopp der erzwungenen Organentnahme in China

Washington, D.C. – Senator Tom Cotton (R-Arkansas) und die Kongressabgeordneten Chris Smith (R-New Jersey) und Tom Suozzi (D-New York) kündigten am 16.12.2020 den "Stop Forced Organ Harvesting Act" an, der die Kommunistische Partei Chinas daran hindern soll, Organe von Gewissensgefangenen zu entnehmen. Nach Angaben eines internationalen Tribunals in London entnehmen chinesische Ärzte Organe von Häftlingen in chinesischen Gefangenenlagern – manchmal noch bei lebendigem Leib – und verkaufen sie für jährlich rund eine Milliarde Dollar. WEITERLESEN

Januar2021

Vor zwanzig Jahren legte die KPCh ein „falsches Feuer“ – sein giftiger Rauch hält bis heute an

Während der dramatischen Ereignisse des Jahres 2020 haben viele Menschen im Westen miterlebt, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) den Ausbruch des Coronavirus zwei Monate lang vertuscht hat. Es stellt sich auch die Frage, weshalb die KPCh Wuhan abgeriegelt und die Inlandsflüge nach und ab Wuhan eingestellt hat, aber internationale Flüge zuließ. WEITERLESEN

27.01.2021 Selbstverbrennung

Angst vor Anwälten, Angst vor Gerechtigkeit – Internationaler Tag des verfolgten Anwalts

Während der einundzwanzigjährigen Verfolgung von Falun Dafa (Falun Gong) wurden auch Anwälte verfolgt, die es wagten, sich für Falun Dafa und Andersdenkende einzusetzen. Der bekannteste Fall ist der rechtschaffene und mutige Anwalt Gao Zhisheng, der zahlreiche Falun-Dafa-Praktizierende verteidigte und einen offenen Appell an die Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zur Beendigung von Menschenrechtsverbrechen richtete. WEITERLESEN

Gemeinsame Erklärung von über 900 Abgeordneten aus 35 Ländern und Regionen: Forderung nach einem Ende der Verfolgung von Falun Dafa

Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, unterzeichneten mehr als 900 amtierende und ehemalige Minister sowie Abgeordnete aus 35 Ländern und Regionen eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufforderten, ihre brutale Verfolgung von Falun Dafa1 zu beenden. Die Abgeordneten lobten die friedlichen Bemühungen der Falun-Dafa-Praktizierenden, sich gegen die seit 21 Jahren andauernde Verfolgung zur Wehr zu setzen. WEITERLESEN

Dezember2020

27 EU-Länder verabschieden ein „Magnitsky-Gesetz“ zur Sanktionierung von Menschenrechtsverletzern

Beamte der Europäischen Union (EU) einigten sich am 7. Dezember 2020 darauf, einen nach dem „Magnitsky-Gesetz“ gestalteten Beschluss zu verabschieden. Darin geht es darum, „Personen, Organisationen und Einrichtungen ins Visier zu nehmen ..., die weltweit für schwere Menschenrechtsverletzungen und Misshandlungen verantwortlich, daran beteiligt oder damit verbunden sind“. WEITERLESEN

Bilanz Oktober 2020: Insgesamt 1.077 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens gezielt verfolgt

Nach von Minghui.org gesammelten Informationen wurden im Oktober 2020 mindestens 433 Falun-Dafa-Praktizierende1 wegen ihres Glaubens verhaftet und 644 schikaniert. 282 (65 Prozent) der festgenommenen Falun-Dafa-Praktizierenden befinden sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch in Haft. 

Die Daten vom Oktober erhöhten die Zahl der seit einem Jahr verzeichneten Festnahmen auf 5.179 und Schikanen auf 5.908 Fälle. 

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05.12.2020 Verhaftungen
November2020

Brutale Folter – erhebliche Verletzungen bei zwei Falun-Dafa-Praktizierenden im Arbeitslager

Am 29. Oktober 2020 standen drei Falun-Dafa-Praktizierende vor dem Kreisgericht Gaoyang. Sie wurden per Videokonferenz angehört. Die drei Frauen aus der Stadt Baoding in der Provinz Hebei waren angeklagt worden, weil sie ihren Glauben an Falun Dafa1 nicht aufgeben wollten. Einzelheiten zur Anhörung der Praktizierenden werden zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts ermittelt. WEITERLESEN

26.11.2020 Körperliche Folter
Oktober2020

US-Außenminister über die Bedrohung westlicher Werte durch die KP Chinas

In einer am 23. September im Capitol des US-Bundesstaates Wisconsin gehaltenen Rede mit dem Titel „Staatliche Gesetzgebungsorgane und die Herausforderung China“ sprach US-Außenminister Mike Pompeo darüber, wie die Kommunistische Partei Chinas westliche Werte herausfordert. Er brachte zwei Beispiele dafür, dass das chinesische Regime lokale Regierungen in den USA unter Druck setzt. WEITERLESEN

Elf Falun-Dafa-Praktizierende starben infolge der Verfolgung im Juli und August 2020

Elf Falun-Dafa-Praktizierende1 starben zwischen Juli und August 2020, weil sie wegen ihres Glaubens verfolgt wurden.

 Die elf Praktizierenden, darunter fünf Frauen, waren zwischen 48 und 80 Jahre alt. Sie lebten in sechs verschiedenen Provinzen. Jilin meldete vier Todesfälle, gefolgt von je zwei Fällen in Heilongjiang und Liaoning. In Shandong, Hebei und Gansu gab es jeweils einen Fall. WEITERLESEN

23.10.2020 Todesfälle

Vatikanstadt: US-Außenminister ruft religiöse Führer auf, für Religionsfreiheit gegen die KP Chinas einzutreten

Der Außenminister der Vereinigten Staaten Mike Pompeo besuchte kürzlich den Vatikan. Obwohl er Papst Franziskus nicht persönlich treffen konnte, hielt er am 30. September 2020 auf einem Forum für Religionsfreiheit eine Rede. Darin rief er die Führer der Religionen, darunter auch den Heiligen Stuhl, dazu auf, sich gegen die Tyrannei der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu stellen und die Menschenwürde zu verteidigen. WEITERLESEN

September2020

Wie die KP Chinas soziale Medien und Nachrichtennetzwerke in der freien Welt infiltriert

Der Twitter-Account einer Studentin der Universität von Nebraska wurde gehackt. Ihre alten Beiträge verschwanden und wurden durch Inhalte ersetzt, die Demonstranten in der demokratischen Bewegung Hongkongs diffamierten. Im Laufe der Zeit wurden die Beiträge aktualisiert und erörterten die Coronavirus-Pandemie, wobei sie sich wie zuvor eng an das Narrativ der Kommunistischen Partei Chinas hielten. WEITERLESEN

August2020

Bis zur Lähmung gefoltert – ein persönlicher Bericht über 13 Jahre Verfolgung (Provinz Jilin)

Liu Hongwei, 54, aus der Stadt Jilin, Provinz Jilin wurde wegen seines Glaubens an Falun Dafa1 wurde er mehrfach verhaftet. Nach seiner Verhaftung im Jahr 2006 wurde er so sehr gefoltert, dass er nicht mehr laufen konnte. Anschließend verurteilte man ihn zu 13 Jahren Gefängnis.

Am 24. Oktober 2019 wurde Liu freigelassen und in ein Pflegeheim gebracht. Mithilfe seines Freundes, der ebenfalls Falun Dafa praktiziert, konnte Liu Anfang 2020 das Pflegeheim verlassen und in eine Wohnung umziehen. WEITERLESEN

11.08.2020 Körperliche Folter

Pressemitteilung der US-Regierung zum 21. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh-Regierung

In der Pressemitteilung des US-Außenministeriums zum 21. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong in China spricht der US-Außenminister Michael Pompeo die chinesische Regierung direkt an und fordert diese nachdrücklich auf, die Verfolgung von Falun-Gong-Praktizierenden in China unverzüglich zu beenden. Er nennt die Verfolgung „einen moralisch verdorbenen Missbrauch und eine Misshandlung von Falun-Gong-Praktizierenden“ und weist dabei exemplarisch auf das Schicksal von Frau Dr. Yuhua Zhang, die zwischenzeitlich in den USA lebt und ihrem Ehemann Ma Zhenyu, der immer noch in China inhaftiert ist, und dort Folter ertragen muss.  WEITERLESEN

Über 600 Parlamentarier aus 30 Ländern fordern ein sofortiges Ende der 21-jährigen "systematischen und brutalen" Verfolgung von Falun Gong durch das chinesische Regime

606-Abgeordnete aus 30 Ländern und über alle Parteigrenzen hinweg haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufgefordert wird, die "systematische und brutale Kampagne zur 'Ausrottung' der spirituellen Disziplin von Falun Gong unverzüglich einzustellen". WEITERLESEN