Artikelübersicht: Verhaftungen

Dezember2018

Spiegel Online: Das dunkle System

Die im November 2018 auf Spiegel online erschienene Reportage „Das dunkle System“ erzählt die Geschichte von drei chinesischen Bürgern, die im Herbst 2009 verhaftet und in das damalige Arbeitslager Xishanping gebracht wurden: Ein Elektriker, der sein Haus verloren hatte. Zusammen mit Verwandten und anderen Menschen aus seinem Dorf unterschrieb er eine Petition gegen die Zwangsumsiedelung und wegen zu geringer Entschädigung für ihre Häuser, die sie aufgrund des neugebauten Staudamms und des Stausees verlassen mussten. Ein Textilfabrikant, der einen kritischen Satz über den Bürgermeister im Internet postete. Und ein Lkw-Fahrer, der zur Selbstverteidigung einen Dolch besaß. In eindringlichen Bildern, Texten und Interviews werden ihre Erfahrungen im Arbeitslager beschrieben. WEITERLESEN

05.12.2018 Verhaftungen
November2018
September2018
Juni2018
Mai2018
Februar2018

Statistik zu Verhaftungen, Verurteilungen und Geldstrafen von Falun-Gong-Praktizierenden in China im Jahr 2017 (Teil 2)

Der am 21. Januar 2018 auf de.minghui.org erschienene Artikel über die Anzahl der Verurteilungen von Falun-Gong-Praktizierenden in China stellt die Zahlen sowohl zu den Verurteilungen insgesamt als auch zu denjenigen im Dezember 2017 dar. Berücksichtigt werden dabei die Verurteilungen bezogen auf die Provinzen, die Anzahl der Verurteilungen in den einzelnen Monaten, die Höhe der Gefängnisstrafen und die Höhe der Geldstrafen. WEITERLESEN

05.02.2018 Verhaftungen
August2016
Juli2015
Juni2015
Februar2015

Volksrepublik China: Mutter von Hamburgerin in Shanghai von Polizei verschleppt

Hamburg / Shanghai (5. Februar 2015) – Die 67-jährige Mutter der aus China stammenden Hamburgerin Xiao Jun wird in Hamburgs Partnerstadt Shanghai willkürlich gefangen gehalten. Die pensionierte Ingenieurin Ye Julan ist Anhängerin der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong, die in der Volksrepublik zunächst staatlich gefördert, aber seit Juli 1999 drakonisch verfolgt wird. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) appelliert an den Hamburger Senat, sich für die Freiheit der Gefangenen einzusetzen. WEITERLESEN