Artikelübersicht: Persönliche Unterstützungen

Oktober2012

Mitglieder des US-Kongresses drängen das US-Außenministerium, Informationen über den Organraub in China herauszugeben

Berlin/Washington DC (FDI) – Pressemitteilung 11.10.2012 – In einem beispiellosen Schritt, die Menschenrechtsverletzungen in China im Zusammenhang mit Organtransplantationen aufzudecken, haben am 3. Oktober 106 US-Abgeordnete in einem Brief an Hillary Clinton das Außenministerium der Vereinigten Staaten aufgefordert, die Informationen über den Organraub in China, bekannt zu machen. Es wird vermutet, dass sich detaillierte Informationen über den Organraub in China im Besitz der US-Regierung befinden; dies umfasst die Angaben des ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisters Chongqings, Wang Lijun, die er im Februar diesen Jahres während eines Aufenthaltes im US-Konsulat übermittelt haben soll. WEITERLESEN

Juli2012

In China: Dutzende Menschen bilden Menschenmauer um Entführung eines Falun Gong praktizierenden Nachbarn zu verhindern

Berlin (FDI) – Pressemitteilung 05.07.2012 – Mitte Juni haben mindestens 70 Personen eine Menschenmauer gebildet und einen Appell-Brief unterzeichnet, um die Entführung eines Falun Gong-Praktizierenden in der Provinz Hebei zu verhindern. Dies ist der jüngste einer Reihe von Fällen, in denen chinesische Bürger öffentlich ihre Unterstützung für Falun Gong bekunden, vor allem im Nordosten Chinas. Es ist die vierte Petition, die in den letzten zwei Monaten bekannt geworden ist. WEITERLESEN

05.07.2012 Büro 610
Juni2012

China: 15.000 Unterschriften fordern Gerechtigkeit für den Tod eines Falun Gong-Praktizierenden

Berlin (FDI) – Pressemitteilung 28.06.2012 – Mindestens 15.000 Menschen in Nordostchina stellten sich vereint hinter die Petition einer jungen Frau, die die Untersuchung des Todes ihres Vaters von den chinesischen Behörden verlangt. Der 47 Jahre alte Qin Yueming (秦月明) war als Falun Gong-Praktizierender bekannt und starb am 26. Februar 2011 im Jiamusi-Gefängnis in der Provinz Heilongjiang. WEITERLESEN

28.06.2012 Familien und Kinder

IGFM: Volksrepublik China: Dorfbewohner sorgen für Unruhe in Chinas Machtzentrum

Hebei/Frankfurt am Main (11. Juni 2012) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, sorgt die Petition von rund 300 Bewohnern des Dorfes Fuzhenzhou in der nördlichen Provinz Hebei für Diskussionen in der höchsten Führungsebene der Kommunistischen Partei Chinas. Die IGFM sieht darin einen Beleg, dass der Umgang mit der seit rund dreizehn Jahren verbotenen und verfolgten Meditationsschule Falun Gong Teil der internen Machtkämpfe innerhalb des chinesischen kommunistischen Regimes geworden ist. WEITERLESEN