Artikelübersicht: Gesichter der Verfolgung

April2021

Behindert und geistig gestört – nach Folter in Zwangsarbeitslagern (Provinz Heilongjiang)

Seit das chinesische kommunistische Regime im Juli 1999 begann, Falun Dafa1 zu verfolgen, wurde Wu Xiaofeng aus der Stadt Harbin in der Provinz Heilongjiang immer wieder verhaftet. Trotzdem blieb sie in ihrem Glauben standhaft. Zwei Mal wurde sie ins Arbeitslager eingesperrt, wo man sie massiv folterte.Danach war sie eine Zeit lang geistig verwirrt, konnte nicht mehr sprechen und war behindert. WEITERLESEN

13.04.2021 Körperliche Folter

Frauengefängnis von Guangdong: Erbarmungslose Folter einer 59-Jährigen, die in ihrem Glauben standhaft blieb

Su Guiying stammt aus der Stadt Zhanjiang in der Provinz Guangdong. Sie wurde am 31. August 2016 wegen ihres Glaubens an Falun Dafa1 verhaftet und zu vier Jahren Haft verurteilt, die sie im Frauengefängnis von Guangdong absitzen musste. Dort erlitt sie schreckliche Folter.

Um einen Beweis für die Brutalität der Agenten der Kommunistischen Partei Chinas gegen Falun-Dafa-Praktizierende zu liefern, hat die 59-Jährige ihre Erinnerungen an die Erlebnisse im Frauengefängnis Guangdong zur Veröffentlichung freigegeben. WEITERLESEN

07.04.2021 Folter
März2021

Chinesische Anwälte verfolgt, weil sie sich für Recht und Gesetz einsetzen

Am 26. Oktober 2020 haben die Botschaft sowie die Konsulate der Vereinigten Staaten die chinesische Version des Länderberichts 2019 über Menschenrechtspraktiken: China (einschließlich Hongkong, Macao und Tibet) auf ihrer Website veröffentlicht. Der Bericht schildert in detaillierter Ausführung die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh), einschließlich der Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden sowie den Anwälten, welche die Praktizierenden vertreten. WEITERLESEN

22.03.2021 Verhaftungen
Februar2021

1.334 ältere Falun-Dafa-Praktizierende in China 2020 gezielt verfolgt

Nach den zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2020 von Minghui.org gesammelten Daten, wurden insgesamt 1.334 Praktizierende, die älter als 65 Jahre waren, verfolgt. 702 Praktizierende davon wurden verhaftet und 476 schikaniert; weitere 114 Praktizierende wurden verurteilt, wobei die längste Strafe zwölf Jahre betrug; 42 Praktizierende starben infolge der Verfolgung, wovon 13 in der Haft starben.

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25.02.2021 Todesfälle

Augenzeugenbericht eines ehemaligen Polizeibeamten: Die letzten zwei Tage des Arztes Liu Haibo

Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) inszenierte vor 20 Jahren, am 23. Januar 2001, die Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Sie diente dazu, Falun Dafa1 zu verleumden. Danach begannen Falun-Dafa-Praktizierende eine lange, mühsame Arbeit, um die Lügen der KPCh zu entlarven und die Brutalität des KP-Regimes gegen unschuldige Bürger aufzudecken, die in ihrem Glauben an Falun Dafa standhaft blieben. WEITERLESEN

13.02.2021 Todesfälle
Januar2021
Dezember2020

Bilanz Oktober 2020: Insgesamt 1.077 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens gezielt verfolgt

Nach von Minghui.org gesammelten Informationen wurden im Oktober 2020 mindestens 433 Falun-Dafa-Praktizierende1 wegen ihres Glaubens verhaftet und 644 schikaniert. 282 (65 Prozent) der festgenommenen Falun-Dafa-Praktizierenden befinden sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch in Haft. 

Die Daten vom Oktober erhöhten die Zahl der seit einem Jahr verzeichneten Festnahmen auf 5.179 und Schikanen auf 5.908 Fälle. 

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05.12.2020 Verhaftungen
November2020

Brutale Folter – erhebliche Verletzungen bei zwei Falun-Dafa-Praktizierenden im Arbeitslager

Am 29. Oktober 2020 standen drei Falun-Dafa-Praktizierende vor dem Kreisgericht Gaoyang. Sie wurden per Videokonferenz angehört. Die drei Frauen aus der Stadt Baoding in der Provinz Hebei waren angeklagt worden, weil sie ihren Glauben an Falun Dafa1 nicht aufgeben wollten. Einzelheiten zur Anhörung der Praktizierenden werden zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts ermittelt. WEITERLESEN

26.11.2020 Körperliche Folter
Oktober2020

Elf Falun-Dafa-Praktizierende starben infolge der Verfolgung im Juli und August 2020

Elf Falun-Dafa-Praktizierende1 starben zwischen Juli und August 2020, weil sie wegen ihres Glaubens verfolgt wurden.

 Die elf Praktizierenden, darunter fünf Frauen, waren zwischen 48 und 80 Jahre alt. Sie lebten in sechs verschiedenen Provinzen. Jilin meldete vier Todesfälle, gefolgt von je zwei Fällen in Heilongjiang und Liaoning. In Shandong, Hebei und Gansu gab es jeweils einen Fall. WEITERLESEN

23.10.2020 Todesfälle
September2020
August2020

Bis zur Lähmung gefoltert – ein persönlicher Bericht über 13 Jahre Verfolgung (Provinz Jilin)

Liu Hongwei, 54, aus der Stadt Jilin, Provinz Jilin wurde wegen seines Glaubens an Falun Dafa1 wurde er mehrfach verhaftet. Nach seiner Verhaftung im Jahr 2006 wurde er so sehr gefoltert, dass er nicht mehr laufen konnte. Anschließend verurteilte man ihn zu 13 Jahren Gefängnis.

Am 24. Oktober 2019 wurde Liu freigelassen und in ein Pflegeheim gebracht. Mithilfe seines Freundes, der ebenfalls Falun Dafa praktiziert, konnte Liu Anfang 2020 das Pflegeheim verlassen und in eine Wohnung umziehen. WEITERLESEN

11.08.2020 Körperliche Folter
Juli2020

Bilanz erste Jahreshälfte 2020: 139 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens zu Gefängnisstrafen verurteilt

Nach von Minghui.org gesammelten Informationen wurden im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 139 Falun-Dafa-Praktizierende1 wegen ihres Glaubens zu Gefängnisstrafen verurteilt. 24 von ihnen waren 65 Jahre alt oder älter. Sie kamen aus allen Gesellschaftsschichten. Unter ihnen befanden sich Regierungsangestellte, Ärzte, Professoren, Buchhalter, Software-Entwickler und Marketing-Manager. Die Haftstrafen reichten von drei Monaten bis zu zwölf Jahren, mit einer durchschnittlichen Gefängnisstrafe von 3,43 Jahren.  WEITERLESEN

17.07.2020 Verhaftungen
Juni2020