Artikelübersicht: Gesichter der Verfolgung

Dezember2007

Folter und Tod zur Olympiade

Berlin / New York (FDI) - PRESSEMITTEILUNG  - Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im November Einzelheiten über sieben weitere Todesfälle von Falun Dafa-Praktizierenden bekannt, die Opfer der staatlichen Verfolgung in China wurden. Die mit den Todesfällen in Zusammenhang stehenden Informationen stammen von Augenzeugen, Mitgefangenen, Familienangehörigen, Bekannten und anderen Praktizierenden. Die Opfer starben infolge von Folter, Zwangsernährung oder der Verabreichung schädlicher Medikamente und waren zwischen 26 und 70 Jahre alt. Mit ihrer Inhaftierung wurde sowohl gegen chinesische als auch gegen internationale Gesetze verstoßen. Insgesamt wurden bis heute 3109 Todesfälle durch Folter dokumentiert. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus höher. WEITERLESEN

11.12.2007 Todesfälle
Oktober2007
August2007
Juni2007

Zehn weitere Todesfälle aufgedeckt

Berlin/ New York (FDI), 18. Juni 2007 - Das Informationszentrum erfuhr von zehn weiteren Todesfällen von Falun Gong-Praktizierenden nach Misshandlungen durch Chinas kommunistische Behörden. Drei der Todesopfer waren Frauen im Alter von 67 Jahren oder älter. Im Jahr 2001 versprach der Sprecher des Chinesischen Olympischen Komitees in Peking der ganzen Welt, die Menschenrechtslage in China zu verbessern. Wie viel ist dieses Versprechen der Kommunistischen Partei Chinas wert? WEITERLESEN

20.06.2007 Todesfälle
April2007

Nach Appell des Ehemanns an EU-Vizepräsident, Falun Dafa Praktizierende durch Folter im Koma

Dem Falun Dafa Informationszentrum (FDI) wurde bekannt, dass Zhang Lianying (46) am 20. März 2007 im Pekinger Frauen-Arbeitslager so lange und schwer misshandelt wurde, dass sie ins Koma fiel. Frau Zhang wurde daraufhin wegen einer schweren Gehirnblutung notoperiert und erlangte später das Bewusstsein wieder. Trotz ihres Zustandes wurde sie von Polizisten mit Handschellen ans Krankenhausbett gefesselt. WEITERLESEN

13.04.2007 Folter
März2007

Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert

Leipzig / Berlin (FDI) - Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen. WEITERLESEN

20.03.2007 Folter

Manager französischer Firma in Peking wegen angeblicher Verbindungen zu Falun Gong verhaftet

New York/Berlin – Das Falun Dafa Informationszentrum fürchtet um die Sicherheit des Pekinger Bürgers Ma Jian, der am 13. März von der Polizei in Peking festgenommen wurde. Ma, Manager des Pekinger Firmenbüros vom französischen Ölpumpenhersteller PCM, wurde laut Aussagen seiner Mitarbeiter bei seiner Arbeit im Firmenbüro von sechs Zivilpolizisten verhaftet. Die Festnahme fand laut seiner Sekretärin unter Anwendung von Gewalt statt; anschließend habe die Polizei das ganze Büro verwüstet. Seit seiner Entführung ist die Geschäftstätigkeit bei PCM in Peking zum Erliegen gekommen. WEITERLESEN

20.03.2007 Verhaftungen

Zweifacher Folter-Mord an Falun Dafa Frauen in China

New York / Berlin (FDI) – Das Falun Dafa Informationszentrum hat vom Tod zweier Frauen, Frau Xu Hongmei und Frau Shen Zili, aufgrund entsetzlicher Folterungen durch Beamte kommunistischer Behörden in China erfahren. Xu, 37, und Shen (Alter unbekannt) stammen beide aus der Provinz Heilongjiang und wurden am 13. Januar 2007 aufgrund ihrer Ausübung von Falun Gong verhaftet. Quellen in China berichten, dass die beiden Frauen am 27. Februar nach einer Woche „grausamer” Folter und Misshandlung durch Polizeibeamte einen qualvollen Tod starben – beide erlitten Krämpfe und spuckten Blut. WEITERLESEN

18.03.2007 Todesfälle

Frauenleichnam von Familie als Beweis für Folter zurückgehalten, um Gerechtigkeit zu finden

NewYork/Berlin, FDI - Familienmitglieder des vor kurzem verstorbenen Folteropfers Frau Cao Aihua suchen verzweifelt nach Gerechtigkeit. Seit Monaten bewachen sie Cao's Leichnam, der Zeichen von Folter zeigt, im angemieteten Kühlraum eines Leichenschauhauses in Nordwest-China - dies berichteten Quellen dem Falun Dafa Informationszentrum. Cao starb am 13. November 2006 während ihrer zweiwöchigen Haft im Frauenarbeitslager der Armee in Xinjiang. Chinas kommunistische Behörden äschern die Leichname von Folteropfern normalerweise umgehend ein, um Beweise zu vernichten. WEITERLESEN

16.03.2007 Familien und Kinder
Februar2007