Folter

Tausende von Falun Gong-Praktizierenden haben aufgrund von Folter in Polizeigewahrsam ihr Leben verloren, seitdem die Kommunistische Partei 1999 begann sie zu verfolgen. Die meisten der über 4.225 bestätigten Todesfälle an Falun Gong-Praktizierenden in China sind auf Folter zurückzuführen.

Während Fälle von Folter jährlich in fast jedem Land der Welt dokumentiert werden, stellt Falun Gong vielleicht die größte von Folter betroffene Gruppe dar. Im Bericht des Sonderbeauftragten für Folter der Vereinten Nationen von 2006 betrafen zwei Drittel der aufgeführten Fälle von Folter in China Falun Gong. 

Folter wird seit Jahrzehnten von der Polizei der Chinesischen Kommunistischen Partei angewendet um Geständnisse von Verdächtigen und Zielpersonen politischer Kampagnen zu erzwingen und wird heute auch gegen Falun Gong-Praktizierende eingesetzt, um sie zu zwingen ihren Glauben zu widerrufen. Es werden sowohl körperliche, als auch geistige Foltermethoden angewandt (z.B. Körperliche Folter, Gehirnwäsche).

„Für den Triumph des Bösen ist nur eines notwendig: Dass die guten Menschen nichts tun...“

Edmund Burke

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AKTUELLES

Zehn Stunden mit „Waterboarding“ gefoltert – Künstler war 15 Jahre inhaftiert

Waterboarding ist eine gängige Foltermethode, die bei Falun-Dafa-Praktizierenden eingesetzt wird mit dem Ziel, dass sie ihren Glauben aufgeben. Eingesetzt wird die Folter laut dem 20. Minghui-Jahresbericht zum Beispiel im Masanjia Arbeitslager, das diese Vorgehensweise auch anderen Lagern im Umgang mit Praktizierenden empfiehlt.

Nachfolgend erinnert sich ein Künstler an seine Haftzeit. Er war 15 Jahre lang interniert gewesen, weil er Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ angefertigt hatte. Im Gefängnis von Mudanjiang hatten die dortigen Beamten ihn mehr als 10 Stunden lang mit Waterboarding misshandelt. WEITERLESEN

07-10-2019 Körperliche Folter

Ausgefeiltes Foltersystem im Frauengefängnis Hunan in China

Dieser Bericht beschreibt das Foltersytem im Frauengefängnis Hunan. Mit ausgefeilten Foltermethoden versuchen die Behörden die Falun-Dafa-Praktizierenden dazu zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Die hier eingesperrten Praktizierenden werden in der Regel in der „Umerziehungseinheit“ (später in „Hochsicherheitsabteilung“ umbenannt) festgehalten, wo sie körperlich und geistig schwer misshandelt werden. WEITERLESEN

11-09-2019 Körperliche Folter

Wie Falun-Dafa-Praktizierende im Ersten Gefängnis von Tianjin gefoltert werden – Ein persönlicher Bericht

Über die Folter im Ersten Gefängnis von Tianjin (alias Liyuantou-Gefängnis) berichtete ein Falun-Dafa-Praktizierender in einem persönlichen Bericht. Bai Shuangcheng stammt aus dem Bezirk Hangu in Tianjin. Er erlebte die Folter in den Jahren 2002 bis 2005 am eigenen Leib, sah aber auch, wie andere Praktizierende dort gefoltert wurden, weil sie sich weigerten, ihren Glauben an Falun Dafa aufzugeben. Hier sein Bericht. WEITERLESEN

28-08-2019 Körperliche Folter
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IM FOKUS

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte das Falun Dafa Informationszentrum

+49-(0)173-3135532 (Frau Waltraud Ng)
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