Folter

Tausende von Falun Gong-Praktizierenden haben aufgrund von Folter in Polizeigewahrsam ihr Leben verloren, seitdem die Kommunistische Partei 1999 begann sie zu verfolgen. Die meisten der über 4.225 bestätigten Todesfälle an Falun Gong-Praktizierenden in China sind auf Folter zurückzuführen.

Während Fälle von Folter jährlich in fast jedem Land der Welt dokumentiert werden, stellt Falun Gong vielleicht die größte von Folter betroffene Gruppe dar. Im Bericht des Sonderbeauftragten für Folter der Vereinten Nationen von 2006 betrafen zwei Drittel der aufgeführten Fälle von Folter in China Falun Gong. 

Folter wird seit Jahrzehnten von der Polizei der Chinesischen Kommunistischen Partei angewendet um Geständnisse von Verdächtigen und Zielpersonen politischer Kampagnen zu erzwingen und wird heute auch gegen Falun Gong-Praktizierende eingesetzt, um sie zu zwingen ihren Glauben zu widerrufen. Es werden sowohl körperliche, als auch geistige Foltermethoden angewandt (z.B. Körperliche Folter, Gehirnwäsche).

„Für den Triumph des Bösen ist nur eines notwendig: Dass die guten Menschen nichts tun...“

Edmund Burke

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AKTUELLES

Irreparable körperliche Schäden durch Folter und sexuellen Missbrauch (Provinz Heilongjiang)

Die 53-jährige Falun-Dafa-Praktizierende Che Jinxia [1] aus der Stadt Jiamusi, Provinz Heilongjiang wurde nach ihrer Verhaftung am 25. Juli 2019 einen Tag lang von der Polizei misshandelt. Sie hat immer noch eine Schwellung am Kopf, obwohl bereits sechs Monate vergangen sind. Der kleine Finger ihrer linken Hand ist gebrochen und hat seine Beweglichkeit verloren. Ihre Arme schmerzen immer noch, sodass sie sich weder an-, noch ausziehen kann. WEITERLESEN

09-03-2020 Körperliche Folter

Menschenrechtsverletzer: Tan Xiangqian, ehemaliger Polizeibeamter im Arbeitslager Baimalong (Provinz Hunan)

In den letzten Monaten haben Falun-Dafa-Praktizierende bei westlichen Regierungsbehörden Listen mit Namen von Verfolgern eingereicht, um Sanktionen gegen diese in China ansässigen Menschenrechtsverletzer zu unterstützen. Sanktionen können zum Beispiel sein: Einreiseverbot in das jeweilige Land, Entzug der Aufenthaltserlaubnis, Einfrieren des Vermögens, und so weiter. In mehreren Ländern gibt es bereits die Möglichkeit, per Gesetz derartige Sanktionen zu verhängen. Initiativen zur Einführung eines solchen Gesetzes gibt es auch in Deutschland. WEITERLESEN

30-10-2019 Körperliche Folter

Zehn Stunden mit „Waterboarding“ gefoltert – Künstler war 15 Jahre inhaftiert

Waterboarding ist eine gängige Foltermethode, die bei Falun-Dafa-Praktizierenden eingesetzt wird mit dem Ziel, dass sie ihren Glauben aufgeben. Eingesetzt wird die Folter laut dem 20. Minghui-Jahresbericht zum Beispiel im Masanjia Arbeitslager, das diese Vorgehensweise auch anderen Lagern im Umgang mit Praktizierenden empfiehlt.

Nachfolgend erinnert sich ein Künstler an seine Haftzeit. Er war 15 Jahre lang interniert gewesen, weil er Spruchbänder mit den Worten „Falun Dafa ist gut“ angefertigt hatte. Im Gefängnis von Mudanjiang hatten die dortigen Beamten ihn mehr als 10 Stunden lang mit Waterboarding misshandelt. WEITERLESEN

07-10-2019 Körperliche Folter
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IM FOKUS

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+49-(0)173-3135532 (Frau Waltraud Ng)
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