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Februar2014

„Wir reden vom Holocaust – Warum nicht vom Völkermord in China?“

Unter diesem Titel veröffentlichte der Vizepräsident des Europäischen Parlaments für Demokratie und Menschenrechte, Edward McMillan-Scott, am 29. Januar 2014 einen Gastartikel in der Online-Zeitung Epochtimes. Er schrieb ihn anlässlich des Gedenktages der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau in Polen am 27. Januar 1945 und zieht damit Parallelen zwischen dem damaligen Holocaust und dem, was im heutigen China geschieht: Genozid an einer unterdrückten und verfolgten Minderheit. Damals die Judenverfolgung durch Konzentrationslager und Vergasung, heute die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden, ebenfalls durch Arbeitslager, Gefängnisse und Gehirnwäschezentren, Folter und Misshandlung jeder nur erdenklichen Art und – das ist neu – durch Organraub. WEITERLESEN

Juli2013

The Epoch Times: Geschichtsträchtiges Symposium in Wien über lukrativen Organraub in China

WIEN - Im ältesten Presseklub der Welt, dem Presseklub Concordia, erläuterten am 10. Juli hochrangige Experten ihre Nachforschungen zum Thema Organraub an Lebenden in China. Durch die Veranstaltung führte der ehemalige Chefredakteur der deutschsprachigen Ausgabe der Epoch Times, Florian Godovits. Einleitend bezog er sich auf das Buch „Blutige Ernte“ der Kanadier David Matas und David Kilgour. Seit der Veröffentlichung dieses Untersuchungsberichtes im Jahr 2007 hat ihn persönlich das Thema nicht mehr losgelassen. Er blickte zurück, wie er den Behauptungen über Vorgänge in chinesischen Arbeitslagern und Hospitälern anfangs noch skeptisch gegenüber stand, waren sie doch zu gruselig und abenteuerlich, um ungeprüft akzeptiert zu werden. WEITERLESEN

Mai2012
Juli2011

EpochTimes Deutschland: Gedenken an Menschen von Adel in China

EpochTimes Deutschland - Renate Lilge-Stodieck - Berlin - Besuch aus Kanada hatte sich am Vorabend des 20. Juli in Berlin angesagt. Für Deutsche ist der 20. Juli seit 1944 ein bitteres Datum, schlug doch das Attentat auf Hitler fehl und wurde mit der Exekution der Attentäter in Berlin geahndet. Diejenigen, die damals umgebracht wurden, zählten zu den nachdenklichsten und mutigsten deutschen Köpfen, größtenteils Angehörige des deutschen Adels. Wobei man Adel in diesem Fall ganz ernst im Wortsinn nehmen darf. Und so ist es nicht nur ein bitteres Datum, sondern ein ermutigendes. WEITERLESEN

21.07.2011 Strafanzeigen