Parlamente und Politiker

Seit Beginn der Verfolgung von Falun Dafa in China am 20. Juli 1999 haben Regierungen und NGOs (Nichtregierungsorganisationen) weltweit dazu beigetragen, die Menschenrechtsverletzungen an Falun Dafa-Praktizierenden bekannt zu machen und ihre Missbilligung der Unterdrückungskampagne zum Ausdruck gebracht. Das Europäische Parlament hat am 12. Dezember 2013 in einer Resolution zu Organentnahmen seinen Mitgliedsstaaten empfohlen, den Organtransplantations-Missbrauch in China öffentlich zu verurteilen.

In seinen Jahresberichten hat das amerikanische Außenministerium in den vergangenen Jahren immer wieder auf die Verfolgung von Falun Dafa hingewiesen. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter Manfred Nowak (2004 - 2010) hat die chinesischen Behörden wiederholt angesprochen und in seinen Berichten eine Vielzahl mit Fällen von Folter an Falun Dafa-Praktizierenden dokumentiert.

„Für den Triumph des Bösen ist nur eines notwendig: Dass die guten Menschen nichts tun...“

Edmund Burke

JETZT HANDELN

AKTUELLES

Abschreckung für weltweite Menschenrechtsverletzer

Die Menschenwürde ist unantastbar. Grobe Menschenrechtsverbrecher werden in ihren diktatorischen und totalitären Heimatländern für ihre Straftaten aber oft ausgezeichnet. So auch in der Volksrepublik China, wo ranghohe Funktionäre die Menschenrechtsverbrechen vorantreiben. Ein besonders brutales Beispiel ist der massenhafte Organraub an Gewissensgefangenen. Staatliche Krankenhäuser, Polizei, Gefängnisverwaltungen, Gerichte und Militär arbeiten eng bei der gewinnbringenden, systematischen Ermordung der Opfer zusammen. Diese Menschenrechtsverbrecher sind nicht nur in China, sondern aktuell noch in den meisten Ländern der Welt, auf freiem Fuß. WEITERLESEN

JETZT HANDELN

IM FOKUS

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie bitte das Falun Dafa Informationszentrum

+49-(0)173-3135532 (Frau Waltraud Ng)
oder verwenden Sie unser Kontaktformular