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Überblick über die jüngste transnationale Repressions- und Desinformationskampagne der KPCh gegen Falun Gong, Shen Yun

Die KPCh verübt seit langem grenzüberschreitende Repressionen gegen Falun Gong und betreibt eine weltweite Verleumdungskampagne, um Shen Yun Performing Arts zum Schweigen zu bringen, eine von Falun-Gong-Praktizierenden gegründete amerikanische Kompanie für klassischen chinesischen Tanz. Die Aggressivität, die Häufigkeit und die Gewalttätigkeit der Vorfälle haben jedoch im letzten Jahr drastisch zugenommen. Darüber hinaus sind die angewandten Taktiken nun ausgefeilter und subtiler und werden oft über Bevollmächtigte oder sogar ahnungslose Multiplikatoren in den Vereinigten Staaten durchgeführt. WEITERLESEN

Vom Zahnstocher bis zum Essstäbchen: Überblick über Produkte aus Chinas Arbeitslagern – Teil I

Seit die Kommunistische Partei Chinas im Juli 1999 begonnen hat, Falun Dafa [1] zu verfolgen, wurden viele Praktizierende verhaftet und inhaftiert.

Nachdem sie in den Haftanstalten und Gefängnissen angekommen waren, wurden viele Praktizierende als kostenlose Arbeitskräfte ausgebeutet. Sie mussten täglich zwischen zwölf und 19 Stunden arbeiten. Unter anderem stellten sie Zahnstocher, Essstäbchen, Bonbons, Kekse und Damenbinden her. Einige der Produkte wurden nach Übersee exportiert. WEITERLESEN

08.04.2020 Zwangsarbeit

Bilanz der Verfolgung, des friedlichen Widerstandes und der internationalen Unterstützung – das Jahr 2019 im Überblick

Allein im Jahr 2019 starben nachweislich 96 Falun-Dafa-Praktizierende durch Verfolgung. Damit stieg die offizielle Anzahl der Todesfälle auf 4.363. Aufgrund der Informationsblockade des chinesischen Regimes wird davon ausgegangen, dass die Gesamtzahl der verstorbenen, verurteilten und inhaftierten Praktizierenden sehr viel höher liegt. WEITERLESEN

Heimlicher Brief, gefunden in einem Dekorationsartikel aus dem US-Kaufhaus Kmart, enthüllt Horror in chinesischem Zwangsarbeitslager

Berlin/New York (FDI) Pressemitteilung 07.01.2013 Eine US-Zeitung berichtete über einen handgeschriebenen Brief aus einem der berüchtigtsten Arbeitslager Chinas, der von einem Insassen in einer Packung mit Dekorationsartikeln versteckt wurde. Diese wurde in dem amerikanischen Kaufhaus Kmart verkauft. Die Zeitung, die am Weihnachtstag herauskam, bestätigte die zahlreichen im letzten Jahrzehnt hinterlassenen Zeugnisse von Überlebenden der Arbeitslager über die brutalen Bedingungen, unter denen chinesische Gefangene, einschließlich Gewissens-Gefangene, gezwungen werden, Produkte, die häufig in den Westen verkauft werden, herzustellen.
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06.01.2013 Zwangsarbeit