Neues über Falun Dafa und die Menschenrechtssituation in China
Falun Dafa Informationszentrum
Artikelübersicht: Propaganda
April2017

Österreich: Gedenken an den 25. April 1999 in China 24.04.2017

Zhongnanhai In WIEN erinnert eine Kundgebung mit Kerzenlichtmahnwache am DI 25. April 2017 von 17 bis 20 Uhr beim Maria-Theresien-Platz an den 18 Jahre zurückliegenden Auftakt zu landesweiter Propaganda und Verfolgung in China. Bis heute werden Abertausende Falun-Dafa-Praktizierende in Gefängnisse abgeführt, wo sie erniedrigt, gefoltert und „auf Bestellung“ getötet werden.


18 Jahre grausame Verfolgung von Falun Dafa 20.04.2017

Zhongnanhai Berlin (FDI) – In Hamburg erinnert am Dienstag, dem 25. April 2017 von 6 bis 24 Uhr eine 18-stündige Mahnwache vor dem chinesischen Konsulat an den 18 Jahre zurückliegenden Auftakt zu landesweiter Propaganda in China, der Abertausende Falun-Dafa-Praktizierende in Gefängnisse führte, wo sie bis heute erniedrigt, gefoltert und sogar „auf Bestellung“ getötet werden. 18.15 Uhr wird dem chinesischen Generalkonsul ein Brief übergeben.

April2016

Gedenken an den 25. April 1999 21.04.2016

Zhongnanhai (FDI) - Der 25. April 1999 ist der Tag, an dem 10.000 Falun Gong-Praktizierende in Peking Petitionen für ihre Rechte und zur Freilassung von 45 Praktizierenden einreichen wollten, die seinerzeit in der Stadt Tianjin misshandelt und inhaftiert worden waren.

April2015

Die Lügen der Kommunistischen Partei Chinas 23.04.2015

Propaganda (FDI) - Am 25. April 1999 kamen etwa 10.000 Falun Gong-Praktizierende nach Peking, um sich für die Freilassung von kurz zuvor verhafteten Mitpraktizierenden einzusetzen. Diese wurden verhaftet, als sie in Tianjin bei einer Zeitungsredaktion einen Falun Gong verleumdenden Artikel richtig stellen wollten. Bei diesem Bestreben wurden sie von der Polizei, welche von der Zeitungsredaktion gerufen worden war, verhaftet. Anderen Praktizierenden, die sich für die verhafteten Falun Gong-Praktizierenden einsetzen wollten, wurde gesagt, sie sollten nach Peking gehen. Nur dort könne über die Freilassung entschieden werden.


Dezember2014
Januar2014

Einstige Propagandalüge des chinesischen Regimes wieder eingesetzt 15.01.2014

Propaganda FDI – New York – Im Vorfeld des Jahrestages der vom Pekinger Regime inszenierten "Selbstverbrennung" von angeblichen Falun Gong-Praktizierenden, hat ein chinesischer Geschäftsmann in New York eine Geldspende für zwei Frauen angekündigt, die durch ihre Beteiligung an der "Selbstverbrennung" auf dem Tiananmenplatz am 23. Januar 2001 Gesichtsverbrennungen erlitten hätten.


Amnesty International: China: Wird das alte Repressionssystem durch ein neues ersetzt? 02.01.2014

Menschenrechts­organisationen 17. Dezember 2013 - Amnesty International befürchtet, die Abschaffung der Arbeitslager zur Umerziehung in China sei nur eine kosmetische Änderung. Der heute erschienene Amnesty-Bericht zeigt, dass während Umerziehungslager geschlossen werden, vermehrt Gebrauch von sogenannten "schwarzen Gefängnissen", "Gehirnwäschezentren" und Zwangs-Drogenrehabilitationszentren gemacht wird.

Dezember2013

Wir schließen die Arbeitslager sagt die KP Chinas – zeitgleich neue Welle von Gehirnwäsche und Misshandlung 05.12.2013

Zwangsarbeit FDI – Westliche Medienberichte haben die Entscheidung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), das in aller Welt berüchtigte System zur Umerziehung durch Arbeit zu schließen, zum größten Teil als Fortschritt auf dem Gebiet der Menschenrechte dargestellt. Gleichzeitig jedoch demonstriert eine neue Kampagne, die darauf abzielt, Millionen von Falun Gong-Praktizierenden in China einer Gehirnwäsche unter Anwendung psychischer und physischer Folter auszusetzen, dass Pekings Unterdrückungsmechanismen so intakt und in Gebrauch bleiben wie bisher.

April2013

Folternachstellung vor der Chinesischen Botschaft in Wien 23.04.2013

Zhongnanhai Eine so friedliche Versammlung von mehr als Zehntausend Menschen hatte es in der Geschichte Chinas nie gegeben - am 25. April 1999 gingen Falun Gong-Praktizierende aus dem ganzen Land zum Pekinger Regierungsviertel Zhongnanhai, um sich friedlich für eine freie Ausübung der Meditationspraktik einzusetzen.

April2012

25. April: Jahrestag des „Zhongnanhai-Ereignisses“ 25.04.2012

Menschenrechts­organisationen Frankfurt am Main (23. April 2012) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erinnert zum 13. Jahrestag des sogenannten „Zhongnanhai-Ereignisses“ an die systematische Verfolgung der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong. Am 25. April 1999 standen rund 10.000 Falun Gong-Praktizierende schweigend und ohne Transparente auf den Bürgersteigen um Zhongnanhai – dem Hauptsitz der chinesischen Führung in Peking. Sie waren auf dem Weg zur „Nationalen Petitionsbehörde“, um gegen Verhaftungen von Anhängern der Meditationsschule Beschwerde einzureichen. Anhänger der Meditationsschule wurden darauf zu der am heftigsten verfolgten Gruppe innerhalb der Volksrepublik.



25. April 1999 - Die Falle Jiang Zemins und seines Handlangers Luo Gan 22.04.2012

Zhongnanhai Berlin (FDI) – Jiang Zemin, der damalige Präsident Chinas und Luo Gan, zu jener Zeit u.a. Sekretär des Komitees für Politik und Recht beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und für seine „striking hard“-Methoden gefürchtet, setzten alles daran, um Falun Gong zu diffamieren, mit dem Ziel, es schließlich auszulöschen.

Mai2011

Menschenrechtstribunal in Kanada: Chinesischer Verein diskriminiert Falun Gong 18.05.2011

Propaganda Berlin /New York (FDI) – Entgegen den Bemühungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die Verfolgung von Falun Gong über Chinas Grenzen hinaus auszuweiten, urteilte das Menschenrechtstribunal in Ontario am 27. April 2011, dass eine örtliche chinesische Vereinigung eine ältere Falun Gong-Praktizierende diskriminiert hat, als sie ihr die Mitgliedschaft entzog und erniedrigende Etikettierungen in Bezug auf ihren Glauben äußerte.


China betreibt E-Mail-Betrugskampagne im Ausland 17.05.2011

Augenzeugen Matthew Robertson / The Epoch Times  –  4.5.2011 – Seit Monaten werden E-Mails weltweit an Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler, Politiker und Medienmitarbeiter ausgesandt, die verstörende, radikale und fast wahnsinnige Forderungen und Behauptungen verbreiten.

April2011

Chinesische Agenten schicken erneut gefälschte Emails an westliche Regierungen und NGOs 29.04.2011

Propaganda Berlin/Washington DC (FDI) – Pressemitteilung 29. April 2011 – Eine neue Welle von betrügerischen Emails wurde Anfang dieses Monats von mutmaßlichen chinesischen Agenten an gewählte Mandatsträger, Journalisten und NGOs (Nichtregierungsorganisationen) in Kanada, den Vereinigten Staaten, Frankreich und Norwegen geschickt. Die Absender täuschten vor, Vertreter des Falun Dafa-Informationszentrums (FDI) zu sein und der Inhalt der Nachrichten stellt Falun Gong als bizarr, bedrohlich und intolerant dar, etwas das keinerlei Anspruch auf Sympathie und Respekt verdienen würde.

Januar2011