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Aktuelle Nachrichten

Chinas Organraub schockiert die Weltgemeinschaft 14.09.2016

Organraub China hat Ambitionen: Dieses Jahr wollte China  im Mittelpunkt des alle zwei Jahre stattfindenden Kongresses der Transplantation Society (TTS) stehen. Ziel war, die eigene Akzeptanz durch die internationale Transplantationsgemeinschaft zu erreichen. Doch stattdessen gab es weltweite Kritik am undurchsichtigen chinesischen Transplantationssystem.


Stellungnahme des IGFM China Arbeitsausschusses zum Ausreiseverbot des chinesischen Dissidenten Wang Zhiwen 29.08.2016

Menschenrechts­organisationen Wang Zhiwen, ein 67- jähriger Ingenieur aus Peking, wurde nach Ableistung einer 15 jährigen Haftstrafe trotz gültiger Reisepapiere am 09. August 2016 an der Ausreise aus der VR China gehindert. Grenzbeamte durchschnitten seinen Reisepass mit der Begründung, dass das Amt für Öffentliche Sicherheit seine Reisepapiere für ungültig erklärt habe. Die IGFM protestiert aufs Schärfste gegen die Vorgehensweise der chinesischen Behörden.


Weltweite Proteste gegen die Festsetzung von Wang Zhiwen 26.08.2016

Verhaftungen Weltweit haben Angehörige der Meditationsschule Falun Gong vor chinesischen Botschaften und Konsulaten friedlich gegen die willkürliche Festsetzung des Dissidenten Wang Zhiwen protestiert. Verbleib und Zustand des Dissidenten sind seit seiner ihm verweigerten Ausreise ungeklärt.


Statement von Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments und Delegationsleiterin der österreichischen Grünen im Europaparlament 18.08.2016

Parlamente & Politiker "Menschenrechte sind unteilbar. Auch China hat die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte unter-zeichnet, gegen deren universell geltende Prinzipien die Verfolgung, Verhaftung, Folterung und Ermordung von Falun Gong-praktizierenden Menschen verstößt. Die europäische und österreichische Außenpolitik darf bei solchen Menschenrechtsverletzungen in China nicht tatenlos zusehen. Wer die Augen vor derartiger Verfolgung schließt, macht sich mitschuldig."



Wichtiges

Neuer ausführlicher Untersuchungsbericht zur Transplantationsindustrie in China enthüllt weitaus größeres Ausmaß an erzwungenen Organentnahmen als bisher angenommen

Organraub Ein neuer Untersuchungsbericht über die Organ­transplantations­industrie in China, aus dem hervorgeht, dass jedes Jahr weitaus mehr Gewissensgefangene wegen ihrer Organe getötet wurden, als bisher selbst von NGOs angenommen, stößt auf großes Interesse im US-Kongress und dem Europäischen Parlament. Vollständiger Bericht unter http://www.endorganpillaging.org



Aufruf zum Tag der Menschenrechte 10.12.2015

Strafanzeigen FDI – Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) unter der Anleitung ihres damaligen Präsidenten Jiang Zemin eine brutale Verfolgungskampagne gegen Falun Dafa. Zu diesem Zeitpunkt betrug die Anzahl der Praktizierenden in China ca. 70 bis 100 Millionen Menschen; dies übertraf die Anzahl der Mitglieder der KPCh (65 Millionen). Jiangs persönlicher Aufruf: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“, führte zu Völkermord, Folter und schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die bis zum heutigen Tag andauern.


Hunderttausende Strafanzeigen gegen Jiang Zemin 15.09.2015

Strafanzeigen (FDI) - Seit einer überraschenden Gesetzesänderung am 1. Mai 2015 im kommunistischen China müssen alle Anzeigen von Bürgern vom Obersten Volksgericht angenommen und registriert werden, auch wenn sie sich gegen Parteifunktionäre richten. Deshalb haben seit Ende Mai bereits Hunderttausende Falun Gong-Praktizierende in und außerhalb Chinas den Ex-Diktator Jiang Zemin wegen Völkermordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt.


Falun Gong begrüßt die amtliche Registrierung des Falun Gong-Vereins in Thailand 25.08.2015

Einflussnahme im Ausland (FDI)  Anfang August 2015 hat das Oberste Verwaltungsgericht Thailands die Entscheidung eines untergeordneten Gerichts aus dem Jahr 2006 aufgehoben, in dem es heißt, dass die Einrichtung eines Falun Dafa-Vereins nicht möglich sei, weil eine solche Organisation Thailands Beziehung zur chinesischen Regierung schaden könne.